Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten

Lieber Besucher,

 

herzlich Willkommen bei der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten. Die folgenden Seiten sollen Ihnen einen aktuellen Überblick über die Arbeit in der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten bieten.

 

Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren erleben hier Teamgeist, Action und den Umgang mit unserer Feuerwehrtechnik. Bei gemeinsamen Ausflügen und Zeltlagern wird die Kameradschaft groß geschrieben.

 

Wir freuen uns auf ihren Besuch bei Übungen und Veranstaltungen.




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Wochenendausflug der Jugendfeuerwehr

Erlebnisreiches Wochenende verlebt. Das diesjährige Ziel unserer Wochenendfreizeit war das Kinder- und Jugendferiendorf in Ober-Seemen. Freitagmittag startete die Fahrt am Feuerwehrhaus in Unter-Schmitten. Schnell hatten wir uns in den gemütlichen Räumlichkeiten vor Ort ausgebreitet und die Zimmer unseres Hauses bezogen. Nach dem Abendessen und einem gemeinsamen Fußballspiel trafen wir uns, um das Thema „Feuerwehrdienstvorschrift 3 ‚Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz‘“ näher zu beleuchten. Nach diesem anstrengenden Tag war auch schnell Ruhe eingekehrt.

Der Samstag stand im Zeichen der praktischen Ausbildung. Morgens übten wir die Aufgaben der Schnelligkeitsübung des Bundeswettbewerbes. Nachmittags setzen wir das Gelernte des Freitages in die Praxis um. Verschiedene Löschangriffe wurden auf dem Gelände des Feriendorfes durchgespielt.

 

Das tolle Wetter wurde am Abend dafür genutzt den Grill anzuwerfen. Bei Steaks und Würstchen ließen wir den Tag ausklingen.

Am Sonntag nach dem Frühstück besprachen wir den Dienstplan des nächsten Vierteljahres. Bei der folgenden Jugendgruppensprecherwahl wurden Linus Dauth und sein Stellvertreter Jacob Kipper von ihren Kameraden auserkoren zukünftig die Interessen der Jugendfeuerwehrmitglieder zu vertreten.

 

Nach dem Mittagessen traten wir die Heimreise an. In Unter-Schmitten wurden wir schon von den Eltern empfangen. Die einhellige Meinung war, dass wir ein sehr schönes Wochenende gemeinsame verleben konnten. Ideen zur Vertiefung der feuerwehrtechnischen Ausbildung wurden vom Betreuerteam gerne entgegengenommen und sollen im Laufe des Jahres umgesetzt werden.

 

Wer Interesse hat sich in der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten zu engagieren findet hier den aktuellen Übungsplan. Fragen beantworten auch gerne Jugendfeuerwehrwart Carsten Stroh.

 

Weitere Bilder des tollen Wochenendes kannst du hier sehen.

 

(CS)

Jugendflamme Stufe I erfolgreich absolviert

Prüfung erfolgreich bestanden. Unter der Regie der Stadtjugendfeuerwehr Nidda fand am Sonntag die Abnahme des ersten Teils des dreistufigen Jugendfeuerwehr-Ausbildungsnachweises der Jugendflamme statt. Fünf Teilnehmer der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten stellten sich den Aufgaben. Sarah Schulze, Milan Gataric, Jacob und Julian Kipper sowie Fabian Schröder konnten ihr Feuerwehrwissen erfolgreich unter Beweis stellen.

 

Nachdem das theoretische Wissen durch einen Fragebogen geprüft wurde, musste eine C-Schlauchleitung verlegt und danach wieder abgebaut werden. Dass die Bewerber das Absetzen eines Notrufes beherrschen, wurde mit Hilfe kurzer Unfallszenarien abgefragt, bevor das Wissen über wasserführende Armarturen genauso gut abgerufen werden konnte. Ein kurzes Fallbeispiel, dass die Kenntnisse in Erster Hilfe testete rundete die Prüfung ab. Am Ende konnten allen Bewerbern die begehrten Abzeichen durch Stadtjugendwartin Daniela Kirchner, Ehrenstadtbrandinspektor Adi Jäger und stellv. Stadtbrandinspektor Michael Riesbeck verliehen werden.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

(CS)

 

Neue Jugendgruppensprecher gewählt

Turnusgemäß fanden in der heutigen Jugendfeuerwehrübung die Wahlen zum Jugendgruppensprecher und des Stellvertreters statt. Die anwesenden Jugendfeuerwehrmitglieder wählten Natalie Kulig als Jugendgruppensprecherin und Linus Dauth als stellvertretender Jugendgruppensprecher.

Sie vertreten zukünftig die Interessen ihrer Kameradinnen und Kameraden in der örtlichen Feuerwehr, sowie auf Stadt- und Kreisebene. Des Weiteren wirken sie aktiv bei der Dienstplangestaltung in der Jugendfeuerwehr mit.

Jugendfeuerwehr auf großer Fahrt

Jetzt war es wieder so weit, die Mitglieder der Jugendfeuerwehr und ihre Betreuer verbrachten ein Wochenende in der evangelischen Bildungs- und Begegnungsstätte Wirberg. Neben dem besseren Kennenlernen, stand vor allem der Spaß im Vordergrund. Aber auch die feuerwehrtechnische Ausbildung wurde nicht vernachlässigt.

 

Bereits am Freitagabend wurden die Aufgaben der einzelnen Mannschaftsteile bei einem Löschangriff besprochen. Dieses theoretische Wissen konnte am Samstagnachmittag bei mehreren Übungen in die Praxis umgesetzt werden.

Am Samstagabend wurde die Grillsaison eingeläutet. Nach dem vielen Üben bei strahlenden Sonnenschein konnte jetzt der Hunger mit leckeren Würstchen und Steaks vom Holzkohlegrill gestillt werden. Im Anschluss rauchten die Köpfe der Teilnehmer bei verschiedenen EXIT-Spielen, bevor die Nachtruhe einsetzte.

 

Bevor am Sonntag nach dem Mittagessen die Heimreise angetreten wurde, packten wir gemeinsam unsere Sachen und reinigten die Unterkunft. Allen Teilnehmern gefiel das Wochenende und die Vorfreude auf das nächste Jahr ist groß.

 

Weitere Bilder der Fahrt gibt es hier.

Neuer Vorstand gewählt

Im gut gefüllten Bürgerhaus konnte der 1. Vorsitzende neben den zahlreichen Mitgliedern auch einige Ehrengäste begrüßen. So nahmen an der Sitzung der Bürgermeister, Hans-Peter Seum, der Erste Stadtrat, Reimund Becker, die stellv. Stadtverordneten Vorsteherin Christine Jäger als Vertreter der Politik teil. Aus den Reihen der Feuerwehr nahmen der Ehrenstadtbrandinspektor Adi Jäger und der aktuelle Stadtbrandinspektor Matthias Holland an der Sitzung teil. Der Bericht des 1. Vorsitzenden eröffnete die Reihe der Berichte. So konnte Franz wieder von einem ereignisreichen Jahr berichten.    

Neben dem Preisskat und einem Erste Hilfe Kurs veranstaltete die Feuerwehr auch wieder das Gerätehausfest. Highlight in diesem Jahr war die offizielle in Dienst Stellung des neuen Mannschaftstransportfahrzeugs. Das überwiegend aus Vereinsmittel angeschaffte Fahrzeug konnte während einer kurzweiligen Veranstaltung bei strahlendem Sonnenschein seiner Bestimmung übergeben werden. Die Teilnahme am OCL Lauf in Nidda sowie der Marsch zwischen den Jahren rundete das ereignisreiche Jahr ab. Zum Abschluss seines Berichtes dankte Franz den vielen Mitgliedern, die in diesem Jahr wieder die Festlichkeiten des Vereins unterstützt haben.
Von 15 Einsätzen und 25 Übungen konnte der Wehrführer, Lars Stroh berichten. Besondere Erwähnung fanden die Übungen in der Schule in Ober-Schmitten sowie die Löschgruppenübung am Dorfgemeinschaftshaus in Unter-Schmitten. Aufgrund von bestandenen Gruppenführerlehrgängen konnten Terzia Schäfer, Selina Lamp und Fabian Uhl zum Löschmeister befördert werden. Aufgrund seines jahrelangen Engagement und den benötigten Lehrgängen konnte Carsten Stroh zum Hauptlöschmeister befördert werden.

Neu in der Einsatzabteilung konnte Wehrführer Stroh Kathleen Uhl, Hannah Müller, Celina Lahm, Milena Winter und Nico Grauling begrüßen. 

Wie in jedem Jahr konnte Jugendwart Carsten Stroh von einem intensiven Jahr berichten. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung kam der Spaß nicht zu kurz. So standen ein Kegelabend, Geocaching und Eislaufen auf dem Plan. Bei der Jugendflamme Stufe III konnte unsere Jugendfeuerwehr genau so überzeugen wie beim City-Cup mit einem hervorragenden 3. und 4. Platz. Die Stadtmeisterschaft konnte als Staffelstadtmeister und Vizemeister bei den Gruppen abgeschlossen werden. Stroh dankte allen Betreuern für die gute Zusammenarbeit und die vielen Stunden die in die Jugendarbeit investiert wurde.

Von Ausflügen in den Vogelpark, Nistkästen bauen und der Bambini Olympiade in Ober-Widdersheim konnte die Kinderfeuerwehrwartin Andrea Franz berichten. Neu im Betreuerteam konnte Franz Melisa Winter und Pascal Ruschitschka-Marz begrüßen. Traditionell erhielten die beiden das Maskottchen unserer Kinderfeuerwehr, den Grisu. Highlight bei den Kleinsten war die Verleihung des Kinderfeuerwehrabzeichens "Tatze".

Terzia Schäfer und Katha Rau berichteten von Wettkampfgruppe die an dem Kreisentscheid zur HFLÜ in Echzell teilnahmen. Mit dem 4. und 9. Platz riefen die Mannschaften aus Unter-Schmitten gute Leistungen ab, die aber leider nicht zur Qualifizierung zum Bezirksentscheid reichten. Am kommenden Freitag erhalten die Teilnehmer ihre persönlichen Leistungsabzeichen an der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Nidda. Manuel Kaufer erhält an diesem Abend das Leistungsabzeichen in Bronze. Silber geht an Selina Lamp und Fabian Uhl. Gold errangen Kai Langlitz, Sven Lohrey, Katharina Rau, Lukas Schmidt und Tobias Seum. Mit Gold 5 können sich ab dieser Woche Terzia Schäfer und Robert Uhl schmücken.

Von einer soliden Kasse konnte Markus Döll in seinem letzten Kassenbericht berichten. Trotz der hohen Ausgaben für das neue MTW, steht der Verein mit soliden Finanzen da. Nach der Entlastung des Vorstandes standen die turnusgemäßen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Als Wahlleiter fungierte der 1. Stadtrat Reimund Becker. Nach den Wahlen setzt sich der neue Vorstand wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender - Martin Franz, 2. Vorsitzender - Carsten Stroh, Kassenwart - Matthias Werner, Schriftführerin - Terzia Schäfer, Beisitzer - Selina Lamp, Katharina Rau, Isabell Repp, Lukas Schmidt und Timo Schneider. Bei den Wahlen der Wehrführung wurden Lars Stroh als Wehrführer und Martin Franz als stellv. Wehrführer in ihren Ämtern bestätigt. Kraft Amtes rundet die Kinderfeuerwehrwartin Andrea Franz den Vorstand ab. Mit einem Durchschnittsalter von 31,5 Jahren sollte der neue Vorstand gut für die Zukunft gerüstet sein.

Nach 10 Jahren Vorstandsarbeit haben an diesem Abend Carolin Henschel und Markus Döll den Vorstand verlassen. Beiden dankte der 1. Vorsitzender in seiner Laudatio für ihr großes Engagement in den vergangenen zwei Amtszeiten. Carolin war als Schriftführerin und Markus als Kassenwart im Vorstand tätig.

Auch der Alters- und Ehrenpräsident verlässt den Vorstand. In der Laudatio für Walter konnte Martin Franz von über 30 Jahren Einsatz im Vorstand berichten. Als Dank bekamen alle drei einen Gutschein sowie Walter Berk einen Bembel der Feuerwehr Unter-Schmitten überreicht.

Für 60 Jahre Mitgliedschaft konnten an diesem Abend noch Erich Berk und Herbert Diehlmann geehrt werden. Zum Abschluss berichtete Franz noch von den anstehenden Terminen für dieses Jahr und dankte allen Gästen für ihre Teilnahme an der Veranstaltung.

 

(MF)

5. Platz beim Leistungsmarsch erreicht

Am heutigen Samstag richtete die Jugendfeuerwehr Michelnau den Leistungsmarsch der Stadtjugendfeuerwehr Nidda aus. Neun teilweise gemischte Gruppen waren der Einladung gefolgt und gingen bei Aprilwetter auf die jeweiligen Strecken.

 

Es galt 10 verschiedene Buchstaben im Streckenverlauf ausfindig zu machen. An verschiedenen Kontrollstationen wurde Aufgaben gelöst. So musste mittels Planzeiger verschiedene Orte gefunden bzw. deren Koordinate bestimmt werden.

An der zweiten Station musste ein Fragebogen mit 30 Fragen aus dem Feuerwehrbereich und Allgemeinwissen beantwortet werden. Zum Abschluss muss der Ablauf des Bundeswettbewerbes mittels Bildkärtchen aufgebaut werden.

 

Mit sehr jungen Teilnehmern konnte in der Endabrechnung die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten einen hervorragenden 5. Platz belegen.

 

CS

Einweihung des neuen Gerätehauses Höhepunkt des Jahres

Jahreshauptversammlung: Walter Berk erhält Ehrenmedaille des Bezirksfeuerwehrverbandes in Gold. „Durch das neue Gerätehaus steigert sich die Leistungsfähig der Wehr deutlich“. Mit diesen Worten lobte der Vorsitzende Martin Franz das neue Gebäude in seinem Bericht über das abgelaufene Jahr. Im Rahmen des traditionellen Gerätehausfestes konnte der Neubau seiner Bestimmung übergeben werden. Neben dieser Veranstaltung, die sicherlich das Highlight des Jahres war, wurde das neue Feuerwehrhaus auf vielfältige Weise genutzt. So war die Feuerwehr Unter-Schmitten erstmals Ausrichter eines Motorsägenlehrgang des Kreisfeuerwehrverbandes.

Auch von einem gelungenen Helferfest konnte Franz berichten. Den meisten Platz im Bericht des Vorsitzenden nahmen die Pläne zum Neukauf eines neuen Mannschaftstransportfahrzeuges ein. So konnte der Verein Ende des letzten Jahres ein neues Fahrzeug erwerben, welches in diesem Jahr noch beklebt und ausgebaut wird. Am Gerätehausfest in Pfingsten, wollen wir das Fahrzeug seiner Bestimmung übergeben, zeigte sich Franz zuversichtlich.

Von 12 Einsätzen und 22 Übungen berichtete der Wehrführer Lars Stroh. Unter den Übungen war auch eine Großübung in der KiTa Ober-Schmitten, bei der die Zusammenarbeit mit den Kameraden aus Ober-Schmitten, Eichelsdorf und Nidda trainiert wurde. Fortgebildet haben sich die Kameraden auf Kreisebene und auf der Landesfeuerwehrschule in Kassel. Besonders erfreut zeigte sich Stroh über die 5 absolvierten Truppführerlehrgänge. „Dies ist schon sehr bemerkenswert“. Durch die bestandenen Lehrgänge konnten Selina Lamp, Terzia Schäfer, Isabell Repp, Fabian Uhl und Matthias Werner an diesem Abend zum Hauptfeuerwehrmann und Manuel Repp zum Oberfeuerwehrmann befördert werden. Besonderen Dank galt den Gerätewarten Fabian Uhl und Robert Uhl, die sich vorbildlich um die Fahrzeuge und die Außenanlage des Gerätehauses gekümmert haben.

Von insgesamt 92 Dienstveranstaltungen konnte der Jugendwart, Carsten Stroh berichten. Besonders erwähnte Stroh hierbei die Beteiligung an der Leistungsspange, Jugendflamme und dem Kreissportwettbewerb. Beim Leistungsmarsch konnten die Floriansjünger den Sieg erringen. Gute Platzierungen konnten die Jugendlichen bei der Stadt- und Kreismeisterschaft sowie dem Günter-Vogt Pokal nachweisen. Neben den Wettkämpfen kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. So stand traditionell ein Wochenende in der Jugendherberge und der Besuch auf einer Bowlingbahn auf dem Dienstplan. Die erstmalige Abnahme des Kinderfeuerwehrabzeichens „Tatze“ war das Highlight im Bericht der Kinderfeuerwehrwartin, Andrea Franz. Insgesamt 14 Kinder besuchten regelmäßig die Übungen und Ausflüge der jüngsten Brandschützer. Hierbei waren das Mathematikum und die Drehleiter in Nidda Ziel der Ausflüge. Von einer kurzen aber intensiven Wettkampfsaison konnten Terzia Schäfer und Katha Rau berichten.  Durch den Vizekreismeistertitel qualifizierte sich die Wettkampfgruppe zum dritten Mal in Folge für den Bezirksentscheid. Von einer gesunden und gut geführten Kasse konnte der Rechner, Markus Döll berichten, was im Anschluss auch die Kassenprüfer bestätigten. In seinen Grußworten lobte der Stellv. Stabrandinspektor, Michael Riesbeck, den überdurchschnittlichen Einsatz der Kameraden und die gute Leistungsfähigkeit der Wehr.

 

Neben zahlreichen Ehrungen für 25, 50 und 60 Jahre Mitgliedschaft konnten an der Veranstaltung die Vereinsbandschnalle in Silber an Isabell Repp und in Gold an Andreas Lenz verliehen werden. Eine große Überraschung hatte Thorsten Eberhardt vom Kreisfeuerwehrverband mitgebracht. Er konnte Walter Berk die Ehrenmedaille des Bezirksfeuerwehrverbandes in Gold für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Organisation verleihen.

 

(MF)

 

Jugendfeuerwehr sammelte Weihnachtsbäume

Wohin mit den ausgedienten Weihnachtsbäumen?

 

Diese Frage beantworteten auch im diesem Jahr wieder die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten. Die Nadelhölzer wurden vor jeder Haustür von den Jugendlichen abgeholt. Im Anschluss wurden die Bäume unter Aufsicht verbrannt.

 

Auf diesem Wege bedankt sich die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten bei allen Unterstützern und Spendern.  Alle Spenden helfen, die erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit der vergangenen Jahrzehnte fortzuführen.

 

Jugendliche bekämpfen echtes Feuer

Wie entstehen Brände und wie bekämpfe ich sie? Das waren die Themen, die Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren bei der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten vermittelt bekamen. In einer theoretischen Unterweisung wurde erklärt, warum ein Feuer brennt. Die einzelnen Löschmethoden wurden ebenfalls erläutert. Anhand eines filmischen Beispiels sahen die Jugendlichen die Geschwindigkeit einer Brandausbreitung in einem geschlossenen Raum.

 

Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Funktionsweise von Feuerlöschern und die richtige Handhabung, denn der richtige Einsatz von Feuerlöschern kann große Schäden vermeiden und Menschenleben retten.

Die Lernziele konnten im Anschluss an einem Löschtrainer entsprechend überprüft werden. An einem echten Entstehungsbrand übten die Jugendlichen das richtige Vorgehen im Brandfall.

 

Alle Teilnehmer bewiesen, dass sie gut aufgepasst hatten. So wurde beispielweise das Feuer mit dem Wind angegriffen und auch der gleichzeitige Einsatz von mehreren Löschern wurde geprobt. Die Feuerwehr Unter-Schmitten bedankt sich bei dem Förderprogramm „Nidda lebt Demokratie!“, das diese Projektdurchführung ermöglicht hat.

 

In der Abschlussbesprechung waren sich die Teilnehmer einig, dass der Nachmittag viel Spaß gemacht hat.

 

(CS)

Jugendfeuerwehr trainiert mit Löschtrainer

Die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten bietet die Möglichkeit hautnah den richtigen Umgang mit Feuerlöschern bei Entstehungsbränden zu trainieren. Unterstützt durch das Förderprogramm „Nidda lebt Demokratie!“ findet am 15. Oktober 2016 dieser Aktionstag statt. Jeder Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren kann sich per Mail unter jugendfeuerwehr@unter-schmitten.de oder über das nachstehende Kontaktformular anmelden. Eine entsprechende Startzeit wird rechtzeitig jedem Teilnehmer übermittelt.

 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Qualifikation für Landesentscheid knapp verpasst

Heute wurden in Ortenberg beim Kreisentscheid im Bundeswettbewerb für Löschgruppen und beim Hessischen Staffelwettbewerb die Teilnehmer am Landesentscheid 2016 in Hungen ermittelt. Aufgrund einiger Ausfälle konnten wir nur mit einer Gruppe und einer Staffel an den Start gehen. Zudem verstärkte Fabian Uhl die JF Fauerbach, die sonst hätten nicht starten können. Durchgeführt wurde die Schnelligkeitsübung, ein Staffellauf über 400m mit verschiedenen Aufgaben, und ein Löschangriff mit drei bzw. zwei C-Rohren.

Nach der Auslosung der Startreihenfolge ging es los mit dem Staffellauf. Nach dem Startsignal durch die Wertungsrichter der Kreisjugendfeuerwehr galt es zwei Laufstrecken a 50m schnellstmöglich zu absolvieren. Danach wurde durch ein Mitglied ein C-Schlauch aufgerollt und das Staffelholz weitergeben um das Laufbrett zu bewältigen. Der nächste Läufer musste Leibriemen, Helm und Handschuhe anlegen und das Staffelholz weitertragen. Die nächsten beiden Starter kuppelten Strahlrohr und Schlauch zusammen, leinten es an, damit der Schlussläufer eine Feuerwehrleine durch das Ziel werfen konnte. Diese Aufgaben wurden von der Gruppe zwar fehlerfrei bewältigt, allerdings konnte die angestrebte Laufzeit nicht erreicht werden. Unserer Staffel unterlief bei den Aufgaben ein kleiner Fehler.

 

Den Löschangriff meisterte die Gruppe im Anschluss perfekt. Mit einer fehlerfreien Übung und einer Knotenzeit von 9 Sekunden die beste Leistung des Tages. Die Löschstaffel eiferte der Gruppe nach, bis kurz vor Schluss lief auch alles perfekt. Allerdings stand nach Übungsende die Handlampe der Staffelführerin nach dem Beenden der Übung am Verteiler und war nicht in ihrer Hand.

 

In der Endabrechnung bedeutet das den 3. Platz sowohl in der Gruppenwertung als auch bei den Staffeln. Eine klasse Leistung unserer Mannschaften!

 

Den Wetteraukreis auf Landesebene dürfen die Jugendfeuerwehren aus Aulendiebach und Geiß-Nidda vertreten. Viel Erfolg beim Landesentscheid in Hungen.

 

(CS)

Jugendflamme Stufe II erfolgreich absolviert

Zehn Mitglieder der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten stellten sich den Prüfern der Kreisjugendfeuerwehr um den zweiten Teil der dreiteiligen Stufenausbildung der Deutschen Jugendfeuerwehr zu absolvieren. Lara und Jonas Appel, Celina Lahm, Kathleen Uhl, Tim Ladner, Tim Müller, Melissa Winter, Sebastian Repp, Moritz Eslahkonha und Philipp Dietz zeigten ihr feuerwehrtechnisches Wissen. Die Feuerwehr Butzbach stellte ihr Areal für die Abnahme zur Verfügung.

 

Das richtige Anlegen von Knoten und Stichen wurde geprüft. Wie finde ich einen Unterflurhydranten und die richtige Handhabe des dafür notwendigen Standrohres war ein anderer Prüfungsbestandteil. Einzelprüfungen in den Unfallverhütungsvorschriften und bei wasserführenden Armaturen standen ebenfalls an. Knifflig wurde es beim richtigen Aufbau eines Löschangriffs mittels Mittelschaumrohr und der Absicherung eines verunfallten Fahrzeuges. Aber alle Prüfungsbestandsteile wurden jedem Teilnehmer erfolgreich gemeistert.

 

So konnte nach der Abnahme Kreisjugendfeuerwehrwart Marco Reis gleich im Anschluss der Abnahme die Auszeichnung Lara Appel, Moritz Eslahkonha, Sebastian Repp, Tim Ladner, Celina Lahm und Kathleen Uhl übereichen. Die anderen Teilnehmer bekommen die Abzeichen nach Absolvierung des Kreissportwettbewerbes, der Mitbestandteil ist, im nächsten Jahr. Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmer.

 

Mehr Bilder dieser Veranstaltung gibt es hier.

 

(CS)

 

Jugendfeuerwehr landet auf dem Siegertreppchen

Sehr gute Platzierungen beim Günter-Vogt-Pokal. Heute trafen sich zwölf Mannschaften aus dem Kreisgebiet in Ober-Lais. Angelehnt an die Feuerwehrleistungsübung, ging es darum in Theorie und beim Löschangriff sich zu messen. Zuerst mussten alle Teilnehmer einen Multiple-Choice-Fragebogen mit Feuerwehrtechnik, Themen rund um die Jugendfeuerwehr aber auch Allgemeinwissen beantworten. Im Anschluss war die Leistung beim Löschangriff des Bundeswettbewerbes gefragt. Dieser gelang unserer Wettkampfstaffel perfekt. Ohne Fehler wurde die Saugleitung gekuppelt, Schläuche verlegt, die Hindernisse gemeistert und auch die Koten gebunden.

 

Auch unsere Löschgruppe meisterte ihre Aufgaben gut. Man darf nicht vergessen, dass in der Mannschaft drei Neumitglieder mitwirkten, die den Wettbewerb das erste Mal absolvierten. Zwar nicht ganz fehlerfrei aber ruhig und souverän wurde die Aufgabenstellung gemeistert.

 

Kurz vor der Siegerehrung stieg dann die Spannung. Wie Kreisjugendfeuerwehrwart Marco Reis verkündete war Fabian Uhl einer der Wenigen, die den Fragenbogen fehlerfrei absolvierten. Und so landeten beide Mannschaften auf dem „Treppchen“. Unsere Löschgruppe belegte einen hervorragenden Bronzerang in ihrer Wertung. Unsere Staffel hingegen, musste sich nur den Siegern aus Ortenberg geschlagen geben und wurde Zweiter. Glückwunsch an die Siegerteams aus Ortenberg und Ober-Lais.

 

2. Sieg beim Leistungsmarsch nach 23 Jahren

Auf dem richtigen Wege wähnte sich die Jugendfeuerwehr beim diesjährigen Leistungsmarsch der Stadtjugendfeuerwehr zunächst nicht. Bei der Veranstaltung, die hervorragend von der Feuerwehr Nidda organisiert wurde, trügte ihr Gefühl zunächst die Unter-Schmittener Teilnehmer, was das spätere Endergebnis angeht. Alle dachten, wir müssten uns mit einem Platz in der unteren Hälfte des Tableaus begnügen.

 

Dabei waren die zuvor gezeigten Leistungen widererwartend sehr gut. Bei der Station „Koordinaten lesen“ waren sieben von neuen Koordinaten absolut fehlerfrei gelesen. Die Station „“Fragenbogen“ wurden mit nur vier falschen Antworten bei schwierigen Fragen aus den Bereichen Feuerwehrtechnik und Allgemeinwissen bewältigt. Auch das an der dritten Station zu bewältigende Spiel wurde in der Endabrechnung als drittbeste Gruppe bewältigt.

 

So stiegt die Anspannung im Kreise der Jugendlichen bei der Siegerehrung mit jeder genannten Platzierung. Am Ende konnte sich die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten also vor den starken Teams aus Michelnau und Geiß-Nidda/ Bad Salzhausen durchsetzen. Der Vorsprung betrug gerade einmal einen Punkt.

 

(CS)

Abwechslungsreiche Freizeit der Jugendfeuerwehr

Neu-Unter-Schmittener mit Feuereifer dabei.

 

Am Nachmittag des 01. April startete die alljährliche Freizeitfahrt der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten. Besucht wurde diese Jahr erstmals die AWO Jugendfreizeitstätte Grünberg. Die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten freut sich, dass es mit Hilfe der Flüchtlingshilfe der Stadt Nidda inklusive Dolmetscherin kurzfristig möglich gemacht wurde die Teilnahme von zwei neuen Mitbürgern zu realisieren. Schnell waren Sprachbarrieren überwunden und jeder hatte Spaß an den gemeinsamen Aktionen der Jugendfeuerwehr.

 

Nach der Ankunft waren zügig die einzelnen Nurdach-Häuser der Anlage in Beschlag genommen, so dass man sich erstmal am reichhaltigen Abendbuffet stärken konnte. Mit der getankten Energie konnte nun der erste Ausbildungsabschnitt starten. Aufgelockert durch verschiedene Spiele wurden die Themen „Persönliche Schutzausrüstung“, „Feuerlöscher“, „Schlauchkunde“ und „Löschmittel Schaum“ behandelt. Danach fielen alle Teilnehmer nach dem kurzweiligen Abend erschöpft in ihre Betten.

 

Stellv. Jugendwartin Terzia Schäfer organisierte eine Stadtrally durch Grünberg, die am Samstagvormittag nach dem Frühstück startete. Verschiedene Aufgaben mussten, teilweise auch mit fremder Hilfe, gelöst werden. Dabei wurde ein rohes Ei zum ständigen Begleiter der Teilnehmer. Bevor es gut geschützt einen Sturz aus zwei Meter Höhe überstehen sollte, besorgten die Jugendlichen verschiedene Materialien im Lauf der Rally, die später zum Bau eines Schutzsystems verwendet wurden. Neben Kissen und Luftballons kamen aber auch ungewöhnliche Sachen zum Einsatz. Der Versuch mit Getränkeverpackung und Reisekatalogen war genauso erfolgreich, wie der Versuch, das Ei innerhalb eines Brötchens in Nagerstreu zu betten.

 

 

Am Samstagnachmittag versuchten wir unsere Leistungen im B-Teil des Bundeswettbewerbes zu verbessern und übten intensiv, bevor die ersten warmen Sonnenstrahlen dazu genutzt wurde die Grillsaison zu eröffnen. Bei leckeren Würstchen, Steaks und Salaten wurde der Abend langsam ausklingen lassen. Die Action des Tages sorgte aber schnell für Ruhe und Lücken in den Reihen der Jugendlichen.

 

Zur Vorbereitung auf den Leistungsmarsch, der am 23. April in Nidda stattfindet, wurde der Sonntag genutzt. Die jungen Floriansjünger übten sich im Bestimmen von Koordinaten im UTM-Koordinatensystem. In der abschließenden Nachbesprechung fanden die Teilnehmer und Betreuer nur lobende Worte für das abgelaufene Wochenende und jeder freut sich schon auf die nächste gemeinsame Tour, die uns nächstes Jahr in das Jugendzentrum Ronneburg führt.

 

Weitere Bilder der Fahrt sind hier zu sehen.

 

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(CS)

Abnahmeprüfung zur Jugendflamme Stufe I bestanden

Das richtige Absetzen eines Notrufes, Schlauchstafette und das Setzen eines Standrohres waren die Themen bei der Abnahme der Jugendflamme Stufe I in Borsdorf. Daneben wurde zur Überprüfung des theoretischen Wissens noch ein Fragebogen ausgefüllt und feuerwehrtechnische Knoten und Stiche gebunden. Vier Bewerber aus der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten stellten sich den Aufgaben der Prüfer des Stadtjugendfeuerwehrausschusses.

 

Schon morgens um 09:00 Uhr begann die Abnahme mit dem Ausfüllen des Fragebogens. Im Anschluss setzten unsere Prüflinge die Abnahme mit der Schlauchstafette fort. In einer Vierergruppe verlegten unsere Bewerber eine C-Schlauchleitung und rollten diese wieder auf.

 

„Wo ist was passiert? Was ist passiert? Wie viele Verletzte und welche Verletzungen?“ beschrieben die Informationen, die die Sachbearbeiter in den Leitstellen interessieren, um das richtige Rettungsmittel in Bewegung zu setzen. Um zukünftig mit einem Notruf helfen zu können, gehört aus das zu den Prüfungsthemen der Jugendflamme Stufe I. Das richtige Setzen eines Standrohes in einen Unterflurhydranten konnte problemlos erfüllt werden.

Mastwurf, Zimmermannsstich, Kreuzknoten und Schotenstich heißen die Knoten mit denen Feuerwehrleute sichern und Lasten bewegen können. Auch diese wurden von unseren Prüflingen entsprechend gezeigt.

 

Am Ende konnte Stadtjugendfeuerwehrwartin Daniela Kirchner vermelden, dass alle Bewerber die Abnahmeprüfung bestanden haben. Unser Glückwunsch gilt den erfolgreichen Absolventen Rebecca Appel, Nena Hoheisel, Benedict Gabel und Noel Kröll. Herzlichen Glückwunsch!

 

Einen Eindruck der Jugendflammenabnahme bekommt man hier.

 

(CS)

Kreisjugendfeuerwehrtag besucht

1613 Mitglieder in 133 Wetterauer Jugendfeuerwehren

Neben Landrat Joachim Arnold, Ortenbergs Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring und stellv. Kreisbrandinspektor Michael Kinnel konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Marco Reis Vertreter vieler Jugendfeuerwehren auf dem Kreisjugendfeuerwehrtag in Ortenberg-Bleichenbach begrüßen.

 

In seinem Jahresbericht blickte Reis auf das Jubiläumsjahr der Kreisjugendfeuerwehr zurück. Vor 50 Jahren wurde der Kreisverband der Jugendfeuerwehren im Altkreis Friedberg gegründet.

 

 

Der Delegiertentag der Hessischen Jugendfeuerwehr, ausgerichtet in Bad Nauheim, die Geburtstagsfeier in Ortenberg und das Kreiszeltlager in Düdelsheim mit Kreisentscheid im Bundeswettbewerb waren nur einige der Highlights.

 

Die Kassenprüfer bescheinigten der Rechnungsführerin Claudia Brack nach deren Bericht eine ordnungsgemäße Kassenführung. Dem Antrag auf Entlastung wurde einstimmig angenommen.

 

Es folgten turnusgemäße Neuwahlen des Kreisjugendfeuerwehrausschusses. Als neuer Schriftführer wurde Christian Fröhlich gewählt. Als Fachbereichsleiter „Veranstaltungen“ fungiert weiterhin Alexander Fröhlich. Beide kommen von der Feuerwehr Burggräfenrode. Des Weiteren löste Christian Haub aus Nieder-Weisel Hauke Ratz und Uwe Misar als Fachbereichsleiter für Wettbewerbe und Wertungsrichter ab.

 

In Vertretung des verhinderten Kreisbrandinspektors Hartmann lobte sein Stellvertreter Michael Kinnel die geleistete Arbeit bevor die Ausrichter der Wettbewerbe in 2017 gewählt wurden.

 

Der KJF-Tag findet in Altenstadt statt. In Ortenberg wird der Günter-Vogt-Pokal durchgeführt und der Sportwettbewerb wird in Massenheim stattfinden. Ein Ausrichter für den Kreisentscheid im Bundeswettbewerb wurde leider noch nicht gefunden.

 

Marco Reis und Klaus Splittdorf als Vertreter der Hessischen Jugendfeuerwehr hat im Anschluss das Vergnügen, Personen zu Ehren, die sich in der Jugendfeuerwehrarbeit verdient gemacht haben. So wurde Marius Frodl (Langenhain-Ziegenberg) mit der Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Silber geehrt. Alexander Fröhlich durfte sich über die Floriansmedaille in Silber freuen. Die Dankesschnalle der KJF Wetterau wurde an Steffen Pfeifer (Eckartsborn), Manuel Kaufer (Nidda- Fauerbach) und Christian Haub verliehen. Herzlichen Glückwunsch allen Geehrten.

 

(CS)

Zahlreiche Ehrungen & Beförderungen bei JHV

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte die Feuerwehr Unter-Schmitten zahlreiche Kameraden Ehren und Befördern. Der 1. Vorsitzende Martin Franz durfte die Mitglieder Lars Stroh und Markus Ußner für 25 Jahre, Rudolf Allert für 50 Jahre und Norbert Braun für 60 Jahre Mitgliedschaft ehren. Für 30 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr bekamen die Kameraden Steffen Schneider und Dirk Winter die goldene Vereinsbandschnalle von Franz verliehen.

„Besonders hat mich die Spontanität der Teilnehmer begeistert.“ Lobte der Wehrführer Lars Stroh und würdigte damit, dass teilweise Kameraden innerhalb einer viertel Stunde einen frei gewordenen Lehrgangsplatz besetzen konnten.

Betreuerteam der JF mit den geehrten Schäfer & Rau.
Betreuerteam der JF mit den geehrten Schäfer & Rau.

Aufgrund derbestandenen Lehrgänge konnte Stroh gemeinsam mit dem StadtbrandinspektorMatthias Holland Annika Repp, Manuel Repp und Fabian Uhl zum Feuerwehrmannbefördern. Oberfeuerwehrmann dürfen sich seit Samstag Katharina Rau, Ricardo Schmitt und Selina Lamp nennen.

 

Bei der Teilnahme an der Leistungsübung errangen das Leistungsabzeichen in Eisen Tim Eisenlohr, Martin Ellmauer, Dennis Ladner Selina Lamp, Julian Peppel, Ricardo Schmidt, Laura Strobel und Fabian Uhl. In Bronze Bronze: Kai Langlitz, Sven Lohrey, Katharina Rau, Anika Repp, Lukas Schmidt, sowie Tobias Seum. Silber erreichte Terzia Schäfer und Gold 5 Matthias Werner.

Diese werden an der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Stadtfeuerwehr verliehen.

 

Aus den Händen der Stadtjugendfeuerwehrwartin Daniele Kirchner erhielten Terzia Schäfer die Floriansmedaille der Hessischen Jugendfeuerwehr in Silber und Katharina Rau die in Bronze.

 

Als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes besuchte Thorsten Eberhardt, gleichzeitig 1. Vorsitzender der befreundeten Wehr aus Eichelsdorf, die Versammlung. Im Gepäck hatte er neben den besten Grüßen des Kreisbrandinspektors noch die Ehrenmedaille des Bezirksfeuerwehrverbandes. Diese durfte er dem Wehrführer Lars Stroh für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Organisation Feuerwehr verleihen.

 

(MF)

 

Jahreshauptversammlung 2015

Vereinsehrungen & neue Vorstandsmitglieder
Vereinsehrungen & neue Vorstandsmitglieder

Kurzweilige Berichte bei gut besuchter JHV.

"Es war wirklich ein anstrengendes Jahr. Mit dem Neubau des Gerätehauses, unseren Festen und dem Einsatz- und Übungsbetrieb.“ Berichtete der 1. Vorsitzende, Martin Franz, während der Jahreshauptversammlung in dem bis auf den letzten Platz gefüllten neuen Gerätehaus. Knapp 2400 Arbeitsstunden

Eigenleistung erbrachten die Aktiven und Passiven Mitglieder in den vergangenen 1 ½ Jahren am Neubau des Gerätehauses.

Des Weiteren konnte Franz von zahlreichen weiteren Aktivitäten des Vereinsberichten. So gehört an Pfingsten das Gerätehausfest zum festen Bestandteil des Dorfgeschehens.

Dirk Winter & Steffen Schneider erhielten die Vereinsbandschnalle in Gold
Dirk Winter & Steffen Schneider erhielten die Vereinsbandschnalle in Gold

Im Oktober beteiligte sich die Feuerwehr wie bereits in der Vergangenheit am Autofreien Feiertag zwischen Nidda & Schotten.

Eine Kanu Tour auf der Lahn mit Abschluß in Limburg auf den Rheingauer Weintagen war das Ziel des diesjährigen Ausfluges.

Die Laufgruppe der Feuerwehr startete wie in den vergangenen Jahren beim OCL Lauf in Nidda. Des Weiteren nahmen die Kameraden zum ersten mal am Staffelmarathon in Frankfurt teil. Und mit 4:02 h mit einer hervorragenden Zeit.

Wehrführer Lars Stroh konnte ebenfalls von einem sehr intensiven Jahr berichten. Insgesamt 18-mal wurden die Kameraden alarmiert. Hieruntern waren u.a. Flächenbrände, ein Küchenbrand und eine Alarmierung zu einem Zimmerbrand in Nidda zur Unterstützung der Löschgruppe Mitte. Hierbei lobte Stroh besonders die sehr kurze Ausrückezeit bei den Einsätzen sowie die qualitativ und quantitativ gute Anzahl an Einsatzkräften. Durch das neue Gerätehaus erhöhte sich die Qualität der vielen Übungen die zusätzlich zu dem Einsatzdienst anstanden immens. Die persönliche Fortbildung stand ebenfalls wieder im Fokus. So besuchten die Kameraden Funk, Grund, Maschinisten und Atemschutzlehrgänge. Den anwesenden Mitgliedern konnte Stroh nochmal den Inhalt und Umfang des neuen Bedarfs- und Entwicklungsplans erläutern. Sorge bereitet Stroh nur, dass die jungen Kameraden das aktuelle Fahrzeug wegen dem zulässigen Gesamtgewicht nicht fahren dürfen. „Ich hoffe, dass die Stadt die Bezuschussung der Führerscheine weiterhin unterstützt.“ So Stroh zu dieser Problematik.

 

Verabschiedung von Dirk & Manuela Winter
Verabschiedung von Dirk & Manuela Winter

Von einer sehr aktiven Wettkampfgruppe berichteten Terzia Schäfer und Katharina Rau. Mit insgesamt 3 Staffeln nahmen die Kameraden an dem Kreisentscheid teil. Mit dem Kreismeistertitel belohnten sich die Kameraden für die intensive Vorbereitung wodurch sich die 1. Staffel für den Bezirksentscheid qualifizierte.

Traditionell berichtete der Jugendwart Carsten Stroh von einem sehr zeitaufwändigem Jahr. So nahmen die 30 Mitglieder der Jugendfeuerwehr an zahlreichen Wettkämpfen teil. Des Weiteren standen Schwimmbadbesuche, ein Ausflug in die Jugendherberge

und eine Übernachtung im Gerätehaus an. Besonders erwähnte der Jugendwart das Brandschutzerziehungskonzept im Rahmen der Jugendflamme Stufe III an der Grundschule in Ober-Schmitten sowie die im Oktober stattfindende Abnahme der selbigen im Gerätehaus Unter-Schmiten. Hier erhielten neben den jugendlichen aus Unter-Schmitten auch die Kameraden aus anderen Städten ihre Auszeichnung. Die Kinderfeuerwehrwartin Manuela Winter konnte ebenfalls von einem ereignisreichen Jahr der 15 Mitgleider der Kinderfeuerwehr Grisu`s berichten. Neben der

feuerwehrtechnischen Ausbildung stand Spaß & Spiel im Vordergrund. Mit Ausflügen zu der Polizeiwache in Büdingen und dem Maislabyrinth bekamen die jüngsten wieder einiges geboten.

Trotz der Investitionen in das neue Gerätehaus konnte der Kassenwart, Markus Döll, von einer stabilen Finanzlage des Vereins berichten. Dass seine Kasse sehr gut geführt wurde, bestätigten die Kassenprüfer gerne.

Nach zusammen über 28 Jahre Vorstandsarbeit legten Manuela & Dirk Winter ihre Ämter aus zeitlichen Gründen nieder. Der Vorsitzende Franz danke den beiden für die lange und intensive Mitarbeit im Vorstand mit einem Präsent. Bei den Ergänzungswahlen wurde Carsten Stroh zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt.

Die beiden nun freien Posten als Beisitzer werden nun von Isabell Repp und Fabian Uhl begleitet.

Die besten Grüße der städtischen Gremien überbrachte Bürgermeister Hans-Peter Seum und würdigte die erbrachte Leistung in dem Bereich des Brandschutzes. Besonders lobte Seum das hohe Engagement beim Neubau des Gerätehauses und im Bereich der Jugendarbeit.

Ähnliche Worte fand der Ortsvorsteher Ronald Braun. „Wir sind froh, dass wir Euch haben.“ Schloss Braun seine Worte.

 

Bilder Veranstaltung findet Ihr hier.

 

(MF)

Ungewöhnliche Gäste im neuen Feuerwehrhaus

Prüfung der Vogelsbergschule Schotten im Feuerwehrhaus

 

Eine ungewöhnliche Aktion fand heute Morgen im Feuerwehrhaus Unter-Schmitten statt.

 

Ein Prüfungsausschuss der Vogelsbergschule Schotten machte in unserem neuen Feuerwehrhaus halt. Sebastian Repp, Mitglied der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten, und sein Mitschüler Mustafa Sari hatten „Feuerwehr“ zu ihrem Thema der Schulabschlussprüfung gewählt.

 

Nach einem Überblick über die Geschichte des Feuerwehrwesens und der Entwicklung der Löschtechnik wurde die persönliche Schutzausrüstung und das vor Ort stationierte „Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser“ (TSF-W) unter die Lupe genommen.

 

Den Abschluss bildete die Demonstration eines Teilszenarios nach einem Verkehrsunfall. Sebastian und Mustafa sicherten als Wassertrupp exemplarisch die Unfallstelle vor dem Löschfahrzeug gegen den fließenden Verkehr. Nach Bekanntgabe der positiven Prüfungsergebnisse war die Erleichterung groß. Beide Prüflinge haben die Anforderungen sehr gut gemeistert.

 

Von dem Prüfungsthema begeistert, freuen wir uns Mustafa Sari als neues Mitglied der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten begrüßen zu dürfen.

 

(CS)

Jugendfeuerwehr-Dienstplan aktualisiert

Nachdem jetzt auch die letzten Veranstaltungen in 2016 terminiert wurden musste auch der Winterdienstplan angepasst werden.

 

Dieser kann ab sofort im Downloadbereich der Jugendfeuerwehr abgerufen werden.

 

Neben Schwimmbadbesuchen und anderer Aktivitäten kommt auch die feuerwehrtechnische Ausbildung nicht zu kurz. Es gilt die Jugendfeuerwehrmitglieder entsprechend auf die Abnahmeprüfungen der Jugendflamme I und Jugendflamme II vorzubereiten. Auch eine Wochenendfreizeit, diesmal in Grünberg, steht wieder auf dem Programm.

Du bist zwischen 10 und 17 Jahren alt und möchtest einmal in die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr hinein schnuppern?

 

Kein Problem, einfach hier klicken und eine Nachricht schicken.

 

Alternativ kannst du auch einfach zu den im Dienstplan angegeben Terminen ins Feuerwehrhaus in der Brückenstraße 46 kommen.

 

(CS)

Alle Jahre wieder…

… sammelte die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten die ausgedienten Weihnachtsbäume ein.

 

Pünktlich wurde das abgeschmückte Tannengrün am Straßenrand von den Anwohnern bereitgestellt. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr kamen dadurch zügig voran und schnell waren im ganzen Ort die Weihnachtsbäume verladen und zum vorgesehenen Brandplatz gebracht worden.

 

 Vielen Dank allen Helfern und Spendern, die die Arbeit der Jugendfeuerwehr auf diesem Wege unterstützt haben.

Weitere Bilder des Events sind hier zu sehen.

 

(CS)

Gute Leistungen beim City-Cup

Als Titelverteidiger und Staffelstadtmeister durfte die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten auch dieses Jahr wieder in der „Champions-League“ der Wetterauer Jugendfeuerwehren, dem City-Cup, starten. „Champions-League“ deshalb, weil neben dem Titelverteidiger nur Stadtmeister und Vize-Stadtmeister aller Wetterauer Städte und Gemeinden startberechtigt sind.

 

Natürlich waren als Seriensieger in der Gruppenwertung des Wettbewerbs unsere Ziele hoch gesteckt.

 

Leider ist es nicht gelungen, die Schnelligkeitsübung der Leistungsspange in einer entsprechend schnellen Zeit zu Ende zu bringen. Unsere Löschgruppe gereit somit schnell ins Hintertreffen. Leider war auch der Löschangriff des Bundeswettbewerbes, wenn auch mit der schnellsten Knotenzeit des Tages, nicht fehlerfrei. Nicht optimal lief auch der Staffellauf. Bis fast zum Ende zwar ohne Beanstandung, dennoch konnte beim Leinebeutelwerfen dieser nicht zwischen die Zielstangen bugsiert werden.


So wurden wir hier von der Jugendfeuerwehr Aulendiebach als vorheriger Seriensieger entthront und wir mussten mit dem 5. Platz zufrieden sein.

 

Besser machte es unsere Löschstaffel in ihrer Wertung. Die Schlauchstaffette gelang sehr gut. Auch der Löschangriff war fehlerfrei. In der Abschließenden Schnelligkeitsübung war nur die Staffel aus Fauerbach besser als wir, was uns in der Endabrechnung den zweiten Platz bescherte.

 

Abschließend die besten Glückwünsche für die guten Leistungen im Jahr 2015, denn der City-Cup ist traditionell der letzte Wettbewerb des Jahres.

 

Weitere Bilder des Wettbewerbs sind für dich hier hinterlegt.


(CS)

 

­­­­­Höchste Auszeichnung der DJF erworben

Leistungsspangenabnahme des Wetteraukreises und des Landkreis Gießen in Nidda.

Zusammen mit 136 anderen Bewerbern traten vier Mitglieder der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten an die höchste Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr, die sogenannte Leistungsspange, zu erwerben. Zu den 11 Gruppen aus dem Wetteraukreis kamen erstmals drei Gruppen aus dem Landkreis Gießen.

Alle Teilnehmer zeigten gute Leistungen und konnten die begehrte Auszeichnung erringen.

Hannah Müller, Nico Grauling, Celina Lahm und Kathleen Uhl heißen die neuen Träger der Leistungsspange in der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten. Unterstützt wurden sie von den Kameraden Andre Götz (JF Eichelsdorf) und Richard Deckmann (JF Fauerbach), die ebenfalls die Leistungsspange erwarben. Aufgefüllt wurde die Löschgruppe mit Fabian Uhl, Dennis Ladner und Manuel Repp.

 

 

Nach einer Fragerunde mit Feuerwehrthemen und Allgemeinwissen, absolvierte die Bewerbergruppe einen Löschangriff nach Feuerwehrdienstvorschrift. Im Anschluss wurde der geforderte 1500-m-Staffellauf deutlich unter der geforderten Zeitgrenze von 04:10 Minuten bewältigt. Auch das Kugelstoßen bereitete keine Probleme und die geforderten 55 Meter Gesamtleistung aller neun Teilnehmer wurde weit überboten. Zum Abschluss wurde ganz souverän eine 120 Meter lange Schlauchleitung ohne Schlauchverdrehung in unter einer Minute verlegt. Somit war durch die gesamte Gruppe die geforderten Leistungen zum Erlangen der Leistungsspange erbracht worden.

Nach den Grußworten und dem Dank an die Stadtjugendfeuerwehr Nidda als Ausrichter der Veranstaltung konnten im Anschluss die Auszeichnungen durch die Kreisjugendfeuerwehr Wetterau und den Abnahmeberechtigten der Deutschen Jugendfeuerwehr angesteckt werden. Unterstütz wurden diese durch Stadtbrandinspektor Matthias Holland, seinem Stellvertreter Michael Riesbeck und Ehren-Stadtbrandinspektor Adi Jäger.

 

Weitere Bilder der Veranstaltung sind hier hinterlegt.

 

(CS)


Auf zum Lindenbaum!


Alle Jahre wieder...

feiert die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten ihr traditionelles Lindenbaumfest.

 

Am 22. August ab 16:00 Uhr servieren die Jugendfeuerwehrangehörigen ihren Gästen gekühlte Getränke und Herzhaftes vom Grill. Gratis dazu bieten wir eine herrliche Aussicht vom Martinsberg über das Niddatal. Gute Stimmung ist also vorprogrammiert.

 

Natürlich dreht ab 16:00 Uhr auch der Lindenbaumexpress wieder seine Runden und bringt alle Besucher schnell und sicher zu unserer Veranstaltung.

 

Die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten freut sich auf ihren Besuch.

Hurra, Hurra, die Schule brennt!

Genau dieses Szenario soll künftig vermieden werden. Deshalb fand ein Aktionstag zum Thema „Brandschutzerziehung“ am Mittwoch vor den Ferien in der Josef-Moufang-Grundschule in Ober-Schmitten statt.

Christian Jung (Jugendfeuerwehr Ober-Schmitten) sowie Hannah Müller und Nico Grauling (Beide von der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten) hatten diesen Aktionstag als Projektarbeit im Rahmen der Stufenausbildung zur Jugendflamme geplant und mit Unterstützung einiger aktiver Feuerwehrleute beider Feuerwehren umgesetzt.

Zunächst informierten die drei Jugendfeuerwehrmitglieder über die Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie die Aufgaben der Einsatzabteilung. Das richtige Verhalten im Falle eines Feuers war ebenfalls ein Thema in von den Jugendlichen selbst ausgearbeiteten Präsentationen.

 

Eingeteilt in Gruppen konnten die Kinder sich dann an unterschiedlichen Stationen noch näher über die Feuerwehr informieren.

 

Neben der Erkundung eines Feuerwehrautos, wurde in einem Model die Ausbreitung von Brandrauch von den Grundschülern bestaunt. Ebenso konnte die Schutzausrüstung der Feuerwehr- und Jugendfeuerwehrleute direkt angezogen und ausprobiert werden. Ein Wasserspiel sorgte bei sonnigem Wetter für die entsprechende Abkühlung. In einem Diorama des bundeseinheitlichen Wettbewerbes der Jugendfeuerwehr konnte im Detail der Löschangriff mit drei C-Strahlrohren und die zugehörige Schnelligkeitsübung in Miniatur angeschaut werden.

Dass die Schüler an diesem Tag gut aufgepasst hatten, zeigte ein unangekündigter Alarm im Schulgebäude. Alle 88 Schüler verließen ruhig, geordnet und vor allem schnell die Schule und fanden sich vollzählig am Sammelplatz ein.

 

In der Zwischenzeit zogen sich die Brandschützer ihre Schutzausrüstungen über und führten einen Übungslöschangriff durch. Stadtbrandinspektor Matthias Holland, der die Räumungsübung beobachtete, hatte die Drehleiter der Feuerwehr Nidda mitgebracht, sodass auch aus luftiger Höhe „gelöscht“ werden konnte.

 

Eine Auswahl an Bildern dieses Aktionstages finden sie hier.

 

Strahlende Kinderaugen zeugten von einem sehr gelungenen Tag, der allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat.

 

(CS)

Qualifikation für Landesentscheid knapp verpasst

Unsere Jugendfeuerwehr kämpfte in Düdelsheim um die Qualifikation zum Landesentscheid. Zwei Staffeln und eine Gruppe traten bei den diesjährigen Titelkämpfen an und trotzten dem schwülwarmen Wetter.

 

Los ging der Wettbewerb mit den Staffelübungen. Unsere Staffel Unter-Schmitten II startet als erstes in der Schnelligkeitsübung. Ein 100m-Sprint, das Aufrollen eines C-Schlauches, das schnelle Anlegen der „Schutzausrüstung“ und das Einbinden eines gekuppelten Strahlrohres mit einer Feuerwehrleine alles kein Problem. Allerdings klappte das Zielwerfen mit einer Feuerwehrleine nicht wie gewünscht. Das brauchte uns Fehlerpunkte ein.

Der folgende Löschangriff wurde von dieser Einheit danach gewohnt souverän und fehlerfrei durchgeführt. Die Staffel Unter-Schmitten I absolvierte auch die Schnelligkeitsübung zuerst. Die erreichte Zeit war auch schnell aber leider nicht ganz fehlerfrei. Nachdem auch kleine Unsicherheiten im Löschangriff den Wertungsrichtern der Kreisjugendfeuerwehr Wetterau aufgefallen waren, wurde auch hier die Hoffnung einer fehlerfreien Übung schnell zunichte gemachte.


Unser Gruppe, als Mannschaft Unter-Schmitten III angetreten, tat es leider ihren Kameraden gleich. Zwei kleine Fauxpas m Löschgriff waren hier Ansporn um in der Schnelligkeitsübung das Letzte aus sich herauszuholen. Die Laufzeit war auch eine der schnellsten des Tages, die Übung fehlerfrei. Wie aber schon eingangs erwähnt scheiterten wir knapp. Wie sich an der anschließenden Siegerehrung herausstellte, waren die Gruppen aus Ober-Lais und Geiß-Nidda knapp vor uns platziert, sodass wir uns in der Gruppenwertung dieses geschlagen geben mussten und mit dem in diesem Fall undankbaren 3. Platz zufrieden sein mussten. Qualifizieren für den Landesentscheid dieses Wettbewerbes sind eben nur die beiden Erstplatzierten.

Auch bei der Siegerehrung des Staffelwettbewerbes wurde es spannend. Die Staffel Unter-Schmitten II wurde als 4. Platzierter aufgerufen. Auch den dritten Platz hatte Unter-Schmitten I nicht belegt. So blieben die Staffel aus Unter-Schmitten und Geiß-Nidda in Rennen um den Sieg. In diesem waren wir leider mit 2,2 Punkten Rückstand unterlegen. Weil sich nur der Staffelkreismeister für den Landesentscheid qualifiziert, wieder knapp vorbei.

 

Trotzdem lieferten unsere Jungs und Mädchen eine super Leistung ab. Wir wünschen den Kameraden der Jugendfeuerwehren Geiß-Nidda/ Bad Salzhausen und Ober-Lais viel Erfolg auf dem Landesentscheid in Lorsch.


(CS)

Jugendfeuerwehr besucht das Kreisjugendheim Landenhausen

Die diesjährige Mehrtagesfahrt führt die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten erstmals in das Kreisjugendheim in Wartenberg Landenhausen. Nachdem am Freitagnachmittag alle Koffer, Reisetaschen und Rucksäcke verpackt waren, begann die Fahrt durch den Vogelsberg.

 

Schnell waren die Zimmer bezogen und die Inspektion der unbekannten Räumlichkeiten konnte beginnen. Danach wartete das Abendessen auf die hungrigen Reisenden. Für den Abend hatte sich der Jugendausschuss vorgenommen, auf die Werte der Deutschen Jugendfeuerwehr ausführlich einzugehen.

 

Für den Samstag stand „Stationsausbildung“ auf dem Programm. Schlauchwickeln, Knoten und Stiche, Koordinatenlesen waren einige der vorbereiteten Stationen. Aufgelockert wurden die Pausen durch verschiedene Gruppenspiele, die sehr großen Anklang fanden. Am Samstagabend war ein Filmabend geplant. Leider stieß dieser auf unerwartete technische Probleme. Dieser wird aber sicherlich im Laufe des Jahres nachgeholt. „Überspielt“ werden konnte diese Panne mit Leichtigkeit. Die stellv. Jugendwartin Terzia Schäfer schaffte es die Jugendlichen mit verschiedenen Spielen zu begeistern.

Traditionell werden bei dieser Fahrt sonntags die Vertreter der Jugendfeuerwehr im Jugendausschuss gewählt. Aus allen Wahlvorschlägen fiel die Entscheidung zu Gunsten von Manuel Repp und Milena Winter. Wir wünschen für die zukünftige Arbeit und Verantwortung viel Erfolg. Ausgeschieden ist Hannah Müller. Danke für die geleistete Arbeit.

 

Nach dem leckeren Mittagessen konnten alle erschöpft die Rückreise in die Heimat antreten. Vielen Dank von dieser Seite noch einmal an Steffen Schneider und Walter Berk, die sich uneigennützig als Fahrer bereitstellten.

 

Mehr Bilder des Wochenendes sind hier.

 

(CS)

 


Neubau und "Aushängeschilder" im Focus

Jahreshauptversammlung für das Jahr 2014.  Erfolgreiches Jahr für Jugendfeuerwehr und Wettkampfgruppe. Neubau Gerätehaus.

Im Bürgerhaus Unter-Schmitten konnte der 1. Vorsitzende, Martin Franz, zahlreiche Aktive Kameraden und Mitglieder begrüßen. Höhepunkt im vergangenen Jahr, so berichtete Franz, war der Beginn der Bauarbeiten und Grundsteinlegung für das neue Gerätehaus. Die Mitglieder der Freiw. Feuerwehr Unter-Schmitten leisten bei dem Neubau umfangreiche Eigenleistung.

So belaufen sich die geleisteten Arbeitsstunden mittlerweile auf fast 1000 Stunden. Die Kameraden aus Unter-Schmitten besuchten im vergangenen Jahr wieder zahlreiche Veranstaltungen befreundeter Wehren. Die "Laufgruppe" der Feuerwehr nahm wieder am JP Morgan Cooperate Challenge Lauf und dem OCL Lauf teil. Vor dem Benefiz Lauf des LLT Wallernhausen, bei dem 9 Läufer aus Unter-Schmitten starteten, wurde ein Spende von über 8000,- € für die Flutopfer überreicht. Dieses Geld wurde bei einem Dorfplatzfest mit großer Tombola gesammelt. Veranstalter war der Ortsbeirat Unter-Schmitten mit Unterstützung aller örtlichen Vereine.
Die Jugendfeuerwehr feierte im vergangenen Jahr ihren 30. Geburtstag. Dies wurde mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert. Hierzu zählten die Jahreshauptversammlung der Stadtjugendfeuerwehr, der Kreisentscheid und der Leistungsmarsch der im Rahmen des Gerätehausfestes ausgetragen wurde.

Neben der Jugendfeuerwehr hatte auch die Kindergruppe "Grisu`s" Jubiläum. Im vergangenen Jahr bestand die Kinderfeuerwehr 5 Jahre. Dies wurde mit einer kleinen Bambiniolympiade in Kombination mit einem "Richtfest" gefeiert.

Auch der Wehrführer konnte von einem ereignisreichen Jahr berichten. Besonders ging Lars Stroh auf die Unwetter Einsätze im Juli ein. So hatte ein Gewitterregen Anfang Juli für vollgelaufene Keller in Eichelsdorf, Ober- und Unter-Schmitten gesorgt. Kurz darauf folgte das Jahrhundert Unwetter in Wallernhausen. Auch hier waren die Einsatzkräfte aus Unter-Schmitten tätig. Insgesamt trafen sich die Einsatzkräfte zu 33 Übungen. Hierunter auch die realistische Großübung in Eichelsdorf, ein TH-VU Seminar bei den Kameraden der Kernstadt und der Besuch des Heißausbildungscontainer in Bad Nauheim. Stroh konnte an diesem Abend, gemeinsam mit dem Bürgermeister Seum, die Kameraden Katharina Rau, Laura Strobel, Martin Ellmauer und Ricardo Schmidt aufgrund des bestandenen Grundlehrgangs in den Dienstgrad des Feuerwehrmanns befördern.

Stroh dankte in seinem Bericht dem "Aushängeschild" der Feuerwehr Unter-Schmitten, der Jugendfeuerwehr. Wies aber daraufhin, dass die Wettkampfgruppe mit ihrer Teilnahme am Landesentscheid als Aushängeschild 1b, der Jugendfeuerwehr bald den Rang ablaufen könnte. 

Auch der Jugendwart, Carsten Stroh, konnte wieder von einem zeitintensiven Jahr berichten. So hatten Jugendliche der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten erfolgreich an der Jugendflamme und Leistungsspange teilgenommen. Nach der Wettkampfsaison kann die Jugendfeuerwehr sich als Stadtmeister, City-Cup Sieger und Vize-Leistungsmarsch Sieger bezeichnen. Neben den Wettkämpfen kam der Spaß natürlich nicht zu kurz. Mit dem jährlichen Jugendherbergsausflug, Schwimmbad Besuche und Kegelabende wurde die Gemeinschaft gestärkt.

Von zahlreichen Treffen, einer Bambiniolympiade und dem 5 jährigen Jubiläum im Rahmen des Richtfestes konnte die Kinderfeuerwehrwartin und 2. Vorsitzende, Manuela Winter, berichten. Gemeinsam mit der stellv. Kinderfeuerwehrwartin, Andrea Franz, konnte Winter zwei neue Betreuer im Team der Grisu`s begrüßen. Dies sind die Jugendfeuerwehrmitglieder Philip Dietz und Melissa Winter, die seit dem letzten Jahr das Betreuer Team unterstützen.

Unter dem Tagesordnungspunkt Ehrungen und Beförderungen konnten zahlreiche Mitglieder geehrt werden. Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden Jessica Bläser, Christian Braun, Markus Dechert, Roland Müller und Tim Schmitt geehrt. Die Vereinsbandschnalle in Gold für 30 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr Unter-Schmitten erhielten Heiko Meier und Robert Uhl. Im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes Wetterau konnte Thorsten Eberhard, an die Mitglieder Tim Schmitt und Carsten Stroh die Ehrenmedaille des Bezirksfeuerwehrverbandes in Bronze verleihen.

Im Anschluss an die Sitzung verbrachten die Mitglieder und Kameraden noch ein paar gemütliche Stunden im Bürgerhaus Unter-Schmitten.


Bilder der Veranstaltung findet Ihr hier.


(MF)

Jugendflamme Stufe I erfolgreich bestanden

Heute stellten sich drei Mitglieder der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten den kritischen Augen der Abnehmer der Stadtjugendfeuerwehr Nidda um die erste Stufe der Jugendflamme zu bestehen. Zum neunten Mal bereits wurde diese Abnahme von der Feuerwehr Borsdorf in bewährt souveräner Art und Weise ausgerichtet.

Tim Müller, Henrik Braun und Lara Appel bewiesen ihr Können beim Anlegen der verschiedenen feuerwehrtechnischen Knoten. Das richtige Absetzen eines Notrufes und verschiedene Erste-Hilfe-Situationen waren ebenfalls Prüfungsbestandteil.  Des Weiteren wurde eine C-Schlauchleitung ohne Verdrehung von den Bewerbern verlegt und wieder aufgerollt. Natürlich wurde auch feuerwehrtechnisches Wissen bei den vorrangegangenen Übungen vermittelt und der Fragebogen der Stadtjugendfeuerwehr bestanden.

 

Bürgermeister Hans-Peter Seum, der Stellv. Stadtbrandinspektor Michael Riesbeck und Ehrenstadtbrandinspektor Adi Jäger war es vorbehalten die Abzeichen den erfolgreichen Bewerbern anzustecken. Herzlichen Glückwunsch zum Erreichen der Jugendflamme Stufe I und weiterhin viel Erfolg bei der Ausbildung in der Jugendfeuerwehr.

 

Mehr Bilder der Veranstaltung sind hier.

 

(CS)