Einsatzabteilung

Gott zu Ehr, dem nächsten zur Wehr!

 

Getreu diesem Motto leistet die Freiw. Feuerwehr Unter-Schmitten seit nunmehr 75 Jahren Dienst am nächsten.

 

Hier finden Sie alle Informationen rund um die Einsatzabteilung der Freiw. Feuerwehr Unter-Schmitten.


Überörtliche Ausbildung TH-VU

Am vergangenen Samstag trafen sich alle Feuerwehren aus dem Stadtgebiet, die über Ausrüstung für die technsiche Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen verfügen. So konnte der Stadtbranbdinspektor Balser Einsatzkräfte aus Fauerbach, Geiß-Nidda, Nidda, Ober-Widdersheim und Unter-Schmitten im Feuerwehrhaus Geiß-Nidda begrüßen. Gestartet wurde die Fortbildung mit einem theoretischen Vortrag zum Thema alternative Antriebstechniken.

 Hier fungierte der Kamerad Chritsoph Schultheiß als Ausbilder. Schultheiß, aktiver Kamerad in der Kernstadt und Hauptberuflich bei der BF Leipzig tätig, brachte die Teilnehmer auf den neusten Stand rund um Gasantrieb, Wasserstoff und Elektroantriebe. Zum praktischen Teil unterstützte der Kreisausbilder Stiebeling das Ausbilderteam. Beim Autohaus Lochschmidt in Hungen startete der praktische Teil. An zwei Fahrzeugen probten die Kameraden neue und bereits bewährte Rettungstechniken. Nach gut 6 Stunden endete die Ausbildung. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die Ausblidung eine sinnvolle Ergänzung zu den Ausbildungen am Standtort war. Besonders gelobt wurde, dass sich hier die Gelegenheit ergeben hat, die Kameraden aus anderen Ortsteilen besser kennen zu lernen und die Zsuammenarbeit zu üben und zu vertiefen. 

 

Bild und Text: Presse und Medien Team FF Nidda

Rettungshubschrauber landet auf L3139

Am heutigen Samstag kam es für die Kameraden der Ortsteilwehr Unter-Schmitten zu einem nicht alltäglichen Einsatz. Ein Rollerfahrer kollidierte mit einem PKW, der die L3139 aus Richtung Ober-Schmitten nach Nidda befuhr. An der Einsatzstelle eingetroffen kamen auf die Kameraden eine Vielzahl von Aufgaben zu. Nachdem die L3139 durch das querstellen der Einsatzfahrzeuge voll gesperrt wurde, unterstützen die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der Versorgung des Verunfallten.

 

Des Weiteren wurde der Patient mit einem Sichtschutz gegenüber den Blicken von Passanten geschützt. Der Rollerfahrer wurde so schwer verletzt, dass er mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Gießen geflogen wurde. Um den Patienten schnellstmöglich abzutransportieren, landete der Rettungshubschrauber direkt an der Einsatzstelle auf der gesperrten L3139.

 

Das Verhalten mancher Verkehrsteilnehmer sorgte für Kopfschütteln bei den Einsatzkräften. Selbst der Hinweis, dass die Landung des Rettungshubschraubers unmittelbar bevorsteht, bringt so manchen nicht davon ab, dass er sich unbedingt an der Einsatzstelle mit seinem PKW vorbeiquetschen möchte.

 

Nachdem die Einsatzstelle zum Schluss von auslaufenden Betriebsmitteln gereinigt wurde und entsprechende Hinweisschilder aufgestellt wurden, konnten die Einsatzkräfte nach gut 1 1/2 Stunden zurück in die Unterkunft fahren und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit machen.

 

Quelle: Bild FF Nidda Unter-Schmitten, Text: Team Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehren der Stadt Nidda

Vom Anwärter zum Feuerwehrmann

Nico, Hannah,Celina und Sebastian mit ihrer Urkunde.
Nico, Hannah,Celina und Sebastian mit ihrer Urkunde.

Grundlehrgang erfolgreich absolviert.
Nach dreiwöchiger Ausbildung haben vier unserer Einsatzkräfte den Grundlehrgang erfolgreich absolviert. In dieser Zeit lernen die angehenden Feuerwehrmänner alles, was in Theorie und Praxis für den Dienst in der Einsatzabteilung benötigt wird. Aufgrund dieser Ausbildung können die jungen Einsatzkräfte an der nächsten Jahreshauptversammlung,

vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann befördert werden. 

In den drei Wochen haben unsere Einsatzkräfte viel Zeit für das "Hobby" Feuerwehr investiert. Hierfür möchten wir uns im Namen der Bürger herzlich bedanken!

Wir wünschen den neuen Feuerwehrleuten viele weitere erfolgreiche Lehrgänge.

 

(MF)

Brand im Altersheim

Löschgruppenübung der LG Nord in Unter-Schmitten.
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage wurden am vergangenen Samstag die Feuerwehren aus Unter-Schmitten, Ober-Schmitten, Eichelsdorf, Ulfa und Stornfels nach Unter-Schmitten alarmiert. Im Haus Weltfrieden geriet eine Waschmaschine im Kellerbereich in Brand. Schnell konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle über die Brandmeldeanlage lokalisieren und leiteten unter schwerem Atemschutz erste Maßnahmen ein. 

 

Kurz nachdem die Einsatzstelle im Keller unter Kontrolle war, löste die Brandmeldeanlage erneut aus. Bei der schnellen Evakuierung der Zimmer im 2. OG, wurde ein Bügeleisen von den Angestellten vergessen. Dies löste einen fiktiven Brand in einem Patientenzimmer aus. Durch den verrauchten Treppenraum war eine Evakuierung der Personen in den darüberliegenden Büroräumen nicht mehr möglich. Schnell wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und die eingeschlossenen Personen gerettet. Mehrere Trupps unter Atemschutz kümmerten sich um den Brandherd und die Evakuierung weiterer Bewohner und Angestellten. 

Besonderen Dank gilt den Kameraden der Freiw. Feuerwehr Gedern. Da die Drehleiter aus Nidda an diesem Tag verhindert war, kamen die Kameraden aus Gedern mit ihrer Drehleiter. Diese ist in der Alarm- und Ausrückordnung die zweite Drehleiter für Nidda. Diese wird im Einsatzfall alarmiert, wenn die Drehleiter aus Nidda nicht ausreicht oder defekt ist.
Nach der Übung waren sich alle Einsatzkräfte einig, dass sich hierbei um ein sehr realistisches Szenario gehandelt hat. Die Heimleitung lobte das schnelle und strukturierte Vorgehen der Feuerwehren. Im Anschluss an die Übung fanden sich alle Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus Unter-Schmitten ein. Hier wurde die Übung und das Vorgehen der Einsatzkräfte und Führungskräfte besprochen. Obwohl das Übungsszenario sehr gut abgearbeitet wurde, konnte noch etwas Verbesserungspotenzial gefunden werden.

Quelle: www.feuerwehr-Nidda.de
Text: Martin Franz
Bilder: Kai Langlitz

 

Atemschutznotfalltraining

Ausbildung bei der AGBFT in Buseck. Am heutigen Samstag haben sich zwei Kameraden bei der Arbeitsgemeinschaft Brandschutz, Feuerwehr und Training e. V. fortgebildet. Auf dem Ausbildungsplan stand ein Atemschutznotfalltraining. Immer wieder kommen Atemschutzgeräteträger im Einsatzfall in Situationen, in denen Gefahr für Leib und Leben besteht. Gerade in diesen Fällen ist es extrem wichtig, dass die eingesetzten Kräfte richtig reagieren. Wie man sich in diesen extremen Situationen richtig verhält, übten die Kameraden ausführlich in Buseck.

Zuerst wurde in einer kurzen theoretischen Einheit das Wissen rund um den Atemschutzeinsatz nochmals vertieft. Danach ging es in die Praxis. In einer unterirdischen Bunkeranlage wurden verschiedene Szenarien geübt. Von eingeklemmten Kameraden bis hin zum medizinischen Notfall nach einem Stromschlag wurden diverse Szenarien abgearbeitet. Unter Flammschutzkleidung und schwerem Atemschutz stellte sich dies als extrem schweißtreibend heraus. Diese für die Atemschutzgeräteträger sehr wichtige Ausbildung gehört nicht zu der Standard Ausbildung. Die Kosten für dieses Seminar übernimmt der Feuerwehrverein mit Geldern, die u.a. bei dem Gerätehausfest erwirtschaftet werden. Selbstverständlich geben die Kameraden ihr neu erlerntes Wissen in einer Übung am Standort an die anderen Kameraden weiter.

 

(MF)

Neuer Vorstand gewählt

Im gut gefüllten Bürgerhaus konnte der 1. Vorsitzende neben den zahlreichen Mitgliedern auch einige Ehrengäste begrüßen. So nahmen an der Sitzung der Bürgermeister, Hans-Peter Seum, der Erste Stadtrat, Reimund Becker, die stellv. Stadtverordneten Vorsteherin Christine Jäger als Vertreter der Politik teil. Aus den Reihen der Feuerwehr nahmen der Ehrenstadtbrandinspektor Adi Jäger und der aktuelle Stadtbrandinspektor Matthias Holland an der Sitzung teil. Der Bericht des 1. Vorsitzenden eröffnete die Reihe der Berichte. So konnte Franz wieder von einem ereignisreichen Jahr berichten.    

Neben dem Preisskat und einem Erste Hilfe Kurs veranstaltete die Feuerwehr auch wieder das Gerätehausfest. Highlight in diesem Jahr war die offizielle in Dienst Stellung des neuen Mannschaftstransportfahrzeugs. Das überwiegend aus Vereinsmittel angeschaffte Fahrzeug konnte während einer kurzweiligen Veranstaltung bei strahlendem Sonnenschein seiner Bestimmung übergeben werden. Die Teilnahme am OCL Lauf in Nidda sowie der Marsch zwischen den Jahren rundete das ereignisreiche Jahr ab. Zum Abschluss seines Berichtes dankte Franz den vielen Mitgliedern, die in diesem Jahr wieder die Festlichkeiten des Vereins unterstützt haben.
Von 15 Einsätzen und 25 Übungen konnte der Wehrführer, Lars Stroh berichten. Besondere Erwähnung fanden die Übungen in der Schule in Ober-Schmitten sowie die Löschgruppenübung am Dorfgemeinschaftshaus in Unter-Schmitten. Aufgrund von bestandenen Gruppenführerlehrgängen konnten Terzia Schäfer, Selina Lamp und Fabian Uhl zum Löschmeister befördert werden. Aufgrund seines jahrelangen Engagement und den benötigten Lehrgängen konnte Carsten Stroh zum Hauptlöschmeister befördert werden.

Neu in der Einsatzabteilung konnte Wehrführer Stroh Kathleen Uhl, Hannah Müller, Celina Lahm, Milena Winter und Nico Grauling begrüßen. 

Wie in jedem Jahr konnte Jugendwart Carsten Stroh von einem intensiven Jahr berichten. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung kam der Spaß nicht zu kurz. So standen ein Kegelabend, Geocaching und Eislaufen auf dem Plan. Bei der Jugendflamme Stufe III konnte unsere Jugendfeuerwehr genau so überzeugen wie beim City-Cup mit einem hervorragenden 3. und 4. Platz. Die Stadtmeisterschaft konnte als Staffelstadtmeister und Vizemeister bei den Gruppen abgeschlossen werden. Stroh dankte allen Betreuern für die gute Zusammenarbeit und die vielen Stunden die in die Jugendarbeit investiert wurde.

Von Ausflügen in den Vogelpark, Nistkästen bauen und der Bambini Olympiade in Ober-Widdersheim konnte die Kinderfeuerwehrwartin Andrea Franz berichten. Neu im Betreuerteam konnte Franz Melisa Winter und Pascal Ruschitschka-Marz begrüßen. Traditionell erhielten die beiden das Maskottchen unserer Kinderfeuerwehr, den Grisu. Highlight bei den Kleinsten war die Verleihung des Kinderfeuerwehrabzeichens "Tatze".

Terzia Schäfer und Katha Rau berichteten von Wettkampfgruppe die an dem Kreisentscheid zur HFLÜ in Echzell teilnahmen. Mit dem 4. und 9. Platz riefen die Mannschaften aus Unter-Schmitten gute Leistungen ab, die aber leider nicht zur Qualifizierung zum Bezirksentscheid reichten. Am kommenden Freitag erhalten die Teilnehmer ihre persönlichen Leistungsabzeichen an der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Nidda. Manuel Kaufer erhält an diesem Abend das Leistungsabzeichen in Bronze. Silber geht an Selina Lamp und Fabian Uhl. Gold errangen Kai Langlitz, Sven Lohrey, Katharina Rau, Lukas Schmidt und Tobias Seum. Mit Gold 5 können sich ab dieser Woche Terzia Schäfer und Robert Uhl schmücken.

Von einer soliden Kasse konnte Markus Döll in seinem letzten Kassenbericht berichten. Trotz der hohen Ausgaben für das neue MTW, steht der Verein mit soliden Finanzen da. Nach der Entlastung des Vorstandes standen die turnusgemäßen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Als Wahlleiter fungierte der 1. Stadtrat Reimund Becker. Nach den Wahlen setzt sich der neue Vorstand wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender - Martin Franz, 2. Vorsitzender - Carsten Stroh, Kassenwart - Matthias Werner, Schriftführerin - Terzia Schäfer, Beisitzer - Selina Lamp, Katharina Rau, Isabell Repp, Lukas Schmidt und Timo Schneider. Bei den Wahlen der Wehrführung wurden Lars Stroh als Wehrführer und Martin Franz als stellv. Wehrführer in ihren Ämtern bestätigt. Kraft Amtes rundet die Kinderfeuerwehrwartin Andrea Franz den Vorstand ab. Mit einem Durchschnittsalter von 31,5 Jahren sollte der neue Vorstand gut für die Zukunft gerüstet sein.

Nach 10 Jahren Vorstandsarbeit haben an diesem Abend Carolin Henschel und Markus Döll den Vorstand verlassen. Beiden dankte der 1. Vorsitzender in seiner Laudatio für ihr großes Engagement in den vergangenen zwei Amtszeiten. Carolin war als Schriftführerin und Markus als Kassenwart im Vorstand tätig.

Auch der Alters- und Ehrenpräsident verlässt den Vorstand. In der Laudatio für Walter konnte Martin Franz von über 30 Jahren Einsatz im Vorstand berichten. Als Dank bekamen alle drei einen Gutschein sowie Walter Berk einen Bembel der Feuerwehr Unter-Schmitten überreicht.

Für 60 Jahre Mitgliedschaft konnten an diesem Abend noch Erich Berk und Herbert Diehlmann geehrt werden. Zum Abschluss berichtete Franz noch von den anstehenden Terminen für dieses Jahr und dankte allen Gästen für ihre Teilnahme an der Veranstaltung.

 

(MF)

Alarmierung zum "Dachstuhlbrand"

Um 12:08 Uhr wurden die Wehren aus Unter-Schmitten, Ober-Schmitten, Eichelsdorf, Ulfa, Stornfels und die Drehleiter aus Nidda nach Ober-Schmitten alarmiert. Über die Pager wurde das Stichwort F2, Dachstuhlbrand an die Einsatzkräfte übermittelt. Beim eintreffen fanden die Einsatzkräfte ein bereits durch den Verursacher gelöschter Brand von Dachpappe vor. Nach der Kontrolle der Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera wurde die Dachhaut geöffnet. So konnten die Glutnester schnell abgelöscht werden und die Einsatzstelle an den Hausherren übergeben.

(MF)

Erste Einsätze 2018

Am vergangenen Samstag hatten die Brandschützer ihre ersten Einsätze für das neue Jahr abzuarbeiten. Um 19:36 Uhr wurden die Feuerwehren aus Unter-Schmitten, Ober-Schmitten, Eichelsdorf, Ulfa, Stornfels und Nidda zu einem "F2" in die Vogelsbergstraße nach Unter-Schmitten alarmiert. Vor Ort eingetroffen, konnte ein Kaminbrand festgestellt werden. Die Kameraden aus Unter-Schmitten setzten gemeinsam mit der Drehleiter aus Nidda das Kaminkehrwerkzeug ein, um den Kaminbrand zu bekämpfen. Nach gut einer Stunde konnte die Einsatzstelle wieder freigegeben werden. Viele Kameraden hatten eine ganz besondere Anfahrt.

Als die Pager ausgelöst haben, befanden sich viele der eingesetzten Kameraden auf dem Feuerwehrball in Nidda. So machten sich die Kameraden aus Unter-Schmitten und Eichelsdorf mit den Mannschaftstransportfahrzeugen vom Bürgerhaus in Nidda auf den Weg in die Gerätehäuser.

Zurück in der Unterkunft erfuhren die Kameraden aus Unter-Schmitten von einem Verkehrsunfall, der sich zwischen Michelnau und Ober-Lais ereignet hat. Da das Fahrzeug in Unter-Schmitten mit Ausrüstung für die Technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen ausgestattet ist, boten wir der Leitstelle an, die Kameraden zu unterstützen. An der Einsatzstelle eingetroffen stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass die Feuerwehr nicht mehr tätig werden muss. Nach der Rückfahrt machten sich die vom Feuerwehrball enteilten Kameraden wieder auf den Weg zurück in das Bürgerhaus nach Nidda. Leider war der offizielle Teil des Balls bereits vorüber. Trotzdem verbrachten die Kameraden noch ein paar gesellige Stunden bei den Kameraden der Kernstadt.

 

(MF)

Verein investiert in Ausrüstung

Hooligan-Tool -Kombination und Faxgerät vom Feuerwehrverein gekauft. Im Namen des Vorstandes konnte der 1. Vorsitzende, Martin Franz, der Einsatzabteilung, vertreten durch den Wehrführer, eine Hooligan-Tool-Kombination für den Einsatzdienst überreichen. Durch das neue Einsatzgerät können die Einsatzkräfte vielfältige Aufgaben erledigen. Von Türen aufhebeln, über Blech schneiden, bis hin zum Schlösser aufbrechen sind mit dieser Kombination schnell und sicher möglich. "Gerade durch die Kombination des Vorschlaghammers mit Einreißhacken und dem Hooligan-Tool können die Einsatzkräfte viele Situationen zum Wohle der Bevölkerung und zum Eigenschutz der Kameraden meistern" betonte der Wehrführer, Lars Stroh. Des Weiteren konnte der Förderverein ein Faxgerät für die Alarmierung bzw. Übertragung der Einsatzdaten anschaffen.  

"Leider ist bis heute weder ein Telefonanschluss, noch ein Faxgerät und erst recht kein Internetzugang in den Gerätehäusern Standard. Hier müssen die Fördervereine Aufgaben übernehmen, die eigentlich der Stadt obliegen" bedauerte der 1. Vorsitzende bei der Übergabe des neuen Faxgerätes. "Wir sind froh, dass der Verein uns die Möglichkeit gibt, in diesem Bereich professionell zu arbeiten" betonte der Wehrführer bei der Inbetriebnahme des neuen Faxgerätes.

Bei der Nikolausfeier am 06. Dezember 2017 im Gerätehaus können sich die Mitglieder und Gäste des Vereins ein Bild von der neuen Ausrüstung machen.

 

(MF)

Ereignisreiches Wochenende

TSF-W FF Unter-Schmitten
TSF-W FF Unter-Schmitten

Einsatzabteilung bei zwei Einsätzen und einer Großübung im Einsatz. Den Einsatzkräften der Feuerwehr Unter-Schmitten wurde es am Wochenende nicht langweilig. Los ging es am Freitag mit der Löschgruppenübung der LG Nord. Diese fand in diesem Jahr in Unter-Schmitten statt. Hierbei wurde die Zusammenarbeit der Wehren aus Nidda, Eichelsdorf, Ober-Schmitten, Ulfa und Stornfels geübt. Alarmiert wurde um 19.10 Uhr über Sirene und Funkmeldeempfänger. Angenommen wurde ein Kellerbrand im örtlichen Bürgerhaus. Dieser Griff im laufe des Einsatzes auf das Treppenhaus über, wodurch insgesamt 13 Personen aus dem Gebäude befreit werden mussten. 

Einsatzstelle in Nidda-Harb
Einsatzstelle in Nidda-Harb

Den über 60 Einsatzkräften gelang es nach gut einer Stunde das Übungsszenario unter Kontrolle zu bringen und alle Personen aus dem Gebäude zu befreien. Bei der anschließenden Nachbesprechung konnten der Stadtbrandinspektor, Matthias Holland, und der Wehrführer aus Unter-Schmitten, Lars Stroh, ein positives Resümee ziehen. Gerade die an so großen Einsatzstelle schwierige Kommunikation zwischen den Einsatzkräften hat sowohl über Funk als auch im persönlichen Kontakt vorbildlich funktioniert. Am Samstag Mittag, die letzten Utensilien der Großübung waren gerade alle wieder auf Ihrem Platz, wurden die Kameraden um 14.31 Uhr zu einem Kleinbrand F1 in die Harb alarmiert. Mit zwei Fahrzeugen und insgesamt 15 Einsatzkräfte rückten die Kameraden in die Harb aus. Durch den Kamin drückte Rauch in ein Wohnhaus. Hierdurch löste der Rauchmelder aus und die Bewohner informierten die Feuerwehr über den Notruf. 

Einsatzstelle in Eichelsdorf
Einsatzstelle in Eichelsdorf

Nachdem durch den Lüfter der Kameraden der Feuerwehr Borsdorf/Harb das Gebäude gelüftet wurde, konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen. Am Sonntag um 13:53 Uhr lösten die Funkmeldeempfänger (Pager) zum dritten Mal an diesem Wochenende aus. Mit dem Alarmstichwort H Klemm 1 Y (Verkehrsunfall mit eingeklemmten Person, Menschenleben in Gefahr) wurden wir nach Eichelsdorf zu einem Verkehrsunfall alarmiert. An der Einsatzstelle eingetroffen, fuhr unser TSF-W direkt zu dem verunfallten Fahrzeug vor und bereite das Hydraulische Rettungsgerät vor. Der Rettungsdienst konnte die Fahrerin des PKW`s ohne technische Hilfsmittel aus dem Fahrzeug retten. Nachdem alles wieder in den Fahrzeugen verstaut war, wurde noch im Gerätehaus die Ausrüstung gereinigt und getrocknet. Danach konnten die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemeldet werden. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Kameraden bedanken, die das ganze Wochenende zum wohle der Bürgerinnen und Bürger aus Nidda im Einsatz waren.

 

(MF)

Schwelbrand in Eichelsdorf

Quelle: Kreis-Anzeiger Online
Quelle: Kreis-Anzeiger Online

Am heutigen Sonntag um 15:12 Uhr wurden wir mit dem Alarmstichwort: Feueralarm F2 nach Eichelsdorf alarmiert. In Eichelsdorf eingetroffen, begaben sich unsere Fahrzeuge zunächst in Bereitstellung. Nach einer kurzen Erkundung durch den Wehrführer, Lars Stroh, bekamen wir durch die Einsatzleitung den Auftrag, einen Trupp mit Atemschutz auszurüsten. In folge eines Kaminbrandes, wurde in einem Fachwerkhaus ein Schwelbrand ausgelöst. Der Trupp unter Atemschutz unterstützte den bereits eingesetzten Trupp der Kameraden aus Eichelsdorf. Mit der Wärmebildkamera der Kameraden aus Nidda wurden die Glutnester lokalisiert.

Nun galt es mit der Feuerwehraxt die entdeckten Glutnester zu öffnen und abzulöschen. Nach gut einer halben Stunde war die schweißtreibende Arbeit beendet und alle Glutnester abgelöscht. Nachdem die Atemschutzgeräte getauscht wurden und die Einsatzmittel gereinigt wurden, konnte der Einsatz nach gut 1,5 Stunden beendet werden.

Neben den Feuerwehren aus Eichelsdorf und Unter-Schmitten waren noch die Kameraden aus Nidda, Ober-Schmitten, Ulfa und Stornfels im Einsatz.

 

(MF)

Übungsnachmittag mit Grillen

Am heutigen Samstag nahmen sich die Einsatzkräfte unserer Einsatzabteilung einmal etwas mehr Zeit für den Übungsdienst. Auf dem Plan stand ein Übungsnachmittag mit anschließendem Grillen. Bereits um 15 Uhr startete die Übungseinheit. Nach der Begrüßung durch den Wehrführer, Lars Stroh, wurden schnell fünf Arbeitsgruppen gebildet, die sich über verschiedene Themenbereiche Gedanken machen durften. Zu den Themen zählten hauptsächlich die Grundlagen der feuerwehrtechnischen Ausbildung. Diese waren: vierteilige Steckleiter - nicht nur Steighilfe, Schaum als Löschmittel, Wald und Flächenbrände,

I-Sauger, Stromerzeuger, Beleuchtung von Einsatzstellen kein Hexenwerk. Die mit Abstand beliebteste Gruppe war: wenn der Melder geht... die Auswahl der Klamotten ist keine Stil Frage. Nach gut einer halben Stunden begannen die ersten Gruppen mit ihren Präsentationen. Diese konnten praktisch oder theoretisch sein. Der Wehrführer zeigte sich über die erbrachte Leistung sehr zufrieden. Auch die Zaungäste von den befreundetet Wehren, wahren beeindruckt von den einzelnen Präsentation.

Ab 18 Uhr stoßen dann die Partner und Familien der Einsatzkräfte dazu. Natürlich hatte der praktische Teil etwas überzogen, wodurch sich das Grillen nach hinten verschoben hat. Nachdem sich alle Teilnehmer gestärkt hatten, stand noch ein kleiner offizieller Teil an. Da Selina Lamp und Matthias Werner an der Jahreshauptversammlung verhindert waren, wurden beide im Rahmen des Familiengrillen durch den Wehrführer zu Hauptfeuerwehrmänner ernannt. Beide haben im vergangenen Jahr erfolgreich am Truppführerlehrgang in Bad Nauheim teilgenommen. Im Anschluss verlieh der 1. Vorsitzende, Martin Franz, den beiden noch die silberne Vereinsbandschnalle für 15 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr Unter-Schmitten.

 

(MF)

Gerätehausfest mit Fahrzeugübergabe

Ersatzbeschaffung für 22 Jahre alten VW Bus in Dienst gestellt. Im Rahmen des Gerätehausfestes konnte die Feuerwehr Unter-Schmitten in diesem Jahr ein neues Mannschaftstransportfahrzeug in Dienst stellen. Aus Vereinsmittel wurde ein neuer Ford Transit angeschafft. Die Feuerwehrtechnische Komponenten übernahmen die Fa. Design 112 aus Limburg, sowie die Fa. Hartmann aus Alsfeld. "Nur aus Vereinsmittel wäre eine solche Investition nicht möglich gewesen" lobte der Vorsitzende Franz, die Spendenbereitschaft der Unter-Schmittener Bürger.

Neben den Bürgern beteiligten sich auch zahlreiche Firmen an der Spendenaktion für das neue Mannschaftstransportfahrzeug. Den Löwenanteil der Kosten stemmte der Verein aus eigenen Mittel. Hierfür dankte Franz den vielen aktiven und passiven Mitgliedern die immer wieder ihre Freizeit opfern, um bei Festlichkeiten Geld für den Verein zu erwirtschaften. Den symbolischen Schlüssel des Fahrzeuges übergab Franz an den Stadtrat, Gerhardt Stock. Dieser nutzte die Gelegenheit den Kameraden für den unermüdlichen Einsatz zu danken und gab den Schlüssel an den Stellv. Stadtbrandinspektor Michael Riesbeck weiter. Dieser wiederum übergab den Schlüssel an den Wehrführer der Feuerwehr Unter-Schmitten, Lars Stroh. Neben dem Ortsvorsteher, Ronald Braun und dem Vertreter der Vereinsgemeinschaft, Steffen Schneider, richtete auch Thorsten Eberhardt als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes ein paar Worte an die Gäste. Neben den Grußworten hatte Eberhardt noch eine Ehrung in petto. Für die Verdienste um den Verein und die Anschaffung des neuen MTW erhielt der Vorsitzende, Martin Franz, das Ehrenzeichen des Bezirksfeuerwehrverbandes Hessen-Darmstadt in Silber.  

Nach der Fahrzeugübergabe nahm das Gerätehausfest Fahrt auf. Nach den traditionellen Haxen spielte die Partyband PACE um den ehemaligen aktiven Kameraden Tom Stryder auf. Bei bestem Wetter wurde bis in die Nacht hinein gefeiert.

 

(MF) 

Ausleuchten für den Rettungshubschrauber

Um 20:54 Uhr wurde die Feuerwehr Unter- Schmitten zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Ober-Schmitten leuchteten wir den Sportplatz in Ober-Schmitten aus, damit der Rettungshubschrauber sicher landen und eine erkrankte Person aufnehmen konnte. Neben der Ausleuchtung des Platzes unterstützten die Einsatzkräfte noch den Rettungsdienst beim Transport der Person zu dem Rettungshubschrauber. Nach gut einer Stunde war das komplette Equipment wieder auf den Fahrzeugen verladen und die Fahrzeuge wieder in der Unterkunft.

(MF)

Verkehrsunfall auf L 3139

Am heutigen Donnerstag wurden die Kameraden um 19:07 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der L 3139, Kreuzung Söderweg alarmiert. Beim eintreffen der Fahrzeuge war sowohl Polizei als auch Rettungsdienst vor Ort. Die Kameraden sicherten die Einsatzstelle ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Nachdem der Abschleppdienst beim Abtransport der Fahrzeuge unterstützt wurde, sicherten die Kameraden die Einsatzstelle mit Hinweisschildern auf die entstandene Ölspur ab. Um 20:30 Uhr waren die Fahrzeuge wieder in der Unterkunft und die Straße konnte durch die Polizei für den Verkehr frei gegeben werden.

(MF)

Wettkampfgruppe erhält Leistungsabzeichen

Im Rahmen der gemeinsamen Jahreshauptversammlung haben am heutigen Freitag die Kameraden der Wettkampfgruppe ihre Leistungsabzeichen verliehen bekommen. So bekamen die Kameraden Martin Ellmauer, Selina Lamp und Fabian Uhl das Leistungsabzeichen in Bronze verliehen. Das Leistungsabzeichen in Silber konnten Kai Langlitz, Sven Lohrey, Katharina Rau, Anika Repp, Isabell Repp, Lukas Schmidt und Tobias Seum in Empfang nehmen. Das Leistungsabzeichen in Gold bekam Terzia Schäfer an diesem Abend verliehen.

Mit der Verleihung der persönlichen Leistungsabzeichen wurde die überaus erfolgreiche Wettkampfsaison 2016 abgeschlossen. Bei dem Kreisentscheid in Echzell konnte die Staffel mit 99,67% den zweiten Platz und die Gruppe mit 94,34% Platz 14 und Leistungsstufe Gold erringen. Die Staffel qualifizierte sich durch den zweiten Platz für den Bezirksentscheid. Bei diesem konnte die Staffel sich einen sehr guten 6. Platz sichern.

 

(MF) 

Einweihung des neuen Gerätehauses Höhepunkt des Jahres

Jahreshauptversammlung: Walter Berk erhält Ehrenmedaille des Bezirksfeuerwehrverbandes in Gold. „Durch das neue Gerätehaus steigert sich die Leistungsfähig der Wehr deutlich“. Mit diesen Worten lobte der Vorsitzende Martin Franz das neue Gebäude in seinem Bericht über das abgelaufene Jahr. Im Rahmen des traditionellen Gerätehausfestes konnte der Neubau seiner Bestimmung übergeben werden. Neben dieser Veranstaltung, die sicherlich das Highlight des Jahres war, wurde das neue Feuerwehrhaus auf vielfältige Weise genutzt. So war die Feuerwehr Unter-Schmitten erstmals Ausrichter eines Motorsägenlehrgang des Kreisfeuerwehrverbandes.

Auch von einem gelungenen Helferfest konnte Franz berichten. Den meisten Platz im Bericht des Vorsitzenden nahmen die Pläne zum Neukauf eines neuen Mannschaftstransportfahrzeuges ein. So konnte der Verein Ende des letzten Jahres ein neues Fahrzeug erwerben, welches in diesem Jahr noch beklebt und ausgebaut wird. Am Gerätehausfest in Pfingsten, wollen wir das Fahrzeug seiner Bestimmung übergeben, zeigte sich Franz zuversichtlich.

Von 12 Einsätzen und 22 Übungen berichtete der Wehrführer Lars Stroh. Unter den Übungen war auch eine Großübung in der KiTa Ober-Schmitten, bei der die Zusammenarbeit mit den Kameraden aus Ober-Schmitten, Eichelsdorf und Nidda trainiert wurde. Fortgebildet haben sich die Kameraden auf Kreisebene und auf der Landesfeuerwehrschule in Kassel. Besonders erfreut zeigte sich Stroh über die 5 absolvierten Truppführerlehrgänge. „Dies ist schon sehr bemerkenswert“. Durch die bestandenen Lehrgänge konnten Selina Lamp, Terzia Schäfer, Isabell Repp, Fabian Uhl und Matthias Werner an diesem Abend zum Hauptfeuerwehrmann und Manuel Repp zum Oberfeuerwehrmann befördert werden. Besonderen Dank galt den Gerätewarten Fabian Uhl und Robert Uhl, die sich vorbildlich um die Fahrzeuge und die Außenanlage des Gerätehauses gekümmert haben.

Von insgesamt 92 Dienstveranstaltungen konnte der Jugendwart, Carsten Stroh berichten. Besonders erwähnte Stroh hierbei die Beteiligung an der Leistungsspange, Jugendflamme und dem Kreissportwettbewerb. Beim Leistungsmarsch konnten die Floriansjünger den Sieg erringen. Gute Platzierungen konnten die Jugendlichen bei der Stadt- und Kreismeisterschaft sowie dem Günter-Vogt Pokal nachweisen. Neben den Wettkämpfen kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. So stand traditionell ein Wochenende in der Jugendherberge und der Besuch auf einer Bowlingbahn auf dem Dienstplan. Die erstmalige Abnahme des Kinderfeuerwehrabzeichens „Tatze“ war das Highlight im Bericht der Kinderfeuerwehrwartin, Andrea Franz. Insgesamt 14 Kinder besuchten regelmäßig die Übungen und Ausflüge der jüngsten Brandschützer. Hierbei waren das Mathematikum und die Drehleiter in Nidda Ziel der Ausflüge. Von einer kurzen aber intensiven Wettkampfsaison konnten Terzia Schäfer und Katha Rau berichten.  Durch den Vizekreismeistertitel qualifizierte sich die Wettkampfgruppe zum dritten Mal in Folge für den Bezirksentscheid. Von einer gesunden und gut geführten Kasse konnte der Rechner, Markus Döll berichten, was im Anschluss auch die Kassenprüfer bestätigten. In seinen Grußworten lobte der Stellv. Stabrandinspektor, Michael Riesbeck, den überdurchschnittlichen Einsatz der Kameraden und die gute Leistungsfähigkeit der Wehr.

 

Neben zahlreichen Ehrungen für 25, 50 und 60 Jahre Mitgliedschaft konnten an der Veranstaltung die Vereinsbandschnalle in Silber an Isabell Repp und in Gold an Andreas Lenz verliehen werden. Eine große Überraschung hatte Thorsten Eberhardt vom Kreisfeuerwehrverband mitgebracht. Er konnte Walter Berk die Ehrenmedaille des Bezirksfeuerwehrverbandes in Gold für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Organisation verleihen.

 

(MF)

 

Dienstpläne 2017

Neue Dienstpläne online. Seit heute sind die neuen Dienstpläne für die Kinderfeuerwehr und die Einsatzabteilung online. Unter der Rubrik Download kann sich die Mitglieder und interessierte Personen die aktuellen Termine für 2017 anschauen.

 

Den direkten Weg zum Plan der Kinderfeuerwehr findet Ihr hier.

Alle Termine der Einsatzabteilung gibt es unter folgendem Link.

Erste-Hilfe-Kurs

Am heutigen Samstag richtete die Feuerwehr einen Erste-Hilfe-Kurs im Gerätehaus Unter-Schmitten aus. Hierbei nutzten die älteren Mitglieder der Jugendfeuerwehr die Möglichkeit, die für Führerschein und Grundlehrgang benötigte Ausbildung zu absolvieren. Für die teilnehmenden Mitglieder der Einsatzabteilung galt es, ihr Wissen rund um das Thema Erste-Hilfe aufzufrischen. Um 9 Uhr trafen sich insgesamt 13 Teilnehmer im Gerätehaus, um einen ganzen Tag wissenswertes rund um die Erste-Hilfe zu lernen. 

Ausbildungsleiterin Anita Werner vom Roten Kreuz, führte gewohnt kurzweilig und informativ durch den mit Lernstoff gut gefüllten Ausbildungstag. So galt es Verbände anzulegen, Personen in die stabile Seitenlage zu bringen, Herz-Lungen Wiederbelebung durchzuführen, Stromunfälle zu behandeln, den Helm nach einem Motorradunfall abzunehmen und vieles mehr.

Neben den aktiven Kameraden nahmen auch Mitarbeiter der Lohberg-Apotheke aus Ober-Schmitten an der Ausbildung teil. Auch diese müssen, wie die aktiven Feuerwehrkameraden, regelmäßig ihr Wissen rund um die 1. Hilfe auffrischen.

Nach einem ereignisreichen Tag, konnte Anita Werner allen Teilnehmern eine gute Leistung attestieren und überreichte jedem die entsprechende Teilnahmebescheinigung.

 

Vielen Dank gilt an dieser Stelle Frau Dr. Andrea Kurz von der Lohberg-Apotheke für die Unterstützung bei der Durchführung. Aus Reihen der Einsatzabteilung kümmerte sich die Kameradin Anika Repp um die Organisation und Durchführung der Ausbildung. Last but not least gilt Frau Anita Werner großen Dank, für die gute Ausbildung der Teilnehmer.

 

(MF)

Nachruf Friedel Lotz

Am heutigen Donnerstag haben die Kameraden von unserem langjährigen Mitglied, 2. Vorsitzenden und Stellv. Wehrführer, Friedel Lotz Abschied genommen. Friedel Lotz war fast 50. Jahre Mitglied in unserem Verein und hat wesentlich zur Entwicklung unserer Feuerwehr beigetragen. So war Friedel Lotz mit die treibende Kraft, dass in Unter-Schmitten eine Jugendfeuerwehr gegründet wurde. Der 1. Vorsitzende würdigte die Verdienste des Verstorbenen bei der Trauerfeier in der Trauerhalle in Unter-Schmitten. "Mit Friedel Lotz verliert die Feuerwehr Unter-Schmitten einen Macher!" führte Franz in seiner Trauerrede aus und würdigte die Dienste zum Wohle

der Gesellschaft und des Brandschutzes in Unter-Schmitten.

 

Friedel Lotz war den Kameraden immer ein guter Freund und Kamerad.

Er wird in unseren Reihen unvergessen bleiben und wir werden im steht`s ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr!

Feueralarm - Schwelbrand in Nidda

Um 15:35 Uhr wurden wir zur Unterstützung der Kameraden aus Nidda alarmiert. Bei einem Schwelbrand in der Bahnhofstraße, konnte ein durchzünden des Feuers nicht ausgeschlossen werden. Um die nötigen Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben, wurden die Wehren aus Geiß Nidda, Unter- und Ober Schmitten nachalarmiert. Mit 4 Atemschutzgeräteträger unterstützen wir den Einsatz. Durch das hohe Aufgebot an Einsatzkräften und das schnelle und effektive Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Verkehrsunfall mit Motorrad

Rettungshubschrauber Christoph 2 im Einsatz.

Am heutigen Sonntag kam es an der Kreuzung der B 455 und der L 3139 zu einem folgenschweren Unfall. Hierbei verletzte sich ein Motorradfahrer so schwer, dass dieser mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik transportiert werden musste. Um 17:17 Uhr wurde die Feuerwehr Unter-Schmitten zur Unterstützung nachalarmiert. Zu diesem Zeitpunkt waren die Kollegen des Rettungsdienstes bereits mit einem Notarztwagen und einem Rettungswagen vor Ort. Von Seiten der Feuerwehr wurde der Einsatz durch den Stadtbrandinspektor, Matthias Holland, unterstützt.

Damit der Rettungshubschrauber sicher landen konnte, wurde die Kreuzung zwischenzeitlich voll gesperrt. Hierbei agierten wir auf Anweisung der Polizei, die mit zwei Einsatzwagen vor Ort waren. Nachdem der Rettungshubschrauber mit dem Patienten gestartet war, übernahmen wir noch die Reinigung der Straße und unterstützten den Abschleppdienst bei der Bergung des Motorrades. Nach gut einer Stunde war der Einsatz beendet und der Straßenraum konnte ohne Beeinträchtigung an den Verkehr freigegeben werden.

 

Den Einsatzbericht finden Sie hier.

 

(MF)

Verkehrsunfall mit LKW

Gemeinsame Übung mit Rettungsdienst. Zu einer gemeinsamen Feuerwehrübung wurden die Einsatzabteilungen aus Nidda, Kohden, Unter und Ober-Schmitten sowie der Rüstwagen aus Fauerbach gerufen. Angenommen wurde ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei LKW und einem PKW, wobei eine Person im Führerhaus eines LKW und eine Person in einem PKW eingeklemmt wurden. Um die Übung möglichst realitätsnah zu gestalten, wurden die verletzten Personen und Fahrzeuge entsprechend in Szene gesetzt, wodurch die Beteiligten schnell vergessen hatten, dass es sich um eine Übung handelte.

Eines der Übungsziele war die gute Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst weiter zu vertiefen. Daher waren an der Übung neben den Feuerwehren zwei Notärzte sowie der Rettungswagen des DRK Mittelhessen aus dem Landkreis Giessen beteiligt. Diese nutzen die Übung als Ausbildungseinheit für ihre angehenden Notfallsanitäter. Im Anschluss an die Übung dankte der Übungsleiter und Organisator Benjamin Balser (FF Nidda) den Kräften der Rettungsdienstorganisationen und den Notärzten für ihre Teilnahme. Besonderer Dank gilt der Jungnick Palettenzentrum GmbH, welche einen ausgedienten LKW zur Verfügung stellte. Eine solche Übung ist bisher in Nidda einmalig, da kaum die Möglichkeit besteht, ein Führerhaus eines LKW in einer Übung zu zerschneiden.

 

Bild & Text:
Benjamin Balser FF Nidda

Zahlreiche Ehrungen & Beförderungen bei JHV

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte die Feuerwehr Unter-Schmitten zahlreiche Kameraden Ehren und Befördern. Der 1. Vorsitzende Martin Franz durfte die Mitglieder Lars Stroh und Markus Ußner für 25 Jahre, Rudolf Allert für 50 Jahre und Norbert Braun für 60 Jahre Mitgliedschaft ehren. Für 30 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr bekamen die Kameraden Steffen Schneider und Dirk Winter die goldene Vereinsbandschnalle von Franz verliehen.

„Besonders hat mich die Spontanität der Teilnehmer begeistert.“ Lobte der Wehrführer Lars Stroh und würdigte damit, dass teilweise Kameraden innerhalb einer viertel Stunde einen frei gewordenen Lehrgangsplatz besetzen konnten.

Betreuerteam der JF mit den geehrten Schäfer & Rau.
Betreuerteam der JF mit den geehrten Schäfer & Rau.

Aufgrund derbestandenen Lehrgänge konnte Stroh gemeinsam mit dem StadtbrandinspektorMatthias Holland Annika Repp, Manuel Repp und Fabian Uhl zum Feuerwehrmannbefördern. Oberfeuerwehrmann dürfen sich seit Samstag Katharina Rau, Ricardo Schmitt und Selina Lamp nennen.

 

Bei der Teilnahme an der Leistungsübung errangen das Leistungsabzeichen in Eisen Tim Eisenlohr, Martin Ellmauer, Dennis Ladner Selina Lamp, Julian Peppel, Ricardo Schmidt, Laura Strobel und Fabian Uhl. In Bronze Bronze: Kai Langlitz, Sven Lohrey, Katharina Rau, Anika Repp, Lukas Schmidt, sowie Tobias Seum. Silber erreichte Terzia Schäfer und Gold 5 Matthias Werner.

Diese werden an der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Stadtfeuerwehr verliehen.

 

Aus den Händen der Stadtjugendfeuerwehrwartin Daniele Kirchner erhielten Terzia Schäfer die Floriansmedaille der Hessischen Jugendfeuerwehr in Silber und Katharina Rau die in Bronze.

 

Als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes besuchte Thorsten Eberhardt, gleichzeitig 1. Vorsitzender der befreundeten Wehr aus Eichelsdorf, die Versammlung. Im Gepäck hatte er neben den besten Grüßen des Kreisbrandinspektors noch die Ehrenmedaille des Bezirksfeuerwehrverbandes. Diese durfte er dem Wehrführer Lars Stroh für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Organisation Feuerwehr verleihen.

 

(MF)

 

Jahreshauptversammlung 2015

Vereinsehrungen & neue Vorstandsmitglieder
Vereinsehrungen & neue Vorstandsmitglieder

Kurzweilige Berichte bei gut besuchter JHV.

"Es war wirklich ein anstrengendes Jahr. Mit dem Neubau des Gerätehauses, unseren Festen und dem Einsatz- und Übungsbetrieb.“ Berichtete der 1. Vorsitzende, Martin Franz, während der Jahreshauptversammlung in dem bis auf den letzten Platz gefüllten neuen Gerätehaus. Knapp 2400 Arbeitsstunden

Eigenleistung erbrachten die Aktiven und Passiven Mitglieder in den vergangenen 1 ½ Jahren am Neubau des Gerätehauses.

Des Weiteren konnte Franz von zahlreichen weiteren Aktivitäten des Vereinsberichten. So gehört an Pfingsten das Gerätehausfest zum festen Bestandteil des Dorfgeschehens.

Dirk Winter & Steffen Schneider erhielten die Vereinsbandschnalle in Gold
Dirk Winter & Steffen Schneider erhielten die Vereinsbandschnalle in Gold

Im Oktober beteiligte sich die Feuerwehr wie bereits in der Vergangenheit am Autofreien Feiertag zwischen Nidda & Schotten.

Eine Kanu Tour auf der Lahn mit Abschluß in Limburg auf den Rheingauer Weintagen war das Ziel des diesjährigen Ausfluges.

Die Laufgruppe der Feuerwehr startete wie in den vergangenen Jahren beim OCL Lauf in Nidda. Des Weiteren nahmen die Kameraden zum ersten mal am Staffelmarathon in Frankfurt teil. Und mit 4:02 h mit einer hervorragenden Zeit.

Wehrführer Lars Stroh konnte ebenfalls von einem sehr intensiven Jahr berichten. Insgesamt 18-mal wurden die Kameraden alarmiert. Hieruntern waren u.a. Flächenbrände, ein Küchenbrand und eine Alarmierung zu einem Zimmerbrand in Nidda zur Unterstützung der Löschgruppe Mitte. Hierbei lobte Stroh besonders die sehr kurze Ausrückezeit bei den Einsätzen sowie die qualitativ und quantitativ gute Anzahl an Einsatzkräften. Durch das neue Gerätehaus erhöhte sich die Qualität der vielen Übungen die zusätzlich zu dem Einsatzdienst anstanden immens. Die persönliche Fortbildung stand ebenfalls wieder im Fokus. So besuchten die Kameraden Funk, Grund, Maschinisten und Atemschutzlehrgänge. Den anwesenden Mitgliedern konnte Stroh nochmal den Inhalt und Umfang des neuen Bedarfs- und Entwicklungsplans erläutern. Sorge bereitet Stroh nur, dass die jungen Kameraden das aktuelle Fahrzeug wegen dem zulässigen Gesamtgewicht nicht fahren dürfen. „Ich hoffe, dass die Stadt die Bezuschussung der Führerscheine weiterhin unterstützt.“ So Stroh zu dieser Problematik.

 

Verabschiedung von Dirk & Manuela Winter
Verabschiedung von Dirk & Manuela Winter

Von einer sehr aktiven Wettkampfgruppe berichteten Terzia Schäfer und Katharina Rau. Mit insgesamt 3 Staffeln nahmen die Kameraden an dem Kreisentscheid teil. Mit dem Kreismeistertitel belohnten sich die Kameraden für die intensive Vorbereitung wodurch sich die 1. Staffel für den Bezirksentscheid qualifizierte.

Traditionell berichtete der Jugendwart Carsten Stroh von einem sehr zeitaufwändigem Jahr. So nahmen die 30 Mitglieder der Jugendfeuerwehr an zahlreichen Wettkämpfen teil. Des Weiteren standen Schwimmbadbesuche, ein Ausflug in die Jugendherberge

und eine Übernachtung im Gerätehaus an. Besonders erwähnte der Jugendwart das Brandschutzerziehungskonzept im Rahmen der Jugendflamme Stufe III an der Grundschule in Ober-Schmitten sowie die im Oktober stattfindende Abnahme der selbigen im Gerätehaus Unter-Schmiten. Hier erhielten neben den jugendlichen aus Unter-Schmitten auch die Kameraden aus anderen Städten ihre Auszeichnung. Die Kinderfeuerwehrwartin Manuela Winter konnte ebenfalls von einem ereignisreichen Jahr der 15 Mitgleider der Kinderfeuerwehr Grisu`s berichten. Neben der

feuerwehrtechnischen Ausbildung stand Spaß & Spiel im Vordergrund. Mit Ausflügen zu der Polizeiwache in Büdingen und dem Maislabyrinth bekamen die jüngsten wieder einiges geboten.

Trotz der Investitionen in das neue Gerätehaus konnte der Kassenwart, Markus Döll, von einer stabilen Finanzlage des Vereins berichten. Dass seine Kasse sehr gut geführt wurde, bestätigten die Kassenprüfer gerne.

Nach zusammen über 28 Jahre Vorstandsarbeit legten Manuela & Dirk Winter ihre Ämter aus zeitlichen Gründen nieder. Der Vorsitzende Franz danke den beiden für die lange und intensive Mitarbeit im Vorstand mit einem Präsent. Bei den Ergänzungswahlen wurde Carsten Stroh zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt.

Die beiden nun freien Posten als Beisitzer werden nun von Isabell Repp und Fabian Uhl begleitet.

Die besten Grüße der städtischen Gremien überbrachte Bürgermeister Hans-Peter Seum und würdigte die erbrachte Leistung in dem Bereich des Brandschutzes. Besonders lobte Seum das hohe Engagement beim Neubau des Gerätehauses und im Bereich der Jugendarbeit.

Ähnliche Worte fand der Ortsvorsteher Ronald Braun. „Wir sind froh, dass wir Euch haben.“ Schloss Braun seine Worte.

 

Bilder Veranstaltung findet Ihr hier.

 

(MF)

Motorsägenlehrgang in Unter-Schmitten

In der Zeit vom 18.1. - 23.1. richtete der Kreisfeuerwehrband einen Motorsägenlehrgang am Standort in Unter-Schmitten aus. Hierbei stellte die Feuerwehr Unter-Schmitten nicht nur die Räumlichkeiten, sondern kümmerte sich auch um das leibliche wohl der Kameraden während des Lehrgangs. An insgesamt vier Abenden wurden die Kameraden theoretisch auf den Umgang mit der Kettensäge geschult. Am Samstag, den 23. Januar sollte es in den Wald gehen, um das erlernte in die Praxis umgesetzt werden. Die praktische Einheit musste aufgrund der Witterung verschoben werden.

In der Nacht von Freitag auf Samstag hatte Eisregen die Straßen und den Wald mit einer spiegelglatten Schicht aus Eis überzogen. Eine Woche später konnten die Lehrgangsteilnehmer die praktische Abnahme nachholen. Nach mehreren Stunden im Wald waren alle Teilnehmer froh, als der praktische Teil abgeschlossen war und man im warmen Gerätehaus eine Stärkung zu sich nehmen konnte. Noch vor dem Essen erhielten 23 Kameraden aus dem ganzen Wetteraukreis vom Lehrgangsleiter, Robert Uhl, die Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme. Unter den Teilnehmern war auch ein Kamerad aus Unter-Schmitten. Fabian Uhl erhielt an diesem Tag seine Urkunde aus den Händen der Kreisausbilder.

 

(MF) 

Brand in Bahnhofstraße

Symbolfoto
Symbolfoto

Einsatzkräfte aus Unter-Schmitten zur Unterstützung alarmiert.

In der Bahnhofstraße in Nidda kam es am heutigen Donnerstag zu einem Wohnungsbrand. Die Einsatzkräfte aus Nidda & Michelnau waren bereits im Einsatz, als die Wehren aus Unter-Schmitten und Geiß Nidda zur Sicherstellung der nötigen Reserven alarmiert wurden. Die Kameraden aus Nidda haben unter Atemschutz das Feuer im Innenangriff gelöscht.

Auf der Rückfahrt kam es zu einem kuriosen Zwischenfall.

 


In Höhe der Volksbank ist ein PKW rückwärts von der Einfahrt zum Parkplatz in den fließenden Verkehr gestoßen. Hierbei übersah er das TSF-W unserer Wehr kollidierte in Höhe des Aufbaus mit dem Fahrzeug. Die Polizei nahm den Unfall auf und bestätigte die Schuld des PKW Fahrers.

Das Fahrzeug ist trotz leichtem optischen und technischen Schaden einsatzfähig.


Details des Einsatzes finden Sie hier.


(MF)

Brand im Jugendzentrum

Großübung im Rahmen der Brandschutzwoche. Um 19.15 Uhr wurden die Wehren aus Nidda, Kohden, Michelnau und Unter-Schmitten zu einem fiktiven Brand im Jugendzentrum Nidda gerufen. Im 1. OG ist in einem Aufenthaltsraum ein Brand ausgebrochen, 3 Menschen werden vermisst. Nun geht es schnell, die Kameraden aus Nidda beginnen mit dem Innenangriff im Gebäude. Der Unfall eines Atemschutztrupp mach es notwendig, dass großzügige Reserven im Bereich Atemschutz gebildet werden. Hierbei haben wir den Einsatz mit vier Einsatzkräften unter Atemschutz und der Atemschutzüberwachung unterstützt.

Die restlichen Einsatzkräfte aus Unter-Schmitten sorgten für die Absicherung der Einsatzstelle. Dies gestaltete sich nicht einfach, da der Kreisel an der Krötenburg um die Uhrzeit stark befahren war.

 

Nach einer guten Stunde war der Einsatz abgearbeitet. Bei der anschließenden Nachbesprechung im Stützpunkt wurde der "Einsatz" aufgearbeitet und an Details gefeilt.

 

(MF)

Waldbrand und eingeklemmte Person

Am heutigen Samstag wurden die Wehren aus Unter-Schmitten, Ober-Schmitten, Eichelsdorf und Ulfa per Sirene und Funkmeldeempfänger zu den Kameraden nach Stornfels gerufen. Es stand die jährliche Löschgruppenübung an. In Stornfels angekommen, mussten sich die Wehren erst um einen Waldbrand kümmern. Hierzu wurde eine Wasserversorgung über lange Wegstrecken aufgebaut. Parallel dazu wurde mit den Löscharbeiten begonnen.

Das hierfür benötigte Wasser wurde per Pendelverkehr an die Einsatzstelle geschafft. Während der Löscharbeiten wurde die Wehr aus Unter-Schmitten, zu einer unter einem Baumstamm eingeklemmten Person, abgezogen. Zügig wurde die Person aus Ihrer misslichen Lage befreit und mit der Schleifkorbtrage aus dem unwegsamen Gelände gerettet. 

Bei der Nachbesprechung lobte der Stadtbrandinspektor Holland die Leistungsfähigkeit der Löschgruppe.


Vielen Dank an die Kameraden aus Stornfels für die interessante Übung.


Bilder der Übung findet Ihr hier.


(MF)

Kernbohrtechnik Schmidt spendet Schleifkorbtrage

Freiw. Feuerwehr Unter-Schmitten erhält Schleifkorbtrage als Spende von örtlichem Unternehmen.
Ein ganz besonderes Geschenk konnte der Jungunternehmer, Lukas Schmidt, dem Wehrführer und dem 1. Vorsitzenden der Feuerwehr Unter-Schmitten übergeben. Als Inhaber der Firma Kernbohrtechnik Schmidt überreichte er der Einsatzabteilung eine Schleifkorbtrage der Fa. Ferno. "Als ehemaliges Jugendfeuerwehrmitglied weiß ich, wie wichtig gute Ausrüstung ist und vor allem wie diese die Kasse des Vereins belasten" so Schmidt. 

Der Wehrführer, Lars Stroh, der Lukas Schmidt bei der Auswahl der Trage behilflich war, freute sich sehr über die Spende. "Hiermit schließen wir die Ausrüstungslücke die oft zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr herrscht. Sowohl bei Verkehrsunfällen, Hilfeleistung und Brandeinsätzen können mit der Schleifkorbtrage verletzte Personen patientengerecht transportiert werden" führte Stroh aus.

Die Spende im Einsatz
Die Spende im Einsatz

"Da diese Art von Ausrüstung nicht zur Normbeladung gehört, muss hier entweder der Verein oder Spender die Einsatzabteilung unterstützen. Dies ist nötig um unserer Bevölkerung eine bestmögliche Ausrüstung bieten zu können" lobte der Vorsitzende Franz das Engagement von Lukas Schmidt.

 

Bei einer Gemeinschaftsübung mit den Kameraden aus Eichelsdorf wurde umgehend die Handhabung der Spende geübt. Neben der Anschaffung ist die Handhabung der Technik gleichermaßen wichtig.

 

An dieser Stelle möchte sich die Einsatzabteilung der Feuerwehr Unter-Schmitten recht herzlich bei der Fa. Kernbohrtechnik Schmidt bedanken. Wir hoffen, dass dieses tolle Engagement viele Nachahmer in der ganzen Großgemeinde findet.

 

Informationen rund um das Unternehmen sind unter www.kernbohrtechnik-nidda.de erhältlich.

 

(MF)

Hurra, Hurra, die Schule brennt!

Genau dieses Szenario soll künftig vermieden werden. Deshalb fand ein Aktionstag zum Thema „Brandschutzerziehung“ am Mittwoch vor den Ferien in der Josef-Moufang-Grundschule in Ober-Schmitten statt.

Christian Jung (Jugendfeuerwehr Ober-Schmitten) sowie Hannah Müller und Nico Grauling (Beide von der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten) hatten diesen Aktionstag als Projektarbeit im Rahmen der Stufenausbildung zur Jugendflamme geplant und mit Unterstützung einiger aktiver Feuerwehrleute beider Feuerwehren umgesetzt.

Zunächst informierten die drei Jugendfeuerwehrmitglieder über die Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie die Aufgaben der Einsatzabteilung. Das richtige Verhalten im Falle eines Feuers war ebenfalls ein Thema in von den Jugendlichen selbst ausgearbeiteten Präsentationen.

 

Eingeteilt in Gruppen konnten die Kinder sich dann an unterschiedlichen Stationen noch näher über die Feuerwehr informieren.

 

Neben der Erkundung eines Feuerwehrautos, wurde in einem Model die Ausbreitung von Brandrauch von den Grundschülern bestaunt. Ebenso konnte die Schutzausrüstung der Feuerwehr- und Jugendfeuerwehrleute direkt angezogen und ausprobiert werden. Ein Wasserspiel sorgte bei sonnigem Wetter für die entsprechende Abkühlung. In einem Diorama des bundeseinheitlichen Wettbewerbes der Jugendfeuerwehr konnte im Detail der Löschangriff mit drei C-Strahlrohren und die zugehörige Schnelligkeitsübung in Miniatur angeschaut werden.

Dass die Schüler an diesem Tag gut aufgepasst hatten, zeigte ein unangekündigter Alarm im Schulgebäude. Alle 88 Schüler verließen ruhig, geordnet und vor allem schnell die Schule und fanden sich vollzählig am Sammelplatz ein.

 

In der Zwischenzeit zogen sich die Brandschützer ihre Schutzausrüstungen über und führten einen Übungslöschangriff durch. Stadtbrandinspektor Matthias Holland, der die Räumungsübung beobachtete, hatte die Drehleiter der Feuerwehr Nidda mitgebracht, sodass auch aus luftiger Höhe „gelöscht“ werden konnte.

 

Eine Auswahl an Bildern dieses Aktionstages finden sie hier.

 

Strahlende Kinderaugen zeugten von einem sehr gelungenen Tag, der allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat.

 

(CS)

Zwei Einsätze in dieser Woche

Zum zweiten Mal in dieser Woche wurden die Brandschützer aus Unter-Schmitten am gestrigen Abend alarmiert. Um kurz vor 18 Uhr wurde eine brennende Hecke in der Verlängerung Söderweg gemeldet. Ein Autofahrer hatte von der Hauptstraße aus Rauch entdeckt. Als er nachsah, entdeckte er eine knapp 40 qm große verkohlt bzw. brennende Fläche. Nach Alarmierung der Einsatzkräfte, begann der Melder des Brandes mit den Löscharbeiten.

Der Mitarbeiter eines Brandschutz Unternehmen hatte bei eintreffen der Einsatzkräfte bereits 3 Feuerlöscher auf die Brandstelle aufgebracht. Aufgrund der hohen Brandlast zeigte dies wenig Wirkung. Dem unwegsamen Gelände war es geschuldet, dass nur ein C Rohr vorgenommen werden konnte. Durch das dichte Unterholz konnten die Flammen nur mit Wasser nicht gelöscht werden. Der Einsatz von Schaummittel als Netzmittel zeigte relativ schnell einen positiven Löscheffekt. Nach gut einer 3/4 Std. war das Feuer gelöscht und die Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle verlassen.


Bereits am Mittwoch dieser Woche wurde auf der Verlängerung der Ulfaer Straße in Ober-Schmitten ein brennendes Feld gemeldet. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein angemeldetes Nutzfeuer sich etwas vergrößert hatte. Der Verursacher war zum Zeitpunkt des eintreffen der Einsatzkräfte nicht vor Ort und traf kurz nach der Feuerwehr ein. Hier war ein Einsatz der Einsatzkräfte aus Unter-Schmitten nicht nötig.


An dieser Stelle möchten wir den Bürgern ein umsichtigen Umgang mit Feuer ans Herzen legen. Selbst die Schauer der letzten Tagen konnten die Gefahr von Flächen- bzw. Waldbränden nur leicht senken.

Zögern Sie nicht, einen entdeckten Brand zu melden. Ihre Feuerwehr schaut lieber einmal zu viel nach wie einmal zu wenig.


(MF)

Besichtigung Glatfelder

Spezialpapierfabrik war Ziel einer Ortsbegehung. Informationen können im Ernstfall nötige Sekunden bringen um effektive Hilfe leisten zu können. Aus diesem Grund stehen immer wieder Begehungen auf dem Plan. Wo ist die BMZ? Wo sind Gefahrstoffe gelagert? Wo ist mit Gefahren durch Strom und Maschinen zu rechnen? All dies sind Fragen, die der Wehrführer von Ober-Schmitten, Klaus-Peter Hofmann, unseren Kameraden in einer kurzweiligen Begehung erläutert hat. 

In einem gut zwei Stunden dauernden Rundgang, vermittelte Hofmann den Kameraden viele wichtige Informationen rund um das Unternehmen Glatfelder in Ober-Schmitten. Als Nachbarwehr rücken unsere Kameraden bei Schadensereignissen oder Brandmeldeeinläufen mit in das Ortsgebiet Ober-Schmitten aus. Daher ist es für die Kameraden wichtig, nicht nur die Gefahrenschwerpunkte in Unter-Schmitten zu kennen.

Sichtlich beeindruckt von den großen und mit viel Technik bestückten Hallen kehrten unsere Kameraden an dem Abend zurück nach Unter-Schmitten.

Ein herzlicher Dank gilt dem Wehrführer Hofmann, für die spannende und interessante Führung.


(MF) 

Gemeinsame Jahreshauptversammlung

Zur Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Nidda trafen sich am heutigen Freitag viele Aktive Kameraden der Großgemeinde. Auf der Tagesordnung der Sitzung, geleitet durch den Stadtbrandinspektor Matthias Holland, stand neben den Berichten auch zahlreiche Ehrungen. Hier wurden unter anderem die im vergangenen Jahr errungenen Leistungsabzeichen verliehen. So erhielten von der Wettkampfgruppe Unter-Schmitten die Kameraden Sylvia Burg, Kai Langlitz, Sven Lohrey, Kathrarina Rau, Anika Repp, Lukas Schmidt und Tobias Seum das Leistungsabzeichen in Eisen.

Terzia Schäfer bekam das Leistungsabzeichen in Bronze, Manuel Winter und Matthias Werner das Goldene Abzeichen verliehen.

Für 10 Jahre aktiven Dienst bekamen die Kameraden Florian Werner und Tobias Ketzer die Anerkennungsprämie vom Land Hessen.

Per Handschlag wurde Ricardo Schmidt durch den Stellv. Stadtbrandinspektor Rißbeck in die Einsatzabteilung übernommen.

Einen detaillierten Bericht des Abends findet Ihr auf der Internetseite des Kreis-Anzeiger.

Bilder unter diesem Link.


(MF)



Neubau und "Aushängeschilder" im Focus

Jahreshauptversammlung für das Jahr 2014.  Erfolgreiches Jahr für Jugendfeuerwehr und Wettkampfgruppe. Neubau Gerätehaus.

Im Bürgerhaus Unter-Schmitten konnte der 1. Vorsitzende, Martin Franz, zahlreiche Aktive Kameraden und Mitglieder begrüßen. Höhepunkt im vergangenen Jahr, so berichtete Franz, war der Beginn der Bauarbeiten und Grundsteinlegung für das neue Gerätehaus. Die Mitglieder der Freiw. Feuerwehr Unter-Schmitten leisten bei dem Neubau umfangreiche Eigenleistung.

So belaufen sich die geleisteten Arbeitsstunden mittlerweile auf fast 1000 Stunden. Die Kameraden aus Unter-Schmitten besuchten im vergangenen Jahr wieder zahlreiche Veranstaltungen befreundeter Wehren. Die "Laufgruppe" der Feuerwehr nahm wieder am JP Morgan Cooperate Challenge Lauf und dem OCL Lauf teil. Vor dem Benefiz Lauf des LLT Wallernhausen, bei dem 9 Läufer aus Unter-Schmitten starteten, wurde ein Spende von über 8000,- € für die Flutopfer überreicht. Dieses Geld wurde bei einem Dorfplatzfest mit großer Tombola gesammelt. Veranstalter war der Ortsbeirat Unter-Schmitten mit Unterstützung aller örtlichen Vereine.
Die Jugendfeuerwehr feierte im vergangenen Jahr ihren 30. Geburtstag. Dies wurde mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert. Hierzu zählten die Jahreshauptversammlung der Stadtjugendfeuerwehr, der Kreisentscheid und der Leistungsmarsch der im Rahmen des Gerätehausfestes ausgetragen wurde.

Neben der Jugendfeuerwehr hatte auch die Kindergruppe "Grisu`s" Jubiläum. Im vergangenen Jahr bestand die Kinderfeuerwehr 5 Jahre. Dies wurde mit einer kleinen Bambiniolympiade in Kombination mit einem "Richtfest" gefeiert.

Auch der Wehrführer konnte von einem ereignisreichen Jahr berichten. Besonders ging Lars Stroh auf die Unwetter Einsätze im Juli ein. So hatte ein Gewitterregen Anfang Juli für vollgelaufene Keller in Eichelsdorf, Ober- und Unter-Schmitten gesorgt. Kurz darauf folgte das Jahrhundert Unwetter in Wallernhausen. Auch hier waren die Einsatzkräfte aus Unter-Schmitten tätig. Insgesamt trafen sich die Einsatzkräfte zu 33 Übungen. Hierunter auch die realistische Großübung in Eichelsdorf, ein TH-VU Seminar bei den Kameraden der Kernstadt und der Besuch des Heißausbildungscontainer in Bad Nauheim. Stroh konnte an diesem Abend, gemeinsam mit dem Bürgermeister Seum, die Kameraden Katharina Rau, Laura Strobel, Martin Ellmauer und Ricardo Schmidt aufgrund des bestandenen Grundlehrgangs in den Dienstgrad des Feuerwehrmanns befördern.

Stroh dankte in seinem Bericht dem "Aushängeschild" der Feuerwehr Unter-Schmitten, der Jugendfeuerwehr. Wies aber daraufhin, dass die Wettkampfgruppe mit ihrer Teilnahme am Landesentscheid als Aushängeschild 1b, der Jugendfeuerwehr bald den Rang ablaufen könnte. 

Auch der Jugendwart, Carsten Stroh, konnte wieder von einem zeitintensiven Jahr berichten. So hatten Jugendliche der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten erfolgreich an der Jugendflamme und Leistungsspange teilgenommen. Nach der Wettkampfsaison kann die Jugendfeuerwehr sich als Stadtmeister, City-Cup Sieger und Vize-Leistungsmarsch Sieger bezeichnen. Neben den Wettkämpfen kam der Spaß natürlich nicht zu kurz. Mit dem jährlichen Jugendherbergsausflug, Schwimmbad Besuche und Kegelabende wurde die Gemeinschaft gestärkt.

Von zahlreichen Treffen, einer Bambiniolympiade und dem 5 jährigen Jubiläum im Rahmen des Richtfestes konnte die Kinderfeuerwehrwartin und 2. Vorsitzende, Manuela Winter, berichten. Gemeinsam mit der stellv. Kinderfeuerwehrwartin, Andrea Franz, konnte Winter zwei neue Betreuer im Team der Grisu`s begrüßen. Dies sind die Jugendfeuerwehrmitglieder Philip Dietz und Melissa Winter, die seit dem letzten Jahr das Betreuer Team unterstützen.

Unter dem Tagesordnungspunkt Ehrungen und Beförderungen konnten zahlreiche Mitglieder geehrt werden. Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden Jessica Bläser, Christian Braun, Markus Dechert, Roland Müller und Tim Schmitt geehrt. Die Vereinsbandschnalle in Gold für 30 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr Unter-Schmitten erhielten Heiko Meier und Robert Uhl. Im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes Wetterau konnte Thorsten Eberhard, an die Mitglieder Tim Schmitt und Carsten Stroh die Ehrenmedaille des Bezirksfeuerwehrverbandes in Bronze verleihen.

Im Anschluss an die Sitzung verbrachten die Mitglieder und Kameraden noch ein paar gemütliche Stunden im Bürgerhaus Unter-Schmitten.


Bilder der Veranstaltung findet Ihr hier.


(MF)

Bereits über 750 Stunden Eigenleistung

Innenputz in Eigenleistung erstellt. Am heutigen Samstag wurde wieder kräftig Eigenleistung in das neue "Gefahrenabwehrzentrum Nord" investiert. Mittlerweile wurde die Elektrik, Heizung, Sanitär, Innenputz, Trockenbau sowie Dämmung komplett in Eigenleistung und mit viel Eigenplanung hergestellt. Beim Dachdecken und Mauern haben Kameraden der Wehr die jeweiligen Firmen kräftig unterstützt. Die Eigenleistung hat am heutigen Tag die Marke von 750 geleisteten Stunden überschritten. Dies entspricht gut 20 Arbeitswochen, die in das neue Gerätehaus investiert wurden.

Die Verpflegung der Arbeiter wird durch Spenden der Metzgerei Fischer und Bäckerei Berk unterstützt.

Am kommenden Samstag werden die Räume im oberen Stockwerk und im Treppenhaus verputzt. Damit diese Arbeiten durchgeführt werden können, werden in der kommenden Woche noch die nötigen Vorbereitungen getroffen.

Der Vorstand möchte sich recht herzlich bei allen Helfern bedanken.

Neben den aktiven Kameraden sind auch viele passive Mitglieder mit großem Eifer dabei.

Nach dem Verputzen werden als nächstes die Tore gesetzt und der Estrich eingebaut, damit der Innenausbau weiter voran getrieben werden kann.


Bilder des Neubaus findet Ihr hier. 


(MF)


Jahreshauptversammlung

Am 21. März findet im Bürgerhaus Unter-Schmitten die jährliche Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Unter-Schmitten e.V. statt.
Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des 1. Vorsitzenden, des Wehrführers, des Kassenwartes, des Jugendwartes und der Kindergruppen Leitung.

Der Vorstand freut sich auf rege Beteiligung der Mitglieder. Die Kameraden der Einsatzabteilung werden gebeten, in Uniform zu erscheinen.

Im Anschluss an die Versammlung wollen wir mit den Mitgliedern noch ein paar gemütliche Stunden verbringen.

(MF)

Übungsplan Einsatzabteilung

Auch unsere "Senioren" wollen in diesem Jahr etwas für die Ausbildung tun. Details dazu findet Ihr im neuen Dienstplan. Dieser steht zum Download hier zur Verfügung.
Wie immer im Leben ist nichts so beständig wie die Änderung. Dieser werden den "Aktiven" Kameraden per Mail bekannt gegeben.


(MF)

Einsatz: Scheunenbrand Kohden

Symbolfoto
Symbolfoto

Scheunenbrand in Kohden. Um 11.20 Uhr wurde die Wehren aus Unter-Schmitten und Geiß-Nidda mit dem Einsatzstichwort Scheunenbrand alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt waren die Wehren aus Nidda und Kohden bereits im Einsatz. Über die Drehleiter und mit einen Trupp unter Atemschutz wurde der Brand bekämpft. Die Feuerwehr aus Unter-Schmitten stellte zwei Atemschutztrupps als Sicherheitstrupps zur Verfügung. Durch die gezielte Brandbekämpfung war das Feuer schnell unter Kontrolle.

Nach einer guten Stunde konnten die Einsatzkräfte aus Geiß-Nidda und Unter-Schmitten abrücken. Neben dem Stadtbrandinspektor Holland war auch der Kreisbrandinspektor Hartmann sowie das Rote Kreuz und die Polizei vor Ort.

 

Details zum Einsatz finden Sie hier.

 

(MF)

Zwei Personen aus PKW befreit

Bild: Martin Edelmann
Bild: Martin Edelmann

Anspruchsvolle Löschgruppenübung in Eichelsdorf. Um 15:20 Uhr wurde die Feuerwehr Unter-Schmitten per Sirene und Funkmeldeempfänger mit dem Stichwort: "Brand im Bürgerhaus" zur jährlichen Löschgruppenübung alarmiert. Auf der Anfahrt hatten sich alle Einsatzkräfte auf einen Brandeinsatz eingestellt. An der Einsatzstelle eingetroffen, bekamen wir die Aufgabe, uns um einen verunfallten PKW zu kümmern.

Dieser kollidierte auf der B 455 mit einem Gefahrgut LKW. Durch die Wucht des Aufpralls wurde er vor den Eingang des Bürgerhauses geschleudert. Im inneren des Fahrzeuges befanden sich zwei Personen. Eine Person hatte eine starke Kopfwunde, konnte aber aus eigener Kraft das Fahrzeug verlassen. Die zweite Person hatte einen offenen Bruch am Oberschenkel und war mit den Füßen unter den Pedalen eingeklemmt. Mittels Hydraulischem Rettungsgerät wurde die Insassin befreit. Kurz nachdem die Person dem Rettungsdienst übergeben worden war, fing das Fahrzeug Feuer. Unter schweren Atemschutz wurde das Fahrzeug mittels Schaum abgelöscht.

 

Großes Lob an die Verantwortlichen der Feuerwehr Eichelsdorf. Durch den Einsatz der Pyrotechnik-Gruppe der Feuerwehr Bad Vilbel wurde die diesjährige Löschgruppenübung zu einem umfangreichen und sehr realistischen sowie anspruchsvollen Übung. 

Wir freuen uns bereits im nächsten Jahr auf die Löschgruppenübung bei den Kameraden aus Stornfels.

 

Weitere Bilder findet Ihr hier.

 

(MF)

Hochwassereinsatz in Wallernhausen

Eine der Einsatzstellen
Eine der Einsatzstellen

Sintflutartige Regenfälle verursachen Überschwemmung in Wallernhausen. Nachdem die letzten Utensilien der Kreismeisterschaft im eigenen Ort verräumt waren, erreichten uns die ersten Bilder aus Wallernhausen. Aufgrund der extremen Lage war bei den Einsatzkräften schnell der Wunsch geweckt, die Kameraden zu unterstützen.

Reinigungsarbeiten im Stützpunkt
Reinigungsarbeiten im Stützpunkt

Allerdings dauerte es bis 20 Uhr, bis die Funkmeldeempfänger der Feuerwehr Unter-Schmitten auslösten und sich knapp 20 Einsatzkräfte auf den Weg nach Wallernhausen begaben. Gegen 1 Uhr hatten unsere Kräfte fünf Einsatzstellen abgearbeitet und begaben sich auf den Weg in den Niddaer Stützpunkt um das eingesetzte Material zu reinigen. Gegen halb zwei waren alle Einsatzkräfte wieder zurück im Gerätehaus. Sichtlich erschöpft und extrem aufgewühlt begaben sich die Einsatzkräfte wieder nach Hause.

 

Über das Ausmaß und die Details der Katastrophe wurde in den regionalen und überregionalen Medien bereits genügend  berichtet. So sei nur angemerkt, dass alle Einsatzkräfte bestürzt waren aufgrund der extremen Zerstörung die wir in Wallernhausen vorgefunden haben. Unsere Gedanken sind bei den Bürgern aus Wallernhausen und den anderen betroffenen Orten, die am vergangenen Sonntag viel verloren haben.

 

(MF)

Unwetter hält Feuerwehren in Atem

40 Liter pro qm in kurzer Zeit - Acht Einsatzstellen abgearbeitet. Um kurz vor sieben wurde die Feuerwehr Unter-Schmitten per Funkmeldeempfänger mit dem Stichwort "Keller unter Wasser" alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte im Gerätehaus wurde direkt die erste Einsatzstelle sichtbar - das eigene Gerätehaus. Die Fahrzeughalle die auch als Umkleide genutzt wird, war am Boden mit mehreren Zentimeter Wasser bedeckt. Mit nassen Füßen und Besatzung 1/5 rückte das erste Fahrzeug, 3-48 nach kurzer Zeit aus.

Die Besatzung des 3/19 legte erst schnell die Fahrzeughalle trocken und startete dann auch in das Klingelfeld, um den vollgelaufenen Keller trocken zu legen. Während dem Aufbau wurde von der Unwetter TEL Nidda an den Einsatzleiter, Wehrführer Lars Stroh, weitere Einsatzstellen gemeldet. Hierunter auch das Altersheim Haus Weltfrieden. Ab hier teilten sich die Fahrzeuge auf und arbeiteten Einsatzstelle für Einsatzstelle ab. Mit mittlerweile 20 Einsatzkräften und Unterstützung der Wehren aus Eichelsdorf und Ober-Schmitten wurden die Einsatzstellen professionell und zügig abgearbeitet. Neben vollgelaufenen Kellern hielten umgestürzte Bäume, gestaute Bäche und Abläufe die Einsatzkräfte in Atem.

 

Als extrem wertvoll hat sich mal wieder der aus Vereinsmittel und Spenden finanzierte Feuerwehrsauger erwiesen. Nur durch diesen war es überhaupt möglich, die Vielzahl der Einsatzstellen in dieser Zeit abzuarbeiten.

 

Nach über 3 Stunden kehrten die Einsatzkräfte wieder in die Unterkunft ein, wo die Einsätze noch statistisch verarbeitet werden mussten.

 

(MF)

Grundsteinlegung - Startschuß für Neubau

Zeitkapsel mit Inhalt
Zeitkapsel mit Inhalt

Auf der Bodenplatte des Neubaus konnte der Vorsitzende Martin Franz und Wehrführer Lars Stroh zahlreiche Gäste zur Grundsteinlegung begrüßen. Hierunter zahlreiche Komunalpolitiker und Vertreter der Feuerwehr. Nach einer kurzen Rede und der Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden übernahm Bürgermeister Hans-Peter Seum die Zeremonie.  

In seiner kurzen Ansprache ging der Bürgermeister auf die bisherigen Abfolge ein, die es erst möglich machte, dass am heutigen Tag der Grundstein gelegt werden kann. 2012 wurde das Grundstück auf dem der Neubau errichtet wird durch die Stadt gekauft. Mitte 2013 erhielt die Stadt die Baugenehmigung für das neue Gebäude. Im Frühjahr diesen Jahres begannen die Abrissarbeiten und nun die Bauarbeiten für das Gerätehaus.
Danach wurde zur Tat geschritten. Die vom Feuerwehrverein Unter-Schmitten zur Verfügung gestellte Zeitkapsel wurde gefüllt mit einer Festschrift aus dem vergangenen Jahr, dem aktuellen Hartgeld, den Bauplänen und einer aktuellen Tageszeitung in einen dafür präparierten Stein eingesetzt. Danach wurde die Aussparung mit einem Stein verschlossen. Die Freude bei den Kameraden aus Unter-Schmitten war groß, dass nun endlich die Bauarbeiten richtig fahrt aufgenommen haben.

 

Bilder der Grundsteinlegung findet Ihr hier.

 

(MF)

Grundsteinlegung Neubau Gerätehaus

Nachdem am heutigen Freitag die Bodenplatte betoniert wurde, kann am kommenden Montag der Grundstein für das neue Gerätehaus in Unter-Schmitten gelegt werden. Unter Federführung des Bürgermeisters Hans-Peter Seum, wird nach alter Tradition eine vom Verein gestellte und bestückte Zeitkapsel im Mauerwerk eingelassen.

Ausgestattet wird diese mit einer Festschrift aus dem letzten Jahr, dem aktuellen Geld, einer Tageszeitung und den Bauplänen unseres Neubaus.

 

Los geht es um 17 Uhr. Alle Mitglieder und Freunde des Vereins sind eingeladen, diesem Anlaß beizuwohnen.

 

(MF)

Wissen vermittelt - TH-VU Übung

Vor 14 Tagen haben sechs Kameraden aus unserer Wehr, an einer zweitägigen TH-VU Fortbildung im Stützpunkt bei den Kameraden der Kernstadtwehr teilgenommen. Die Kameraden hatten zwei Ausbilder des Weber-Rescue Team für diese Fortbildung gebucht. Damit alle Einsatzkräfte der Feuerwehr Unter-Schmitten von dieser sehr informativen und spannenden Fortbildung profitieren, haben die sechs ausgebildeten Kameraden, ihr Wissen in einer TH-VU Übung weitervermittelt. Ziel der Ausbildung war zum einen, dass Wissen rund um den Einsatz bei einem verunfallten PKW zu erweitern, zum anderen aber auch ganz klar die Grenzen unseres Materials aufzuzeigen.

Hierzu hatte der Kamerad Tim Schmitt einen PKW zum zerschneiden besorgt. Unfallszenario war die Kollision eines PKW`s mit einem Baum. Für die Patientenorientierte Rettung wurde eine große Türoffnung durchgeführt.

 

Nach einigen spannenden Stunden führte diese Übung noch zu einer regen Nachbesprechung im Gerätehaus.

 

(MF)

Bauarbeiten haben begonnen

Wie mit den Verantwortlichen der Stadt Nidda abgestimmt, haben heute pünktlich die Bauarbeiten für den Neubau des Gerätehauses in Unter-Schmitten begonnen. Die Fa. RBW-Bau GmbH aus Schwallungen (Thüringen) wurde von der Stadt Nidda mit der Ausführung der Rohbauarbeiten beauftrag. Am kommenden Pfingstwochenende können alle Besucher des Gerätehausfestes und des Leistungs- marsches den aktuellen Baufortschritt bestaunen. 

Alle Verantwortlichen hoffen, dass weiterhin der Zeitplan so genau eingehalten wird. Die Planungen für die nächsten Gewerke und den großen Anteil an Eigenleistung laufen bereits auf Hochtouren.

 

(MF)

Wohnungsbrand in Eichelsdorf

Gemeinsame Atemschutzübung mit den Kameraden aus Eichelsdorf. Um 19.35 Uhr wurden die Wehren aus Eichelsdorf und Unter-Schmitten per Funkmeldeempfänger zu einem Wohnungsbrand in die Schlaggasse nach Eichelsdorf gerufen. Einsatzleiter Kevin Schubach konnte den eintreffenden Kräften aus Unter-Schmitten berichten, dass bei Lötarbeiten im Keller ein Brand ausgebrochen ist.

Eine unbekannte Anzahl von Personen wurde im Gebäude vermisst. Die Kameraden aus Eichelsdorf hatten bereits einen Trupp unter Atemschutz im Gebäude. Der zweite Angriffstrupp sowie der Rettungstrupp wurde von Unter-Schmitten sofort Einsatzbereit gemacht. Die restlichen Einsatzkräfte bereiteten einen Außenangriff vor. Da der Trupp aus Eichelsdorf im Keller mit den Löscharbeiten beschäftigt war, kümmerte sich der Trupp Unter-Schmitten um die suche nach den vermissten Personen. Insgesamt konnten 4 Personen aus dem Gebäude gerettet werden.

Bei der gemeinsamen Nachbesprechung schilderten die Einheitsführer Stroh und Schubach den Ablauf der Übung. Alle Kameraden waren sich einig, dass gemeinsame Übungen für einen reibungslosen Ablauf im Ernstfall unabdingbar sind.

Eine weitere gemeinsame Übung soll noch in diesem Jahr folgen.

 

Bilder der Übung folgen in kürze auf der Homepage der Kameraden aus Eichelsdorf www.feuerwehr-eichelsdorf.de

 

(MF)

Bauarbeiten haben begonnen

Bevor Neues entsteht, muss altes weichen. So ist es auch beim Neubau des Gerätehauses in Unter-Schmitten. In der vergangenen Woche haben die Abrissarbeiten an dem Standtort des neuen Gerätehauses in Unter-Schmitten begonnen. Nach der Entkernung des Gebäudes, kam diese Woche schweres Gerät zum Einsatz, um das Gelände von dem alten Gebäude zu befreien.

Aus Versicherungstechnischen- und Haftungsgründen hat man sich entschieden, sowohl den Abriss als auch den Rohbau von Fachfirmen erstellen zu lassen. Das Bauamt Nidda arbeitet im Moment mit hochdruck an der Ausschreibung und Vergabe des Hochbaus. Danach ist in weiten Teilen Eigenleistung gefragt. Die Freiw. Feuerwehr Unter-Schmitten freut sich hierbei über jede Art von Unterstützung. Wer gerne mithelfen möchte, kann sich gerne beim Wehrführer Lars Stroh oder Vorsitzenden Martin Franz melden. Auch elektronisch können sich Helfer melden. Hierzu reicht eine Mail an feuerwehr@unter-schmitten.de . Jeder wird nach seinen Fähigkeiten und wünschen eingesetzt. Alle aktiven- und passiven Mitglieder fiebern dem Neubau schon entgegen. Als Bezugstermin ist der März 2015 anvisiert worden.

 

(MF)

Jubiläum stand im Mittelpunkt der Berichte

Jugendfeuerwehr auch im Jubiläumsjahr erfolgreich. Am heutigen Samstag trafen sich die Mitglieder im Bürgerhaus zur jährlichen Jahreshauptversammlung. Neben den Mitgliedern waren der Ortsvorsteher Ronald Braun, der Ehrenstadtbrandinspektor Adi Jäger, der Stellv. Stadtbrandinspektor, der Kreisjugendfeuerwehrwart Marco Reis und die Stadtjugendfeuerwehrwartin Daniela Kirchner zu Gast.

Mittelpunkt des Berichtes des 1. Vorsitzenden war das Jubiläum zum 75 jährigen bestehen der Wehr. Gefeiert wurde dies mit einem Festwochenende im Mai. Höhepunkte des Wochenende waren der große Festkommers am Samstag sowie der der Festumzug am Sonntag. Franz danke allen Helfern, sowohl in der zwei jährigen Vorbereitung und am Festwochenende viele Stunden geleistet haben. Des Weiteren konnte der Vorsitzende von dem Helferfest berichten, an dem den über 100 Helfern des Jubiläums gedankt wurde. Weiter berichtete Franz von der Teilnahme am OCL Lauf in Nidda und dem JP Morgan Challenge in Frankfurt. Der jährliche Ausflug führte die Mitglieder in das Besucherbergwerk in das thüringische Merkers.

Der Wehrführer Lars Stroh konnte ebenfalls von einem ereignisreichen Jahr berichten. Neben dem Fest und dem normalen Übungsdienst mussten die Einsatzkräfte zwölf Einsätze abarbeiten. An größeren Einsätzen erwähnte Stroh einen Kaminbrand, Brand in der Trafostation der Papierfabrik Ober-Schmitten und ein Flächenbrand in Ulfa. Gemeinsam mit dem Stellv. Stadtbrandinspektor Riesbeck konnte Stroh Katharina Rau per Handschlag in der Einsatzabteilung übernehmen und Terzia Schäfer zur Oberfeuerwehrfrau befördern.

Von einem arbeitsreichen Jahr konnte der Jugendwart Carsten Stroh berichten. Neben der allgemeinen Jugendarbeit wie Schwimmbadbesuche, Jugendherberge und Eislaufen standen auch wieder Wettkämpfe auf dem Plan. Bei zahlreichen Wettkämpfen stellten die Jugendlichen ihr feuerwehrtechniches Wissen unter Beweis. Mit dem Stadtmeistertitel sowohl in der Staffel- als auch der Gruppenwertung wurde die diesjährige Stadtmeisterschaft in Wallernhausen zu einem großen Erfolg. Den City Cup konnte Jugendfeuerwehr in diesem Jahr ebenfalls gewinnen. 

Beim Kreisentscheid in Ober-Schmitten errang die Jugendfeuerwehr zwei dritte Plätze in der Staffel- und Mädchenwertung, sowie den Vizekreismeistertitel bei den gemischten Mannschaften und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid in Somborn. Bei diesem belegte unsere Jugendfeuerwehr den sechsten Platz. Zur allgemeinen Erheiterung berichtete Stroh, von den interessanten Erlebnissen die Frau Fuchs in Somborn hatte.

Ebenfalls von einem ereignisreichen Jahr konnte die Kinderfeuerwehrwartin Manuela Winter berichten. Im vergangenen Jahr stand neben einer Fackelwanderung, Schnitzeljagd und feuwehrtechnische Ausbildung auch ein Ausflug zu der Fa. Keil Mohrenköpfe auf dem Plan. 

Aufgrund des Festes konnte der Kassenwart von vielen Zahlen und Buchungen berichtet. Entsprechend lang hatten die Kassenprüfer bei der diesjährigen Prüfung gebracht. Nach genauer Prüfung konnten die Kassenprüfer die Entlastung des Vorstandes beantragen. Dieser Antrag wurde einstimmig von der Versammlung angenommen.

Beim Punkt Ehrungen konnte zuerst der 1. Vorsitzenden dem Ehrenstadtbrandinspektor und Freund der Wehr, Adi Jäger, die Vereinsbandschnalle in Silber verleihen. Diese Würdigung wird an Kameraden verliehen, die mindestens 15 Jahre Aktiv in der Wehr Unter-Schmitten tätig sind oder auf Antrag beim Vorstand für besondere Verdienste um die Wehr. Adi Jäger stand schon den Vorgängern im Amt der Wehrführung immer mit Rat und Tat zur Seite. Bei vielen Fragen rund um das Brandwesen kann man immer auf die Erfahrung des Ehrenstadtbrandinspektors zurückgreifen.

Der Kreisjugendfeuerwehrwart hatte ebenfalls Ehrungen im Gepäck. So konnte Marco reis an diesem Abend gleich fünfmal die Floriansmedaille in Bronze verleihen. Anlässlich des diesjährigen 30 jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr konnte man den Mitgliedern Andrea Franz, Martin Franz, Heiko Meier, Dirk Winter und Manuela Winter für die Verdienste um die Jugendarbeit danken.

Beim Grußwort der Gäste lies auch der Ortsvorsteher Ronald Braun nochmals das Fest revue passieren. Ganz besonders lobte er die Bevölkerung die tatkräftig angepackt hat und das Dorf toll für die Gäste hergerichtet hat. Die Stadtjugendfeuerwehrwartin Kirchner hebte nochmals die sehr gute Leistung der Jugendfeuerwehr hervor.

 

Im Anschluss verbrachten die Kameraden noch ein paar gesellige Stunden im Dorfgemeinschaftshaus.

 

Bilder der Veranstaltung findet Ihr hier.

 

(MF)

Jahreshauptversammlung "2013"

Am kommenden Samstag, den 01. Februar 2014 findet die jährliche Jahreshauptversammlung der Freiw. Feuerwehr Unter-Schmitten e.V. im Dorfgemeinschaftshaus statt. Neben den Berichten, werden auch Bilder des Jubiläums aus dem letzten Jahr gezeigt. Der Vorstand und die Wehrführung freuen sich auf einige gemütliche und kurzweilige Stunden mit den Mitgliedern. Unter dem Tagesordnungspunkt Ehrungen wird es auch die eine oder andere Überraschung geben.  

 

(MF)

Neue Dienstpläne online

Neues Jahr, neue Dienstpläne. Seit heute sind die neuen Dienstpläne der Einsatzabteilung und der Kinderfeuerwehr Online. Ihr könnt den Plan entweder unter der Rubrik Einsatzabteilung und Kinderfeuerwehr downloaden oder unter Termine einsehen.

Änderungen werden wie immer per Mail bzw. per Aushang bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf viele nette und spannende Übungen und Veranstaltungen mit Euch.

 

(MF)

Feuerwehrverein investiert in Ausrüstung

Über 3000,- € im vergangenen Jahr in Ausrüstung investiert.

Am vergangenen Freitag konnte der Wehrführer Lars Stroh und der 1. Vorsitzende Martin Franz dem Bürgermeister Hans-Peter Seum und dem Stadtbrandinspektor Matthias Holland die vom Verein in Dienst gestellten 
Ausrüstungsgegenstände vorstellen.

„Gerade jetzt, wo die Kassen der Städte leer sind, freuen wir uns sehr wenn Feuerwehrvereine zum Gemeinwohl mit in die Ausrüstung investieren und somit finanzielle Unterstützung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unserer Großgemeinde leisten“, so Seum.

Wehrführer Stroh stellte im Detail die neuen Ausrüstungsgegenstände vor.
Hierzu zählen u.a. drei neue Hohlstrahlrohre, Schlauchtragekörbe, ein Korb
zur Aufnahme der Beleuchtungsstrahler, Holster für die Atemschutzgeräteträger,
diverse Kisten zur Verladung von Ausrüstungsgegenständen und für die Ausbildung
der Atemschutzgeräteträger eine Nebelmaschine.

Viele kennen den Unterschied zwischen der Einsatzabteilung und dem Feuerwehrverein nicht.

Die Mitglieder des Vereins sind stets bereit bei Veranstaltungen wie Gerätehausfest, Lindenbaumfest und anderen Events  Gelder zu verdienen, die dann dazu verwendet werden um die persönliche Schutzausrüstung und Gerätschaften für die Einsatzabteilung über das übliche Maß hinaus anzuschaffen. Denjenigen gilt ein besonderer Dank“, fügte Holland an.
Besonders stolz war der Wehrführer und Vorsitzende bei der Präsentation des neuen Laiendefibrillator (AED). Dieser wurde der Wehr kostenfrei von einem Sponsor überlassen. Dies hat der Kamerad Robert Uhl organisiert.

"Mit rund 600,- € für neue Elektroden und einen neuen Akku haben wir die Sicherheit der eigenen Einsatzkräfte und der Bevölkerung deutlich verbessert", so der Vorsitzende.

Nach der Anschaffung der Ausrüstung musste das Feuerwehrauto auf die neue Ausrüstung angepasst werden. Stroh lobte hierbei das Engagement der Kameraden Dirk Winter und Heiko Meier. "Gerade der Kamerad Winter als selbständiger KFZ-Meister verfügt über die nötigen Werkzeuge und Know How und ist immer ein zuverlässiger Partner in allen Belangen rund um die Fahrzeuge der Feuerwehr Unter-Schmitten", so Stroh.

„Noch lieber wie in kaltes Metall, investieren wir aber in den Nachwuchs. So investieren wir meist pro Jahr nochmal den gleichen Betrag in unsere über aus erfolgreiche und gut aufgestellte Jugendfeuerwehr.“ Berichtete der Vorsitzende und dankte der Bevölkerung, die immer wieder die Veranstaltungen der Feuerwehr besuchen und damit einen entscheidenden Beitrag an den Investitionen leisten.

 

(MF)

Einsatzkräfte in Digitalfunk geschult

Im Moment befindet sich für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ein bundesweites Digitalfunknetz im Aufbau. Peau a peau werden nun alle davon betroffenen Einheiten mit dem Umgang der neuen Technik geschult. Im laufe des Jahres waren die Einsatzkräfte der Feuerwehren des Wetteraukreises an der Reihe. 

Die Kameraden aus Unter-Schmitten wurden in zwei Gruppen geschult. Die ersten Kräfte hatten ihre Unterweisung vor zwei Wochen in Ulfa. Am heutigen Samstag ging die Endanwenderschulung, unter Leitung des Kreisausbilders Peter Danz, in Eichelsdorf zu Ende. Somit wurden aus Unter-Schmitten rund zwanzig Einsatzkräfte in der neuen Technik unterwiesen. Gerade die Vorteile des Digitalfunks, im Vergleich zum alten Analogfunk, beeindruckte die Einsatzkräfte. So bietet das neue Netz, in Verbindung mit den neuen Endgeräten, eine Kombination aus dem alten 4 m und 2m Netzes in einem Gerät. Des Weiteren ist das neue Netz abhörsicher und es können nach belieben durch die Leitstelle Gruppen zusammengefasst werden, um auch größere Schadenslagen effektiv abarbeiten zu können. Ab sofort wird der ehemalige 2 m Funkverkehr auf Digitalfunk umgestellt. Der 4 m Bereich folgt in kürze.

 

(MF)

 

Nachruf Erwin Winter

Die Feuerwehr Unter-Schmitten trauert um ihr Ehrenmitglied. Am vergangenen Donnerstag verstarb im Alter von 67 Jahren unser Kamerad Erwin Winter. Erwin Winter war 50 Jahre Mitglied im Verein. Über 40 Jahre davon leistete er aktiven Dienst in unser Wehr. Neben seiner aktiven Tätigkeit war Erwin Winter fast 25 Jahre lang als Schriftführer in unserem Verein Tätig. Er unterstützte den Verein nach Kräften. Selbst bei unserem diesjährigen Jubiläum half er noch wo er konnte, um zum Gelingen beizutragen.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

                                       - Der Vorstand & die Wehrführung -

Brand in Traforaum

Um 6.19 Uhr wurden die Wehren aus Unter- und Ober-Schmitten von der Leitstelle Wetterau zu einem Brandmeldeeinlauf in der Spezialpapierfabrik nach Ober-Schmitten gerufen. Während der Anfahrt kam die Lagemeldung, dass ein Brand im Traforaum ausgebrochen ist. Hierauf wurden die Wehren aus Nidda und Eichelsdorf nachalarmiert.

Vor den intensiven Löscharbeiten musste der Trafo vom Stromnetz genommen werden. Nach einer guten Stunde war das Feuer aus, der Raum gelüftet und die Einsatzkräfte konnten den Abmarsch vorbereiten.

 

Weitere Informationen findet Ihr im Einsatzbericht.

 

(MF)

Rauch aus Gully

Gegen Mittag wurden die Wehren aus Unter- und Ober-Schmitten zu einer unklaren Rauchentwicklung gerufen. Aus einem Gully in der Rhönstr. Ecke Ulfaer Str. sollte Rauch ausströmen. Nach dem die Einsatzkräfte die Quelle des Rauches lokalisiert hatten, konnte diese mit einem Kleinlöschgerät beseitigt werden.

Nach einer halben Stunde waren die Einsatzkräfte wieder in der Unterkunft.

 

(MF)

 

Schnittguthaufen in Brand

Um 14:45 Uhr wurden die Kameraden aus Ulfa zu einem in Brand geratenen Misthaufen gerufen. Da die Einsatzstelle etwas außerhalb von Ulfa gelegen war und sich der gemeldete Misthaufen als ein großer Schnittguthaufen darstellte, wurden die wasserführenden Fahrzeuge aus Unter-Schmitten, Ober-Schmitten und Eichelsdorf nachalarmiert.

Nach eintreffen der Fahrzeuge wurde direkt ein Pendelverkehr eingerichtet, um eine effektive Brandbekämpfung einzuleiten. Aufgrund der extremen sommerlichen Temperaturen, wurde die persönliche Schutzausrüstung der Einsatzkräfte angepasst. Erst nachdem der brennende Haufen durch eine Planierraupe auseinandergezogen wurde und die Nester mit einem Netzmittel-Wasser-Gemisch beaufschlagt wurden, stellte sich der gewünschte Löscheffekt ein. Nach gut zweieinhalb Stunden konnten die Wehren aus Unter- und Ober-Schmitten sowie die Wehr aus Eichelsdorf die Einsatzstelle verlassen. Den Kameraden aus Ulfa steht noch eine lange Brandwache bevor.

 

Einsatzbericht und Bilder finden Sie hier.

 

(MF)

Einsatz - Hilfeleistung für Rettungsdienst

Gegen 11 Uhr wurde die Einsatzabteilung der Feuerwehr Nidda Unter-Schmitten per Funkmeldeempfänger alarmiert. Stichwort des Einsatzes war Hilfeleistung, Einsatzort am Berg. Die Kameraden wurden beim Eintreffen von dem Rettungsdienst eingewiesen. Diese wollten eine hilflose Person versorgen.

Damit dies erfolgen konnte, mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Wohnungstür gewaltsam öffnen. Nachdem die Kameraden dem Rettungsdienst geholfen haben, die Person in den Rettungswagen zu bringen, konnte die Einsatzstelle nach einer guten halben Stunde der Polizei übergeben werden. Diese organisierte noch die Sicherung der Wohnungstür.

 

Den Einsatzbericht finden Sie hier.

 

(MF)

Feuerwehr feiert 75-jähriges Bestehen

Einsatzabteilung im Jubiläumsjahr ohne die aktiven Kameradinnen von den Festdamen.
Einsatzabteilung im Jubiläumsjahr ohne die aktiven Kameradinnen von den Festdamen.

Nach gut zwei Jahren der Planung feierte die Freiw. Feuerwehr am Pfingstwochenende vom 17.-19. Mai 2013 das 75-jährige Bestehen. Los ging es am 11. Mai. Pünktlich um 9 Uhr morgens wurde das große Festzelt auf Festplatz hinter der Sporthalle aufgebaut. Nach nur wenigen Stunden stand das 45x25 m große Zelt. In der kommenden Woche wurde pö a pö die Infrastruktur am Festgelände hergerichtet. Am 17. Mai startete das Fest mit einer Disco-Party. Hier konnten wir DJ Chris Sharp bekannt von der Planet Radio Campus Night und der legendären Kroko Party gewinnen. Mit Beats aus den 90. und dem feinsten an House würde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Bilder des Aufbauens findet Ihr hier.

Die Kameraden Braun und Werner bei der Kranzniederlegung mit dem Wehrführer Stroh.
Die Kameraden Braun und Werner bei der Kranzniederlegung mit dem Wehrführer Stroh.

Um 8 Uhr wurde bereits das Zelt für den am Abend stattfindenden Festkommers hergerichtet. Um 17.30 Uhr begann der Abend mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal. Nach einer kurzen Ansprache legten die Kameraden einen Kranz nieder und legte eine Schweigeminute für die verstorbenen Kameraden ein. Danach ging die Einsatzabteilung geschlossen in das Festzelt. Die Gäste wurden am Eingang durch die Jugendfeuerwehr, die Festdamen und den Vorstand in Empfang genommen.

Quelle: Kreis-Anzeiger Foto: Maresch
Quelle: Kreis-Anzeiger Foto: Maresch

Mit einem Liedbeitrag des MGV 1907 Ober-Schmitten startete der festliche Kommersabend. Der 1. Vorsitzende, Martin Franz, begrüßte die Gäste und leitete mit einer Festrede den Abend ein. Im Anschluss übergab Franz das Wort der Schirmherrin, Frau Staatsministerin Puttrich. In einer kurzweiligen Rede zeichnete Sie auf, was die Kameraden der Wehr bereits erreicht haben und welche Verdienste bisher geleistet wurden. Gleichzeitig sprach sie aber auch die zukünftigen Aufgaben an, die auf die Wehr zu kommen. Nach der Staatsministerin richtete der Landrat, Joachim Arnold Grußworte an die Versammlung. 

Quelle: Kreis-Anzeiger Foto: Maresch
Quelle: Kreis-Anzeiger Foto: Maresch

Gemeinsam mit dem Landrat zeichnete der stellv. Kreisbrandinspektor Michael Kinnel, der Stadtbrandinspektor Matthias Holland und der Kreisjugendfeuerwehrwart Marco Reis verdiente Kameraden aus. So konnte an diesen Abend das Feuerwehrleistungsabzeichen in Eisen an Terzia Schäfer, das Bronzene an Tobias Ketzer und in Gold 5 an Martin Franz verliehen werden. Die Floriansmedaille in Bronze erhielten Tim Schmitt, Florian Werner und Lars Stroh. In Gold wurde die Medaille an Robert Uhl verliehen. Die Ehrenmedaille des Bezirksfeuerwehrverbandes in Bronze wurde an Andrea Franz und Martin Franz, in Silber an Steffen Schneider und Robert Uhl verliehen. Das Brandschutzehrenzeichen in Silber wurde an Andrea Franz und Martin Franz verliehen. Highlight der Ehrungen war die Verleihung des Ehrenkreuzes des Deutschen Feuerwehrverbandes in Bronze. Dies erhielten Thomas Schmidt und Walter Berk.

Nach so vielen Ehrungen wurde es Zeit für den ersten Tanz der Festdamen. Mit insgesamt zwei wunderbaren Tänzen unterhielten die Festdamen die Gäste aus Nah und Fern. Auf unterhaltsame Weise trugen Manuela Winter und Florian Werner die Chronik in Mundart vor. So zeigten die Kameraden die Ausrüstung von Beginn bis Heute und informierten die Gäste über die Eckpfeiler der Geschichte der Unter-Schmittener Wehr. Bei dem Grußwort bekam die Feuerwehr von vielen Gästen Glückwünsche überbracht. Hierbei waren u.a. der stellv. Kreisbrandinspektor Michael Kinnel und der Stadtbrandinspektor Matthias Holland auf der Bühne. Von Seiten der Politik richteten der Kreistagsabgeordnete Klaus Dietz, der Bürgermeister Hans-Peter Seum und der Stadtverordnetenvorsteher Stefan Knoche Grußworte an die Gäste. Bilder des Festkommers findet Ihr hier.

Nach wenigen Stunden Schlaf ging es am nächsten Morgen wieder um 8 Uhr los. Es wurden Tische und Bänke für den großen Festumzug gestellt. Ab 12 Uhr stellten sich die Feuerwehren und Musikzüge auf dem Sportplatz auf. Bei strahlend Blauem Himmel ging es um 13 Uhr los. Angeführt von der alten Spritze und den Ehrengästen in drei Cabriolets ging es auf die 2,5 KM lange Umzugstrecke durch Unter-Schmitten. Am Straßenrand jubelten viele Gäste und Bewohner den Teilnehmern zu. An zahlreichen Stellen bekamen die Umzugsteilnehmer kühle Getränke gereicht, was bei der Witterung auch dringend nötig war. In der Vogelsbergstraße wurde der Festzug durch die Ehrengäste "abgenommen".

Nach dem schweißtreibenden Marsch durch Unter-Schmitten, kümmerten sich die Umzugsteilnehmer im Festzelt um den Flüssigkeitshaushalt. Mit isotonischen Getränken wurden die Teilnehmer wieder aufgepäppelt. Kaum waren die letzten Kameraden im Zelt eingetroffen, spielte die Band Fun-Music zum Tanz auf. Ausgelassen wurde bis in den frühen Abend gefeiert.
Bilder des Umzuges findet Ihr hier.

Nach den vielen feiereien, ging es am Pfingstmontag wieder an die Arbeit. Zuerst wurde das Festzelt am Montag "entkernt" bevor am Dienstag um 9 Uhr das Zelt abgebaut wurde. Gegen 15 Uhr am Dienstag, sah der Festplatz aus als wäre nichts gewesen.

Die Gesamten Bilder des Abbaues findet Ihr hier.

Die Feuerwehr Unter-Schmitten bedankt sich bei über 150 Helfern die an dem Wochenende und in der Vorbereitung alles für ein gelungenes Fest getan haben.

 

 

(MF)

Feuerwehrempfang der Stadt Nidda

Bereits zum zweiten mal hat die Stadt Nidda zu einem Feuerwehrempfang eingeladen. Hier sollen die turnusmäßig neu gewählten Wehrführer, deren Stellvertreter und der Stadtbrandinspektor mit seinem Stellvertreter in das Amt eingeführt werden. Bürgermeister Hans-Peter Seum begrüßte neben den Kameraden auch die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung.

Zuerst vereidigte Bürgermeister Seum den neuen und alten Stadtbrandinspektor, Mathias Holland und seinen neuen Stellvertreter Michael Riesbeck. Thorsten Nagel, der nicht mehr für das Amt des Stellvertreters zur Verfügung stand, wurde von Bürgermeister Seum mit einfühlsamen Worten verabschiedet. Im Anschluss bekam Thorsten Nagel durch den Kreisbrandinspektor Otfried Hartmann das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Bronze verliehen.

Nach dieser Ehrung wurden die neuen und teilweise wiedergewählten Wehrführer vereidigt und somit ins Amt eingeführt. Hierunter auch der Wehrführer aus Unter-Schmitten, Lars Stroh, der in seine zweite Amtszeit als Wehrführer geht. Bei der Verabschiedung der ausscheidenden Wehrführer erhielt Dieter Fritzius, nach 35 Jahren Wehrführung in Ulfa, dass Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Gold verliehen. Wie der Kreisbrandinspektor Hartmann betonte, darf diese Auszeichnung pro 4200 Aktive Kameraden nur einmal verliehen werden. Dies verdeutlicht den hohen Stellenwert dieser Auszeichnung.

Als letzter Tagesordnungspunkt stand die Einführung und Verabschiedung der Stellv. Wehrführer auf der Agenda. Aus Unter-Schmitten bekam Martin Franz die Urkunde zur Ernennung als Stellv. Wehrführer überreicht.

 

Wir gratulieren allen neuen und alten Amtsträgern und wünschen Ihnen ein glückliches Händchen in den nächsten fünf Jahren.

 

(MF)

Kaminbrand mit glimpflichem Ausgang

Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert schlimmeres. Am Samstagnachmittag, zur besten Fußballzeit, wurde die Feuerwehr Unter-Schmitten zu einem Kaminbrand in die Birkenstr. alarmiert. Nach Eintreffen des ersten Fahrzeuges führte der Wehrführer gemeinsam mit dem Angriffstrupp eine Erkundung des betroffenen Hauses durch.

Hierbei wurde ein Holzofen im Küchenbereich gesichtet, welcher den Kaminbrand auslöste. Sowohl im Erdgeschoß als auch in den darüber liegenden Räumen war eine deutliche Spur von Rauch sichtbar. Auf dem Dachboden bemerkte der Wehrführer, Lars Stroh, im Bereich der Bodendurchführung eine deutliche Rauchentwicklung. Beim Öffnen der auf dem Boden befindlichen Bretter kam eine Öffnung des Kamins zum Vorschein, welches die angrenzenden Bretter bereits entzündet hatte. Der Angriffstrupp konnte die glimmenden Bretter mittels der Kübelspritze rasch ablöschen und ein weiteres ausbreiten verhindert. Aufgrund der Sachlage wurde die Wärmebildkamera der Kameraden aus Nidda nachalarmiert. Während der Angriffstrupp den Kamin mit dem Schornsteinbesen mit Zuggewicht reinigte, überprüften weitere Trupps u.a. mit der Wärmebildkamera die unteren Geschosse. Parallel dazu wurde das Gebäude belüftet um das Gebäude rauchfrei zu machen. Nach gut zwei Stunden konnte der Stadtbrandinspektor die Einsatzstelle dem zwischenzeitlich eingetroffenen Schornsteinfeger übergeben. Durch das schnelle eingreifen konnte die Situation schnell entschärft werden und weiterer Schaden verhindert werden.

 

Bilder des Einsatzes finden Sie hier

Den Einsatzbericht finden Sie hier.

 

(MF)

Fortbildungsseminar Anlagentechnischer Brandschutz

Die Kameraden des Niddaer Katastrophenschutzzuges (6. ELZ FB) veranstalten am 27. April ein Fortbildungsseminar mit dem Thema: Anlagentechnischer Brandschutz. In diesem Praxis bezogenen Seminar sollen die Teilnehmer mehr über Brandmeldeanlagen, Löschanlagen, Wandhydranten und RWA-Anlagenerfahren. 

Weitere Details zu dem Fortbildungsseminar findet ihr in dem Infoblatt, welches unten zum Download bereit steht.

Die Anmeldungen sollen über die Wehrführer erfolgen. Daher meldet Euch bei Interesse bitte bei Lars Stroh.

 

(MF)

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Infoblatt Fortbildungsseminar
Aushang Brandschutz Seminar 27032013 (1)
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Gemeinsame JHV der Feuerwehren der Stadt Nidda

Matthias Holland als Stadtbrandinspektor im Amt bestätigt. Am heutigen Freitag fand im Bürgerhaus Nidda die jährliche Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Nidda statt. Auf der Tagesordnung standen neben Ehrungen, zahlreiche Berichte. Den Anfang machte der Stadtbrandinspektor Holland. Mit 90 Einsätzen konnte Holland von einem etwas ruhigerem Jahr der Niddaer Brandschützer berichten. Insgesamt leisten im Moment 402 männliche und 68 weibliche Kameraden Dienst in den 16 Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Nidda.

Seinen letzten Jahresbericht hielt der Stadtjugendfeuerwehrwart Achim Nagel. Dieser nutze die Gelegenheit, sich bei den Wehrleitungen und den aktiven Kameraden für die Unterstützung der Jugendfeuerwehren zu bedanken. Nagel übergab das Wort an die im Januar gewählte Stadtjugendfeuerwehrwartin Daniela Kirchner. Die Kindergruppensprecherin Angela Aßmus berichtete von den 9 Kindergruppen der Stadt Nidda. Den letzten Bericht des Abends legte Leon Gierhardt, Zugführer des 6. LZ Wetterau ab. Gierhardt berichtete von zahlreichen Aktivitäten der 21. Einsatzkräfte im Zug. Der oberste Dienstherr, Bürgermeister Hans-Peter Seum richtete als erstes seine Grußworte an die Versammlung. Hierbei dankte er den Feuerwehren für ihren nicht nur feuerwehrtechnischen Einsatz für die Niddaer Bevölkerung.

Kreisbrandinspektor Hartmann konnte nach seinen Grußworten zwei Brandschutzehrenabzeichen, einen Landesehrenbrief und über 30.000 € Anerkennungsprämie des Landes Hessen überreichen. Üblicherweise werden an diesem Abend die Leistungsabzeichen der Hessischen Feuerwehrleistungsübung verliehen. Dies wurde dieses Jahr ohne Begründung ausgelassen.

Nach der Aufnahme der neuen Mitglieder in die Einsatzabteilung standen die turnusmäßigen Neuwahlen auf dem Plan.

Für den Posten des Stadtbrandinspektors kandidierten Amtsinhaber Matthias Holland und der Kamerad Benjamin Balser. Nachdem beide Kandidaten sich der Versammlung vorgestellt hatten, ging es zur Wahl.

Hierbei setzte sich der Amtsinhaber mit 185 zu 47 Stimmen bei 3 Enthaltungen deutlich durch.

Anschließend wurde der Stellv. Stadtbrandinspektor gewählt. Der aktuelle Amtsinhaber Thorsten Nagel stellte sich nach einer Amtszeit nicht mehr zur Wahl. Von der Versammlung wurde Michael Riesbeck aus Ober-Widdersheim mit 156 Ja Stimmen bei 55 Nein Stimmen und 22 Enthaltungen gewählt.

Die Kameraden aus Unter-Schmitten wünschen dem neuen Führungsduo alles Gute und freuen sich auf eine fruchtbare und konstruktive Zusammenarbeit. 

Nach der Versammlung besuchte eine Abordnung noch den 40. Geburtstag unseres Kameraden Steffen Schneider.

 

Bilder der Veranstaltung findet Ihr hier.

 

(MF)

Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Nidda

Am 22. März findet um 19.30 Uhr die Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Nidda statt.

Die Versammlung beginnt um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Nidda.

Abfahrt ist um 19 Uhr in Ausgehuniform am Gerätehaus.

Es stehen die Berichte des Stadtbrandinspektors, des Stadtjugendfeuerwehrwartes, der Leiterin der Kindergruppen und des Katastrophenschutzzugführeres auf der Tagesordnung.

Natürlich wird der Bürgermeister auch Grußworte an die Kameraden richten.

Ehrungen und die Aufnahme der neuen Mitglieder stehen ebenfalls auf der Agenda.
An diesem Abend wird turnusmäßig der Stadtbrandinspektor und sein Vertreter gewählt. Nach aktuellem Stand, stellt sich der Amtsinhaber, Matthias Holland und der Kamerad Benno Balser aus Nidda zur Wahl.

Der bisherige Stellvertreter, Thorsten Nagel tritt nicht mehr an. Als Kanditat für diesen Posten steht Michael Riesbeck aus Ober-Widdersheim zur Wahl.

 

Die Einladung mit der Tagesordnung findet Ihr unten zum Download.

 

(MF)

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Vorstand deutlich verjüngt - Wehrführung bestätigt

Kurzweilige Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Unter-Schmitten. Am Samstag, den 23. Feb. trafen sich die aktiven und passiven Mitglieder der Feuerwehr Unter-Schmitten im Bürgerhaus, um die jährliche Jahreshauptversammlung abzuhalten. Neben den Mitgliedern konnte der Vorsitzender Franz den Bürgermeister Hans-Peter Seum, den ersten Stadtrat Raimund Becker, den Stellv. Stadtbrandinspektor Thorsten Nagel und die Stadtjugendfeuerwehrwartin Daniela Kirchner begrüßen.

Der Vorsitzende Martin Franz konnte von einem ereignisreichen Jahr berichten. Neben den klassischen Veranstaltungen, wie dem Gerätehausfest und dem Lindenbaumfest, veranstaltete der Verein eine Planwagenfahrt durch den Vogelsberg. Die Kameraden aus Unter-Schmitten nahmen des Weiteren an dem Oberhessen Challenge Lauf in Nidda, dem Feuerwehrball der Feuerwehr Nidda sowie den Jubiläen der Kameraden aus Kohden, Michelnau, Schwickartshausen und Berstadt teil. Auf Einladung des Vereins, konnten Vertreter der Feuerwehr die Fraktionen der im Stadtparlament vertretenen Parteien begrüßen. Hierbei wurde die aktuelle Situation sowie die Pläne für einen Neubau des Gerätehauses besprochen. Highlight des Jahres war sicherlich die Teilnahme am Autofreien Feiertag. Hierbei beteiligte sich die Wehr aus Unter-Schmitten mit der Kletterwand der Hessischen Jugendfeuerwehr, einer Hüpfburg sowie einer Apfelwein Erlebniswelt. Besonders positiv erwähnte Franz die sehr gute Resonanz an diesem Tag.

Über den aktuellen Planungstand für die Feierlichkeiten zum 75 Jährigen Bestehen konnte Franz die Mitglieder informieren.

Mit fünf Einsätzen konnte Wehrführer Lars Stroh von einem eher ruhigen Jahr berichten. Bei zahlreichen Übungsterminen und Fortbildungen haben die Kameraden ihren hohen Ausbildungsstand weiter vertieft. Aufgrund bestandener Lehrgänge, konnte Stroh gemeinsam mit dem Stellv. Stadtbrandinspektor Nagel, Isabell Repp zur Oberfeuerwehrfrau und Terzia Schäfer zur Feuerwehrfrau befördern. Besonderer Dank galt den Jugendbetreuerteam um den Jugendwart Carsten Stroh für die geleistete Arbeit. Mit den Worten: jeder sollte einen Carsten haben, würdigte Stroh das besondere Engagement von Carsten Stroh für die gesamte Wehr.

Der Gewinn der Stadtmeisterschaft, des Citycups, der Kreismeisterschaft und die Qualifikation mit zwei Mannschaften zum Landesentscheid waren die Highlights im Bericht vom Jugendwart Carsten Stroh.

Neben den Wettkämpfen und der feuerwehrtechnischen Ausbildung konnte Stroh auch über viele abwechslungsreiche Aktivitäten Berichten. So stand der Besuch des Usa Wellenbades, ein WII Abend und ein Ausflug in die Jugendherberge Hubertus auf dem Plan. Des Weiteren nahm die Jugendfeuerwehr an der Leistungsspange und der Abnahme der Jugendflamme teil. Die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten stellt derzeit mit 46 Jugendlichen einer der größten Jugendfeuerwehren im Wetteraukreis. Neben den Bericht der Jugendfeuerwehr trug Carsten Stroh als Leiter der Wettkampfgruppe den Bericht der selbigen vor. Mit einem hervorragenden zweiten Platz am Kreisentscheid in Dauernheim, mussten sich unsere Kameraden an diesem Tag nur der Mannschaft aus Ober-Mockstadt geschlagen geben. Mit dem zweiten Platz qualifizierte sich die Mannschaft für den Bezirksentscheid in Lampertheim. Hier musste unsere Mannschaft dem Fragebogen etwas Tribut zahlen und kam auf einen guten 10. Platz. In diesem Jahr errangen die Mitglieder der Wettkampfgruppe noch folgende Leistungsabzeichen: Terzia Schäfer - Eisern, Tobias Ketzer - Bronze, Matthias Werner - Silber und Martin Franz - Gold 5.

Von vielen Aktivitäten konnte auch die Kinderfeuerwehrwartin Manuela Winter berichten. Die jüngsten der Wehr wurden bei abwechslungsreichen Übungen an die Materie Feuerwehr herangeführt. So standen über Filme schauen mit selbstgemachten Popcorn, Erste Hilfe, Standrohrsetzen, Notruf absetzen und feuerwehrtechnische Ausbildung vieles auf dem Plan. Insgesamt 12 Mitglieder zählt derzeit die Kinderfeuerwehr. 

Turnusmäßig stand nach der fünfjährigen Amtszeit die Neuwahl des Vorstandes auf dem Plan. Zuerst verlaß Franz hierzu einen Antrag vom Vorstand an die Versammlung. In dem Antrag wurde der Versammlung vorgeschlagen die Zahl der Beisitzer auf fünf zu erhöhen, was auch einstimmig von der Versammlung angenommen wurde. Als Wahlleiter fungierte Bürgermeister Hans-Peter Seum. Bei den Wahlen wurden alle Amtsinhaber in ihren Ämtern bestätigt. Auf den zwei neu geschaffenen Beisitzer Posten, wurden zwei junge Kameradinnen gewählt. Somit ergibt sich für die nächsten fünf Jahre folgende Zusammensetzung des Vorstandes: 1. Vorsitzender - Martin Franz, 2. Vorsitzende - Manuela Winter, Kassenwart - Markus Döll, Schriftführerin - Carolin Braun, Beisitzer - Walter Berk, Dirk Winter, Carsten Stroh, Terzia Schäfer und Katharina Rau.  

Nach den Wahlen des Vorstandes wurde die Wehrführung neu gewählt. Hierbei wurde Lars Stroh im Amt des Wehrführers und Martin Franz im Amt des stellv. Wehrführers bestätigt.

Nach den Wahlen standen Ehrungen und Beförderungen an. Nachdem die Beförderungen wie von Stroh in seinem Bericht erwähnt durchgeführt wurden, standen Ehrungen an. Es erhielt die Vereinsbandschnalle in Silber Tobias Ketzer, für 15 Jahre aktiven Dienst. Manuela Winter bekam diese auf Antrag für 10 Jahre Vorstandsarbeit.

Grußworte an die Versammlung wurden von Bürgermeister Hans-Peter Seum, Ortsvorsteher Ronald Braun und stellv. Stadtbrandinspektor Thorsten Nagel gerichtet. Nachdem die Termine für das Jahr 2013 der Versammlung mitgeteilt wurde, konnte die Versammlung nach gut zwei Stunden von dem 1. Vorsitzenden geschlossen werden.

Bilder der Veranstaltung findet Ihr hier.

 

(MF)

Große Ölspur hält Feuerwehr auf trab

Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Unter-Schmitten zu einer ausgedehnten Ölspur in Unter- und Ober Schmitten gerufen. Die Beseitigung der Ölspur hat Aufgrund der weitläufigen Einsatzstelle gut 2 1/2 Stunden gedauert. Ein Verursacher für die Ölspur konnte nicht festgestellt werden.

Der ausführliche Einsatzbericht ist unter folgendem Link hinterlegt.

 

(MF)

Nachwuchsarbeit der Feuerwehr Unter-Schmitten

In seiner heutigen Ausgabe berichtet der Kreis-Anzeiger über die Nachwuchsarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr Unter-Schmitten. Im Folgenden ist der Bericht noch einmal nach zu lesen.

"Engagiert, rührig und erfolgreich

03.11.2012 - UNTER-SCHMITTEN

 

Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten Aushängeschild - Seit über 25 Jahren am Dorfgeschehen beteiligt - Hohe Akzeptanz

(ih). Eine engagierte Jugendabteilung, eine rührige Kinderabteilung, dazu fünf Tanzgruppen: Die Feuerwehr Unter-Schmitten ist stolz auf ihren starken Nachwuchs, der seit mehr als 25 Jahren das Geschehen im Dorf gestaltet und prägt. Aktuell zählt die Jugendfeuerwehr 42 Mitglieder, in der Kinderabteilung sind 15 Mädchen und Jungen aktiv.

 

Die Geschichte der Jugendfeuerwehr begann in den frühen 80er Jahren. Es galt, den Bestand der Wehr langfristig abzusichern. Ein glühender Verfechter der Idee, eine Jugendfeuerwehr zu gründen, war der damalige stellvertretende Vorsitzende Friedel Lotz. In Walter Berk fand er einen geeigneten Mitstreiter, der bereit war, das Amt des Jugendwartes zu übernehmen. Mit ersten „inoffiziellen“ Aktionen der Jugendlichen - beispielsweise der Teilnahme an Festumzügen oder der Ausrichtung eines Zeltlagers am örtlichen Lindenbaum sowie regelmäßigen Treffen - wurden 1983 die ersten Schritte getan, die am 1. Januar 1984 unter Federführung von Walter Berk und Thomas Schmidt in die Gründung der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten mündeten. Elf Mitglieder zählte die Truppe damals, ein Jahr später waren es schon 22, darunter vier Mädchen.

 

Im März nahm die frisch gegründete Jugendwehr erstmals an einem Wettkampf teil - allerdings noch in Turnschuhen, was zu einem deftigen Punkteabzug führte. Doch die jungen Leute ließen in ihrem Ehrgeiz nicht locker. Vier Jahre später konnten sie sich über den Titel des Vize-Stadtmeisters freuen. 1989 war die Unter-Schmittener Feuerwehr selbst Gastgeber für alle Niddaer Jugendfeuerwehren. Sportlich betrachtet war die Veranstaltung kein so großer Erfolg, gesellschaftlich dafür umso mehr. Das halbe Dorf war an diesem Wochenende auf den Beinen und verfolgte die Wettkämpfe oder half bei der Bewirtung der mehr als 300 Jugendlichen und Betreuer.

 

Ein Jahr später nahm das Team der Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten erstmals an den Landesmeisterschaften teil - und belegte den neunten Platz unter 37 hessischen Spitzenteams. Damit war die Basis für eine lange Siegesserie gelegt. Im Laufe der vergangenen Jahre wurde Unter-Schmitten sieben Mal Stadtmeister und zwölf Mal Kreismeister. Den bedeutendsten Erfolg stellt die Bronzemedaille dar, die die Jugendfeuerwehr Unter-Schmitten beim Landesentscheid 2008 errang.

 

Neben der Vermittlung feuerwehrtechnischer Fertigkeiten und Kenntnisse lag den Betreuern die Förderung der Sozialkompetenz am Herzen. Jugendfreizeiten, Ausflugsfahrten und Highlights wie die legendäre „Kellerparty“ schweißten die jungen Leute zusammen. Und so können die Verantwortlichen auch in dieser Hinsicht punkten: Den Zusammenhalt der Jugendlichen während ihrer Aktivität in der Jugendfeuerwehr und darüber hinaus betrachten sie als den größten Erfolg.

 

Das Spektrum der Arbeit in der Jugendabteilung ist breit. Satzungsgemäß besteht diese zu 50 Prozent aus feuerwehrtechnischer Ausbildung. Die andere Hälfte ist mit „allgemeiner Jugendarbeit“ überschrieben. Diese hat sich in den vergangenen 25 Jahren stark verändert. Während früher von Kreis- oder Landesverbänden Aktivitäten wie Siebdrucken oder Holzbrennen empfohlen wurden, versuchen die Betreuer jetzt stärker, den Wünschen der jungen Mitglieder nachzukommen, die lieber mal auf der Kartbahn fahren möchten oder Interesse am Rettungsschwimmen haben.

 

Heute ist die Jugendfeuerwehr das Aushängeschild Unter-Schmittens. Als zentrale Anlaufstelle im Ort hat sie hohe integrative Wirkung. Heranwachsende, egal welchen Alters, Geschlechts, Nationalität und Religion, lernen, füreinander da und als Gruppe und in der Gruppe erfolgreich zu sein. Darüber hinaus sichert die Jugendfeuerwehr die Existenz der Einsatzabteilung. Von den derzeit 35 aktiven Einsatzkräften waren 26 zuvor Mitglied in der Jugendfeuerwehr.

 

Wie sehr sich die Jugendlichen für ihren Ort einsetzen, erkennt man an der Projektarbeit von Jennifer Riedel, Anika Repp, Laura Strobel und Terzia Schäfer im Zuge der letzten Ausbildungsstufe zur Erlangung der Jugendflamme: Sie vereinen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Unter-Schmitten mit markanten Punkten in der Geschichte der Jugendfeuerwehr des Ortes in einem ausgeschilderten Wanderweg.

 

Der Jugendfeuerwehrausschuss, bestehend aus Jugendfeuerwehrwart Carsten Stroh, seinen Stellvertreterinnen Selina Lamp und Terzia Schäfer, Mädchenbetreuerin Laura Strobel, Schriftführerin Anika Repp, Jugendgruppensprecher Ricardo Schmidt, seiner Stellvertreterin Katharina Rau und den Betreuern Matthias Werner, Kevin Braun und Tobias Ketzer, sind stolz auf ihre Schützlinge.

 

In der Kinderabteilung fungiert Manuela Winter als Kinderfeuerwehrwartin, Andrea Franz als ihre Stellvertreterin. Yvonne Stroh und Nermina Ziethmann wirken als Betreuerinnen. Die Tanzgruppe „Freche Früchtchen“ wird von Nermina Ziethmann und Katharina Rau betreut, die Tanzgruppe „Superkids“ von Andrea Franz und die Tänzer des „Mini-Männerballetts“ von Marco und Carmen Fischer. Die Jüngsten, die „Gummibärchen“, tanzen unter der Leitung von Marita Hauf, und die jungen Damen der Jugendfeuerwehr haben eine eigene Gruppe gebildet, in der sie selbstständig Choreografien einstudieren.

 

Die Nachwuchsabteilungen der Freiwilligen Feuerwehr freuen sich seit Jahrzehnten über die große Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung, des Feuerwehrvereins und der Einsatzabteilung. „Natürlich ist auch die Unterstützung seitens der Eltern eine wichtige Komponente. Anders ist eine erfolgreiche Jugendarbeit in dieser Form nicht zu betreiben“, weiß Jugendleiter Carsten Stroh.

 

Weitere Informationen zu allen Abteilungen des Vereins sind auf der Homepage zu finden." (Bericht des KA vom 03.11.2012)

Verletzte nach Brand bei Oktoberfest

Realitätsnahe Übung der Löschgruppe Nord in Unter-Schmitten. Unter der Leitung des Wehrführers Lars Stroh und unter den Augen von Stadtbrandinspektor Matthias Holland fand am 19. Oktober die jährliche  Gemeinschaftsübung der Löschgruppe Nord statt. Als Einsatzort diente das Sportheim in Unter-Schmitten. Anlässlich des Oktoberfestes der Vereinsgemeinschaft in der vergangenen Woche, war die Halle noch festlich geschmückt.

Es wurde eine Verpuffung mit anschließendem Brand in dem Küchen Bereich der Halle angenommen. Mehrere Personen wurden in der Halle vermisst. Um 18.45 Uhr wurde die Wehr aus Unter-Schmitten alarmiert. Aufgrund der ersten Eindrücke am Einsatzort wurde dem Einsatzleiter schnell bewusst, dass hier mehr Einsatzkräft benötigt wurden.

Bereits fünf Minuten nach der ersten Alarmierung wurden die Wehren aus Ober-Schmitten, Eichelsdorf, Ulfa und Stornfels nachalarmiert. Mit rund 50 Einsatzkräften wurde nun die Einsatzstelle abgearbeitet und in zwei Abschnitte aufgeteilt. Die Wehren aus Unter-und Ober Schmitten übernahmen die Menschenrettung. Die Wehren aus Eichelsdorf, Ulfa und Stornfels begannen mit der Brandbekämpfung von der Rückseite des Gebäudes aus. Mit vier Trupps unter Atemschutz wurde die Halle nach vermissten Personen abgesucht. Innerhalb kurzer Zeit konnten mehrere Personen aus dem Gebäude gerettet werden und dem mittlerweile an der Einsatzstelle eingetroffenen San-Zug des Roten Kreuzes aus Nidda übergeben werden.

Bei der anschließenden Nachbesprechung wurde der Übungsablauf unter den Einheitsführern intensiv besprochen. Trotz des reibungslosen Ablaufes gab es den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag.
Nachdem alle Ausrüstungsgegenstände verladen waren, begrüßte Wehrführer Lars Stroh nochmals alle Kameraden in der Sporthalle. Da die Übung vorher nicht angekündigt wurde, freuten sich die Verantwortlichen über die große Anzahl an Einsatzkräften. Zusammen mit dem Roten Kreuz waren fast 70 Einsatzkräfte beteiligt.

Im Anschluss an die Begrüßung übernahm Stadtbrandinspektor Matthias Holland das Wort. Er dankte allen beteiligten für die gezeigte Leistung. Als besondere Überraschung konnte Matthias Holland an diesem Abend noch eine Anerkenungsprämie des Landes Hessen überreichen. Steffen Schneider wurde die Prämie für 20 Jahre aktiven Dienst in Höhe von 200,- € überreicht. Nach der Übergabe übernahm Steffen Schneider das Mikrofon. In einer kurzen Ansprache merkte er an, dass nicht eine Prämie für ihn den Anreiz zum Ehrenamt gibt. Aus diesem Grund spendete er die Prämie dem Feuerwehrverein Unter-Schmitten.
An dieser Stelle möchte der Verein sich herzlich für die Spende bedanken.

 

Bilder der Übung findet Ihr hier.

 

(MF)

CDU Fraktion nimmt Gerätehaus unter die Lupe

"Ein Neubau wäre die günstigste Alternative".
Während eines Rundgangs durch das Feuerwehrgerätehaus in Unter-Schmitten haben Wehrführer Lars Stroh und Vorsitzender Martin Franz die Mitglieder der Niddaer CDU-Fraktion auf die aus ihrer Sicht zu kleinen Räume und die desolate Bausubstanz hingewiesen.

Für die Wehrleute sei es schwierig, sich dort umzuziehen. Den 25 Einsatzkräften stünden gerade einmal sechs Quadratmeter zur Verfügung. Die übrigen Einsatzkräfte müssten sich zwischen den Fahrzeugen in der Halle umziehen.
 

Seit mehreren Jahren diskutiere man verschiedene Möglichkeiten, um die Situation zu verbessern. Bei einer Renovierung sei mit immensen Kosten zu rechnen, vor allem wegen der Decke, die ersetzt werden müsse. Eine seit 2005 diskutierte Zusammenlegung der Wehren von Ober-Schmitten und Unter-Schmitten sei unter anderem an der Standortfrage gescheitert. Der Neubau eines gemeinsamen Gerätehauses koste wohl mindestens 1,2 Millionen Euro.

 

Derzeit zeichne sich eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung ab. Ein Neubau in Industriebauweise - Kosten: 300 000 Euro - sei auf dem Grundstück gegenüber des derzeitigen Feuerwehrgerätehauses möglich. Dort müssten Gebäude abgerissen werden, zur teilweisen Gegenfinanzierung könne das jetzige Gerätehaus verkauft werden. Vorsitzender Franz sicherte zu, dass die Freiwillige Feuerwehr Unter-Schmitten ihren Teil beisteuern werde, und kündigte an, dass zum Beispiel Elekto- und Heizungsarbeiten in Eigenleistung erledigt werden könnten.

 

„Der Magistrat hat bereits den Grundstückskauf beschlossen. Demnächst wird auch die Stadtverordnetenversammlung darüber zu beschließen haben. Zur Neustrukturierung der Löschgruppe Nord stehen im Haushalt 2012 Mittel in Höhe von 250 000 Euro zur Verfügung. Wenn ein Gerätehaus in Unter-Schmitten gebaut werden soll, sind weitere Mittel notwendig, die im Haushalt 2013 einzuplanen wären. Auch wenn die Zusammenführung von Wehren grundsätzlich zu begrüßen ist, wäre ein Neubau in Unter-Schmitten die günstigere Alternative“, erklärte Fraktionsvorsitzende Adelheid Spruck-Stehling.

 

Die Einsatzabteilung der Unter-Schmittener Wehr besteht laut Stroh und Franz aktuell aus 35 Wehrleuten, darunter 14 Frauen. In der Jugendfeuerwehr seien 40 Jugendliche aktiv, darunter 24 Mädchen. Sie erzielten bei Wettkämpfen immer wieder hervorragende Ergebnisse, zuletzt hätten sie sich für den Landesentscheid im August qualifiziert.

 

In der Kinderfeuerwehr führe man derzeit zwölf Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren spielerisch an die Aufgaben der Feuerwehr heran. Im Mai 2013 feiert die Wehr aus Unter-Schmitten ihr 75-jähriges Bestehen.

 

Quelle: Kreis-Anzeiger 14.07.2012

Baustellen auf Nidda`s Straßen

In den nächsten Wochen stehen im Stadtgebiet einige Reparaturen an Straßen an. Dies führt zum einen bei Fahrten mit dem privat PKW aber auch bei Einsatzfahrten zu Verzögerungen. Folgende Straßen sind betroffen:

Die B 457 wird vom Kreisel am Kriegerdenkmal bis zur Kreuzung zur B 455 als Einbahnstraße ausgeführt. Diese Maßnahme soll in der KW 29/30 beginnen und bis zur KW 33/34 abgeschlossen sein.

 

Die B 455 in der Ortsdurchfahrt Eichelsdorf wird halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit einer Engstellenampel geregelt.

 

Noch im Sommer soll auch der Fahrbahn Belag der B 457 von Harb Richtung Rodheim erneuert werden. Der exakte Termin steht noch nicht fest. Für die Dauer der Maßnahme wird eine Einbahnstraße von Harb Richtung Rodheim eingerichtet.

 

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürger und natürlich allen Einsatzkräften eine gute Fahrt.

 

(MF)

Unsere Feuerwehr in ganz Hessen unterwegs

Bezirksentscheid in Lampertheim - Festumzug in Berstadt - Kreismeisterschaft in Fauerbach


Am kommenden Wochenende ist unsere Feuerwehr in ganz Hessen unterwegs.

Den Anfang macht am Samstag früh die Wettkampfgruppe. Durch den zweiten Platz am Kreisentscheid hat sich unsere Wettkampfgruppe für den Bezirksentscheid in Lampertheim qualifiziert. Abfahrt in den Süden von Hessen ist um 5 Uhr. Um 9 Uhr beginnt der Wettkampf mit der Theorie. Siegerehrung ist für 15 Uhr angesetzt.

Der Festumzug der Feuerwehr Berstadt steht anlässlich ihres 75-jährigen Bestehen ab 17.30 Uhr auf dem Plan. Treffpunkt ist hier um 16.30 Uhr am Gerätehaus.

Den Abschluss am Wochenende bildet unsere Jugendfeuerwehr. Hier steht am Sonntagmorgen der Kreisentscheid an. Los geht es hier ebenfalls um 9 Uhr.

Wir wünschen unseren Wettkämpfern und Festumzugsläufern viel Spaß und natürlich Erfolg.

 

(MF)

Heißausbildung im Firedragon 5000

In diesem Jahr haben die Feuerwehrleute des Wetteraukreises erneut die Möglichkeit, dass richtige Verhalten im Innenangriff zu üben. Hierzu steht in dieser Woche der Firedragon 5000 Übungscontainer der Fa. Dräger in Bad Nauheim. Über 300 Atemschutzgeräteträger sollen den Firedragon durchlaufen. Am gestrigen Abend durften drei Kameraden aus unserer Wehr den "Drachen bekämpfen".

Quelle: Dräger.de
Quelle: Dräger.de

Vor der praktischen Ausbildung, mussten die Teilnehmer an einer theoretischen Übungseinheit teilnehmen. Diese fand bereits im Mai im Stützpunkt Nidda statt. Hierbei erläuterte Kreisausbilder Harald Zeitz, dass richtige Vorgehen im Brandraum und die Besonderheiten des Firedragon. Gut vorbereitet, konnten unsere Kameraden den gestrigen Durchgang ohne Probleme meistern. Gerade für Feuerwehren mit einem geringen Einsatzaufkommen ist dies eine gute Möglichkeit sich auf den "Ernstfall" vorzubereiten.

 

(MF)

Quelle: Dräger.de
Quelle: Dräger.de

Ausbildung Überdruckbelüftung

Überdrückbelüftung war das Thema einer Ausbildungsveranstaltung des 6. erweiterten Löschzuges des Katastrophenschutzes in Nidda. Zu Teilnehmer aus dem gesamten Stadtgebiet zählten auch Lars und Carsten Stroh, sowie im Rahmen der Truppmann-II-Ausbildung Selina Lamp und Terzia Schäfer. In zwei kurzweiligen theoretischen Blöcken stellte der Leiter des Kats-Zuges Leon Gierhardt die Art und Wirkungsweise der verschiedenen Lüfter vor.

Im Anschluss konnten die Teilnehmer in der Praxis den Einsatz dieser Geräte in vernelten Räumen erproben. Ausserdem wurde die Funktionsweise eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA) erläutert.

 

Die abschließende Löschübung nach der Mittagspause sollte das Gezeigte noch einmal vertiefen und die Zusammenarbeit verschiedener Feuerwehreinheiten fördern.

 

Für die gelunge Veranstaltung ein großes Dankeschön an die Niddaer Katastrophenschutzeinheit.

 

(CS)

Viele Ehrungen an der gemeinsamen JHV

Am vergangenen Freitag begrüßte Stadtbrandinspektor Matthias Holland zahlreiche Kameraden zur gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Nidda in Ober-Schmitten. Neben dem Bericht des Stadtbrandinspektors berichtete auch der Stadtjugendfeuerwehrwart Achim Nagel und der Zugführer des Katastrophenschutzzuges Leon Gierhardt von den Ereignissen des vergangenen Jahres.

Wie der Stadtbrandsinpektor berichtete, leisten zu Zeit in der Großgemeinde 481 Einsatzkräfte ihren Dienst. Davon sind 69 Frauen im Aktiven Dienst. Die Einsatzabteilung aus Unter-Schmitten ist, was die Anzahl der Aktiven Mitglieder betrifft, deutlich über den Durchschnitt der Großgemeinde. Bei den weiblichen Einsatzkräften stellt die Wehr aus Unter-Schmitten beachtliche 20% der Einsatzkräfte der Großgemeinde.

Von 185 Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren berichtete Stadtjugendfeuerwehrwart Achim Nagel in seinem letzten Jahresbericht als Stadtjugendfeuerwehrwart. Auch was dies betrifft, stellt die Wehr aus Unter-Schmitten fast 20% der Jugendlichen im Stadtgebiet.

Andreas Lenz und Marco Fischer bekamen das Silberne Brandschutzehrenzeichen verliehen. Beide sollten diese Ehrung schon letztes Jahr erhalten, waren aber an diesem Tag verhindert.
Erstmals wurde in diesem Jahr die Anerkennungsprämie des Landes Hessen für Aktiven Feuerwehrdienst verliehen. Aus den Reihen der Feuerwehr Unter-Schmitten bekamen Andreas Lenz und Dirk Winter die Prämie für 20 Jahre Aktiven Dienst.

Die Mitglieder der Wettkampfgruppe erhielten die im letzten Jahr errungenen Leistungsabzeichen. So konnte Bürgermeister Hans-Peter Seum zum ersten Mal in der Großgemeinde das Leistungsabzeichen der Stufe Gold 5 verleihen. Diese Auszeichnung erhielten Carsten Stroh und Lars Stroh. Das Leistungsabzeichen in Gold wurde an Steffen Leiß und Martin Franz verliehen. Isabell Repp und Matthias Werner errangen das Leistungsabzeichen in Bronze.

Per Handschlag begrüßte Stadtbrandinspektor Matthias Holland die neu in die Einsatzabteilung eingetretenen Kameraden. Aus Unter-Schmitten war dies Martin Ellmauer. Ralf Christian, ebenfalls neu in der Einsatzabteilung war leider verhindert.

Im Anschluss verbrachten die Kameraden noch ein paar gesellige Stunden in Ober-Schmitten.

 

Bilder der Jahreshauptversammlung findet Ihr hier.

 

(MF)

Unklare Rauchentwicklung Sägewerk

Am vergangenen Samstag wurden die Wehren aus Unter-Schmitten, Nidda und Ober-Schmitten zu einer unklaren Rauchentwicklung am Sägewerk gerufen. Beim eintreffen des ersten Fahrzeuges, Florian Nidda 3-48, war der Kreisbrandinspektor Hartmann bereits vor Ort.

Wehrführer Stroh und Kreisbrandinspektor Hartmann konnten nach kurzer Erkundung bereits Entwarnung geben. Die unklare Rauchentwicklung war auf ein Nutzfeuer zurückzuführen. Der nachgerückte RTW und die Kameraden aus Ober-Schmitten konnten ohne Tätig zu werden die Einsatzstelle verlassen.

 

(MF)

Zustände im Gerätehaus weiterhin desolat

Wehrführer Lars Stroh konnte Ralf Christian und Martin Ellmauer neu in die Einsatzabteilung aufnehmen. Nermina Ziethmann und Selina Lamp wurden zu Feuerwehrfrauen ernannt.
Wehrführer Lars Stroh konnte Ralf Christian und Martin Ellmauer neu in die Einsatzabteilung aufnehmen. Nermina Ziethmann und Selina Lamp wurden zu Feuerwehrfrauen ernannt.

Jugendfeuerwehr gewann City-Cup - Verein plant großes Fest zum 75-jährigen Bestehen im Mai 2013.

Auf ein sehr ereignisreiches Jahr blickte die Freiwillige Feuerwehr Unter-Schmitten im Rahmen ihrer jährlichen Mitgliederversammlung zurück. Vorstand und Wehrführung hatten ihre Rechenschaftsberichte in sehr anschaulicher Form mit vielen Bildern und Grafiken vorbereitet. Alle Verantwortlichen zogen ein sehr positives Resümee. Kein Wunder also, dass die Stimmung unter den passiven und den sehr zahlreichen aktiven Mitgliedern, die ins örtliche Bürgerhaus gekommen waren, sehr gut war.

Der Vorsitzende Martin Franz konnte unter anderem Bürgermeister Hans-Peter Seum, Stadtbrandinspektor Matthias Holland, Ehrenstadtbrandinspektor Adi Jäger und Stadtjugendfeuerwehrwart Achim Nagel begrüßen. 

In seinem Bericht stellte Franz die vielen Aktivitäten des Vereins heraus vom Gerätehausfest über den Vereinsausflug nach Wiesbaden und der Hochzeit des Wehrführers bis hin zum Zeltlager der Niddaer Jugendfeuerwehren rund um das örtliche Sportheim. Der Verein investierte insgesamt nahezu 5000 Euro in die Ausrüstung der Wehr und kaufte drei neue Zelte, einen Nasssauger sowie eine Akku-Einsatzstellenlampe. Der Vorsitzende stellte in seinem Bericht zudem die Planungen für das Fest zum 75-jährigen Bestehen im kommenden Jahr vor. Der Verein feiert dieses Jubiläum vom 17. bis 19. Mai 2013 mit einem Discoabend, einem Festkommers und einem Festumzug. Zur Vorbereitung wurden bereits mehrer Organisationsteams gebildet, die sich von der Herrichtung des Festgeländes über Essen und Trinken bis hin zu den Finanzen um alle Details des Jubiläumsfestes kümmern werden.

Wehrführer Lars Stroh berichtete von fünf Einsätzen. Unter anderem wurde die Unter-Schmittener Wehr zum Brand eines Alten- und Pflegeheim nach Bad Salzhausen gerufen, um bei diesem Großeinsatz mit Atemschutzgeräteträgern und bei der Evakuierung des Heimes zu unterstützen. Unter den 35 Einsatzkräften sind mittlerweile auch 14 Frauen. Der Ausbildungsstand sei weiterhin sehr hoch. Zahlreiche Übungen fanden statt, unter anderem in der leer stehenden „Römerwaldklinik“ in Bad Salzhausen sowie Gemeinschaftsübungen mit der Niddaer Wehr in beengter innerörtlicher Lage in Unter-Schmitten und in der katholischen Kirche in Nidda. Selina Lamp und Nermina Ziethmann nahmen erfolgreich am Grundlehrgang teil. Tobias Ketzer absolvierte einen Sprechfunklehrgang. Martin Ellmauer und Ralf Christian wurden neu in die Einsatzabteilung aufgenommen.

Für die Kinderfeuerwehr berichtete Manuela Winter. 15 Mädchen und Buben sind derzeit dabei und erlebten in den vergangenen Monaten viel Interessantes von „Spielen ohne Grenzen“ gemeinsam mit anderen Kinderfeuerwehren über einen Besuch der Stützpunktwehr in Nidda bis hin zur Faschingsparty. Auch für die Wettkampfmannschaft berichtete Carsten Stroh. Eine Wettkampfstaffel nahm am Leistungsentscheid der Wetterauer Feuerwehren in Echzell teil und erreichte dort den dritten Platz. Stroh attestierte eine sehr erfolgreiche Teilnahme, die auf der Leistungsstufe „Gold“ abgeschlossen wurde. Isabell Repp und Matthias Werner erfüllten die Voraussetzungen für die Verleihung des Bronzenen Leis-tungsabzeichens, Martin Franz und Steffen Leiß die für das Goldenen Leistungsabzeichen. Lars Stroh und Carsten Stroh schlossen auf der Stufe „Gold 5“ ab. Bürgermeister Hans-Peter Seum dankte dem Vereinsvorstand und den Einsatzkräften für ihr großes Engagement. Von den vielen Aktivitäten des Vereins und der sehr intensiven Nachwuchsarbeit war der Bürgermeister sehr beeindruckt.

Stadtbrandinspektor Matthias Holland schloss sich den Dankesworten an und lobte die Wehrführung, den Betreuerstab der Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie dem Vereinsvorstand für die vorbildliche Arbeit. Er äußerte sich sehr zufrieden über den Personalstand und dem Ausbildungsstand der Einsatzabteilung. Der stellvertretende Ortsvorsteher Steffen Schneider dankte im Namen des Ortsbeirates. Er sprach zudem die „unzumutbaren Zustände“ im örtlichen Gerätehaus an, wo für die 35 Einsatzkräfte beispielsweise eine lediglich zehn bis zwölf Quadratmeter große Umkleidekabine zur Verfügung stehe. Frauen und Männer müssten sich im gleichen Raum umziehen, was einige junge Frauen sicherlich irritiere. Schneider appellierte an alle Verantwortlichen, hier schnell eine Lösung zu schaffen. Dass wegen unzureichender Sanitär- und Umkleideräume aktive Mitglieder verloren gehen, dürfe nicht hingenommen werden.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Markus Ußner und Patrick Ziethmann geehrt. Seit 40 Jahren ist Gerold Schmidt Mitglied. Stadtbrandinspektor Holland und Wehrführer Stroh ernannten abschließend Nermine Ziethmann und Selina Lamp zu Feuerwehrfrauen.

(SS)

 

Bilder der Veranstaltung findet Ihr hier.

Stadt bildet Digitalfunkausschuss

Die Einführung des Digital Funkes nimmt langsam Formen an. Nach dem Aufbau der nötigen Basisstationen steht in kürze die Beschaffung und Integration der Endgeräte an. Um einen reibungslosen Informationsfluss und Umsetzung zu gewährleisten, bildet die Stadt hierfür einen Ausschuss. 

Wer interesse hat, sich in dem Digitalfunkausschuss einzubringen, ist gerne hierzu eingeladen.

Weitere Informationen bekommt Ihr bei der Wehrführung.

 

(MF)

Dienstplan 2012 Online

Alle Termine für das Jahr 2012 sind ab sofort Online.

Diese können als PDF heruntergeladen werden oder Online
eingesehen werden.

 

Die PDF findet Ihr unter Einsatzabteilung/Downloads.
Online können die Termine unter der Rubrik Einsatzabteilung/Termine eingesehen werden.

Über Änderungen werden wir zeitnah informieren.

 


(MF)

Verein investiert in Ausrüstung

Mit über 2000 € die Einsatzfähigkeit gestärkt.

In der letzten Woche konnte der Verein neue Ausrüstungsgegenstände an die Einsatzabteilung übergeben. Auf der Wunschliste der Einsatzkräfte unter Wehrführer Lars Stroh standen zum einen ein Nass-Sauger und ein Akku betriebener Einsatzstellenstrahler. Beide Ausrüstungsgegenstände erhöhen die taktische Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Unter-Schmitten erheblich. Lieferant für beide Gegenstände war der Feuerwehr-Fachhandel Helpi.

Der Nass-Sauger des Herstellers Dönges Typ Starmix zeichnet sich mit vielen Merkmalen speziell für den Feuerwehrdienst aus. So hat der 2200 Watt starke Sauger u.a. einen integrierten Personenschutzschalter und kann hierdurch sowohl mit den mitgeführten Stromerzeuger als auch an dem Stromnetz des in Mitleidenschaft gezogenen Gebäudes betrieben werden. Neben dem Einsatz bei Schmutzwasser kann der Sauger auch mit einem Kunststoffbehälter in kürzester Zeit umgerüstet werden und somit als "normaler" Industriesauger eingesetzt werden.
Der Einsatzstellenscheinwerfer Maxi 9000 ist mit zwei Energiesparlampen a 57 Watt ausgestattet. Dies entspricht einer Halogenleistung von 500 Watt. Das Stativ ist auf 2,2 m ausziehbar. Durch die Energiesparlampen ist eine lange Einsatzzeit garantiert und die Leuchtmittel erhitzen nicht den Strahler. Wie der Wehrführer Stroh betonte, ist gerade der Einsatzstellenstrahler eine wichtige taktische Ergänzung der Ausrüstung. So können Einsatzstellen wie z.B. nach Verkehrsunfällen mit einer sicheren, schnellen und zuverlässigen Lichtquelle versehen werden. Hierdurch wird die Sicherheit für alle Einsatzkräfte weiter erhöht.

 

Wir wünschen den Kameraden viel Erfolg mit der neuen Ausrüstung und möge diese nur zu Übungszwecke eingesetzt werden.

 

(MF)

Schnelles und unkompliziertes Zusammenarbeiten

Gemeinschaftsübung der Löschgruppe Mitte an katholischer Kirche.

Eine Gemeinschaftsübung stand für die Feuerwehren der Löschgruppe Mitte am Dienstagabend auf dem Plan. Die Einsatzkräfte wurden zu einem angenommenen Brand in der katholischen Kirche in der Kernstadt alarmiert. Die Wehren aus Nidda, Kohden und Michelnau, die die Löschgruppe Mitte bilden, wurden diesmal von den Kameraden aus Unter-Schmitten unterstützt.

 

Die Alarmierung erfolgte über Funkmeldeempfänger und in den Ortsteilen zusätzlich über Sirene. Daraufhin rückten mehr als 50 Einsatzkräfte und neun Fahrzeuge zum Brandherd aus. Die Übung, die einmal jährlich immer an einem anderen Einsatzort innerhalb der Löschgruppe stattfindet, stand diesmal unter der Leitung des Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr Nidda, Jörg Riddel.

Mit solchen Übungen wird das schnelle und unkomplizierte Zusammenwirken der Stadtteilfeuerwehren für den Ernstfall trainiert. Bei der Übung in Nidda galt es für die Einsatzkräfte, möglichst zügig mehrere in der Kirche eingeschlossene Personen zu retten. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten insgesamt neun Atemschutzgeräteträger in das Gebäude eindringen und nach den Verletzten suchen. Die wurden dann zu einer Verletztensammelstelle gebracht, dort registriert und dann an das medizinische Personal übergeben. Gleichzeitig musste von den Feuerwehrleuten das Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude verhindert und parallel dazu eine Brandbekämpfung durchgeführt werden.

Den Verlauf der Übung beobachteten neben Niddas Stadtbrandinspektor Matthias Holland, Ehrenstadtbrandinspektor Adi Jäger auch Bürgermeister Hans-Peter Seum und Erster Stadtrat Reimund Becker. Bis auf wenige kleinere Details verlief die Übung problemlos. In der Nachbesprechung wurden die Abläufe erörtert.

Quelle: Kreis-Anzeiger 15. September 2011

 

http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/nidda/11163928.htm

Einsatzabteilung steht Spalier

Am vergangenen Wochenende haben unser Wehrführer Lars Stroh und seine verlobte Julia Steuernagel sich das "Ja" Wort gegeben. Wie es Tradition ist, hat unsere Einsatzabteilung Spalier gestanden. Nachdem die 2. Vorsitzende, Manuela Winter, den beiden im Namen aller Kameraden gratuliert hat, mussten die beiden noch Ihr feuerwehrtechnisches Geschick beweisen.

So galt es ein Feuer der Kategorie 1, mit dem traditionellsten aller Löschgerät, der Kübelspritze zu löschen. Natürlich haben die beiden die Aufgabe mit bravur gelöst. Die Freiw. Feuerwehr Unter-Schmitten wünscht den beiden alles Gute für Ihren gemeinsamen Lebenswerk. Und natürlich viel Verstärkung für unsere Kinderfeuerwehr.

 

(MF)

Notfallstichwort: Grillunfall

Obwohl die Temperaturen zum heutigen Sommeranfang noch nicht zum Grillen einladen, möchten wir die nachfolgenden Informationen zum Thema Erste-Hilfe bei Grillunfällen vom Deutschen-Feuerwehrverband anbieten.

Jährlichen geschehen ca. 4000 Grillunfälle in Deutschland. Folgende Informationen sollen diese vermeiden bzw. den betroffenen Helfen, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Download
Informationen des Deutschen Feuerwehrverbandes: Erste-Hilfe bei Grillunfällen.
DFV_Erste_Hilfe_kompakt_Grillunfall[1].p
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(MF)

Gemeinsame JHV der Stadtfeuerwehr

Viele Ehrungen für Kameraden aus Unter-Schmitten.

Am vergangenen Freitag fand in Geiß-Nidda die jährliche Jahreshauptversammlung der Feuerwehren der Stadt Nidda statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Berichte des Stadtbrandinspektors, des Stadtjugendfeuerwehrwartes und des Katastrophenschutz Zugführer.

Ein Höhepunkt für die Kameraden aus Unter-Schmitten war der Tagesordnungspunkt Ehrungen. Hier bekamen die Kameraden Stefan Berk, Steffen Schneider und Dirk Winter das Silberne Brandschutzehrenzeichen für 25 Jahre Aktiven Dienst verliehen. Marco Fischer und Andreas Lenz waren leider an diesem Abend verhindert, bekommen aber Ihr Ehrenzeichen bei nächster Gelegenheit nachgereicht.

Die neuen Einsatzkräfte der Wehren aus Nidda wurden an diesem Abend auf der Bühne per Handschlag durch den Stadtbrandinspektor Holland und 1. Stadtrat Becker in die Einsatzabteilung aufgenommen. Dies waren an diesem Abend aus Unter-Schmitten Anika Repp, Laura Strobel, Terzia Schäfer und Marco Ußner. 

Die bei dem dem Kreisentscheid der Hessischen Feuerwehrleistungsübung errungen Leistungsabzeichen wurden ebenfalls an diesem Abend verliehen. So erhielten aus Unter-Schmitten die Kameraden Tobias Ketzer, Isabell Repp und Matthias Werner das Eiserne und Martin Franz das Silberne Leistungsabzeichen verliehen.

Neben den ganzen Ehrungen, konnten die Kameraden aus Unter-Schmitten noch eine Beförderung mit nach Hause nehmen. So wurde der Stellv. Wehrführer Martin Franz zum Hauptlöschmeister befördert. Nach so vielen Ehrungen war es klar, dass die Gruppe aus Unter-Schmitten noch viele gemütliche Stunden in Geiß-Nidda verbrachte.

 

Bilder der Veranstaltung. 

 

(MF)

Schwimmbadgutscheine für aktive Kameraden

Um die Arbeit der aktiven Kameraden der Einsatzabteilung zu honorieren, bekommt jedes Mitglied der Einsatzabteilungen einen Schwimmbad-Gutschein.

Die von der Stadt Nidda gesponserten Gutscheine können im Rathaus, Zimmer 111 gegen vorlage des Personalausweises abgeholt werden.

Die Gutscheine können von den Kameraden bzw. deren Familien eingelöst werden.

 

Wir wünschen viel Spaß, beim besuch des Schwimmbades.

 

(MF) 

Gemeinsame JHV Feuerwehren der Stadt Nidda

Am Freitag, den 15. April, findet in Geiß-Nidda die gemeinsame Jahreshauptversammlung der Stadtfeuerwehr statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Abfahrt in Unter-Schmitten ist um 19 Uhr.

An diesem Abend werden einige verdiente Kameraden der Wehr aus Unter-Schmitten für langjährigen aktiven Dienst geehrt. Des Weiteren erhalten die Kameraden der Wettkampfgruppe an diesem Abend Ihre Leistungsabzeichen. Alle Kameraden erscheinen bitte in Ausgehuniform.

 

(MF)

Download
Einladung zur JHV Stadt Feuerwehr.pdf
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Brandmeldeeinlauf SPO Ober-Schmitten

In den frühen Morgenstunden des 23. März wurden die Kameraden aus Unter und Ober-Schmitten zu einem Brandmeldeeinlauf in die Spezialpapierfabrik Ober-Schmitten gerufen.

Bei eintreffem des ersten Fahrzeug (3-48) war das Tor der SPO in Ober-Schmitten noch verschlossen. Gemeinsam mit dem kurz darauf eintreffendem Fahrzeugführer aus Ober-Schmitten wurde das Tor mit den Schlüsseln aus dem FSD geöffnet. Die lt. BMA ausgelöste Brandmeldergruppe wurde überprüft. Der potentielle Auslöser, ein Sprengler bei dem Druck abgefallen war, konnte durch mithilfe der Mitarbeiter vor Ort, schnell gefunden werden.

 

Weitere Details im Einsatzbericht.

 

(MF)

Brand in Alten- und Pflegeheim

Der erste Einsatz im Jahr 2011 führte die Feuerwehr Unter-Schmitten nach Bad Salzhausen. Über 100 Personen mussten aus einem Alters- und Pflegeheim evakuiert werden.

Vermutlich durch eine Zigarette wurde im Untergeschoß eines Alters- und Pflegeheimes in Bad Salzhausen ein Zimmerbrand ausgelöst.
20 Minuten nach der Alarmierung der Einsatzkräfte aus Nidda und Geiß-Nidda wurden die Feuerwehren aus Unter-Schmitten, Unter-Widdersheim und Borsdorf/Harb nachalarmiert. Es wurden für den weiteren Einsatzverlauf dringend Atemschutzgeräteträger benötigt. Die Feuerwehr Unter-Schmitten unterstützte mit einem Trupp unter PA die Brandbekämpfung im Untergeschoß des Gebäudes. Ein weiterer Trupp wurde unter PA zur Evakuierung der Personen im 1. OG eingesetzt. Des Weiteren wurde durch die Einsatzkräfte ein Teil der Einsatzstelle ausgeleuchtet sowie die Atemschutzüberwachung der eingesetzten Trupps durchgeführt.

 

weiter zum Einsatzbericht

Termine der Einsatzabteilung online

Die Termine der Einsatzabteilung für 2011 sind im Terminkalender der Einsatzabteilung veröffentlicht.

 

Des weiteren findet Ihr den Dienstplan auch zum Download unter Rubrik Einsatzabteilung / Downloads.

Neue Ausrüstung für Einsatzabteilung

Anfang des Jahres bzw. ende des letzten Jahres konnten zahlreiche Ausrüstungsgegenstände für die Einsatzabteilung angeschafft werden. So wurden für das Gerätehaus neue Regale gekauft. Diese dienen unter anderem dazu, die angespannte Situation in unserer Umkleide zu entlasten.

Durch die Übernahme von vier neuen Kameradinnen aus der Jugendfeuerwehr, herrscht in dem Umkleideraum extremer Platzmangel. Daher wurden nun einige Kameraden in die Fahrzeughalle "ausquartiert".

Für die Sicherung von Einsatzstellen im öffentlichen Straßenverkehr wurden vier Leucht-Faltkegel mit zusätzlichen Leuchtaufsätzen angeschafft. Hiermit können Einsatzstellen bei jeder Tageszeit optimal gesichert werden.

Für die Erstversorgung von Verletzen wurde ein Erste-Hilfe-Rücksack in die Beladung des TSF-W aufgenommen. Durch diesen Rucksack haben unsere vier Feuerwehrsanitäter die nötige Profiausrüstung um fachmännisch verunfallten Personen zu helfen.
Für unsere auf dem TSF-W verladenen Atemschutzgeräte haben wir Leinenbeutel der Fa. PAX gekauft, die optimal an den Atemschutzgeräten angebracht werden können und somit die Arbeit der Atemschutzgeräteträger optimieren.
Für die Technische-Hilfeleistung haben wir zum einen für jede Einsatzkraft Handschuhe nach DIN EN 388 sowie eine Multifunktionalplane für die Bereitstellung der benötigen Einsatzmittel angeschafft. Hersteller der Plane ist ebenfalls die Fa. PAX. Somit hat der Verein über 1000,- € in den Schutz und Ausrüstung der Einsatzkräfte investiert.

Weitere Bilder der Ausrüstung finden Sie hier.

Pegelstand auf normalem Niveau

Nach dem deutlich erhöhten Wasserstand der letzten 2 Wochen, hat sich die Nidda in Höhe Unter-Schmitten wieder deutlich normalisiert.

In den vergangenen Tagen wurde fast wieder normal Niveau erreicht. Wer den Pegelstand weiter beobachten möchte, kann dies unter diesem Link tun.

Neue Funkrufnamen aktiv

Die Leitstelle Wetterau hat diese Woche die Umstellung der Funkrufnamen umgesetzt. Dies bedeutet, dass ab sofort das TSF-W mit dem Funkrufnamen Nidda 3-48 und das MTF mit Nidda 3-19 gerufen wird.

Die Benutzung der Ortsteilbezeichnung entfällt.

Eine uneingeschränkt Nutzung des FMS Hörers ist wieder möglich.
Die neuen Funkrufnamen gelten auch bei Meldungen im Klartext.
Auf der Frontscheibe findet ihr einen Aufkleber mit dem Funkrufnamen
des Fahrzeuges.

 

(MF)

Link zum Pegelstand

Aus aktuellem Anlass haben wir auf der Startseite einen Link zur Wasserstandsmessstelle in Unter-Schmitten aufgenommen.

Hier finden Sie alle Information rund um den aktuellen Wasserstand der Nidda in Unter-Schmitten.

 

(MF)

Neue Funkrufnamen

Der Stadtbrandinspektor setzt einen Erlass des Innenministers um,
wodurch sich die Funkrufnamen ändern.

So werden unsere Fahrzeuge nicht mehr mit Florian Nidda Unter-Schmitten 19 bzw. 48 gerufen, sondern in Zukunft Florian Nidda 3-19 bzw. 3-48.

Auf wunsch übersenden wir Euch gerne, die Liste der gesamten Funkrufnamen in der Stadt Nidda.

Wir informieren Euch, sobald die neue Regelung in Kraft tritt.

 

(MF)